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	<title>Volk + Heimat</title>
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		<title>SD lancieren Initiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung!</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 19:36:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute anlässlich ihrer ordentlichen Delegiertenversammlung in Suhr (AG) eine Eidgenössische Volksinitiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung beschlossen und reagieren somit mit einem ökologisch ausgerichteten Volksbegehren auf den überall immer stärker werdenden Bevölkerungsdruck.
Gemäss Initiativtext soll der Bund Massnahmen gegen die Übervölkerung treffen und für eine ausgeglichene Wanderungsbilanz zwischen der Schweiz und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute anlässlich ihrer ordentlichen Delegiertenversammlung in Suhr (AG) eine Eidgenössische Volksinitiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung beschlossen und reagieren somit mit einem ökologisch ausgerichteten Volksbegehren auf den überall immer stärker werdenden Bevölkerungsdruck.</strong></p>
<p>Gemäss Initiativtext soll der Bund Massnahmen gegen die Übervölkerung treffen und für eine ausgeglichene Wanderungsbilanz zwischen der Schweiz und dem Ausland sorgen. Auf konkrete Zahlen verzichtet die Initiative. Weder wird eine Bevölkerungsobergrenze genannt, noch ein Zeitraum definiert, der für die Wanderungsbilanz gelten soll.</p>
<p>Mit ihrem neuen Volksbegehren reagieren die SD auf den immer spürbareren Bevölkerungsdruck in der Schweiz. Im letzten Jahrzehnt hat die Bevölkerung um eine halbe Million auf heute 7,8 Millionen Menschen zugenommen. 500 Menschen leben durchschnittlich pro bebaubarem Quadratkilometer. Die Schweiz ist damit eines der dichtest bevölkerten Länder der Welt. Allein im Jahr 2009 seien gut 100&#8242;000 Personen mehr ein- als ausgewandert, halten die SD fest und verweisen auf überfüllte Züge, Wohnungsnot in den Ballungszentren, die Zersiedelung der Landschaft oder den steigenden Energieverbrauch. Die SD sehen in der Übervölkerung der Schweiz die wesentlichste Ursache der Umweltbelastung und bedauern, dass sowohl Bürgerliche wie auch Linke bisher, infolge ihrer Wachstumsgläubigkeit, sich auch nicht in der Bevölkerungsfrage zu einem Umdenken durchringen konnten.</p>
<p><strong>Neuer Präsident</strong></p>
<p>Anstelle des Ende 2010 überraschend verstorbenen Ueli Brasser wurde einstimmig neu Markus Borner aus Basel als SD-Zentralpräsident gewählt. Markus Borner ist ehemaliger Grossrat in Basel-Stadt und führt zudem die kantonalen SD. Als erster Vizepräsident wurde Dr. Michel Dupont, Pully, bestätigt. Neu amtet der ehemalige SD-Nationalrat Rudolf Keller aus Frenkendorf (BL) als zweiter Vizepräsident. Allgemein herrschte an der SD-Delegiertenversammlung grosse Aufbruchstimmung.</p>
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		<title>Wahlparteitag der Jungen SD</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Liestal trafen sich Mitglieder der Jungen Schweizer Demokraten (JSD) zu ihrem Wahlparteitag. Präsident Marco Schällmann aus Bubendorf, konnte auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken. Mit grossem Elan steigt die Junge SD in die
Landratswahlen. Im Wahlkreis Liestal gar mit einer jungen Siebnerliste! Insgesamt kandidieren auf den gemeinsamen Wahllisten mit den Schweizer Demokraten 9 Junge! Damit treiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Liestal trafen sich Mitglieder der Jungen Schweizer Demokraten (JSD) zu ihrem Wahlparteitag. Präsident Marco Schällmann aus Bubendorf, konnte auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken. Mit grossem Elan steigt die Junge SD in die<br />
Landratswahlen. Im Wahlkreis Liestal gar mit einer jungen Siebnerliste! Insgesamt kandidieren auf den gemeinsamen Wahllisten mit den Schweizer Demokraten 9 Junge! Damit treiben die JSD auch die Verjüngung der Mutterpartei voran. Für den Wahlkreis Liestal haben die JSD ein zusätzliches Wahlkampfbudget von 5&#8242;000 Franken beschlossen. Geld, das nebst Plakaten und Flugblättern für Standaktionen, Inserate und anderes ausgegeben wird. Zudem ist man auch im Internet und auf Facebook aktiv. Die Partei gelangt mit allen modernen Kommunikationsmitteln an die Bevölkerung. Beispielsweise auch auf ihrer Homepage www.jsd-nordwestschweiz.ch.<br />
In der Jugendpolitik werden klare Ziele vertreten: „Die Jugend ist die Zukunft unserer Gesellschaft! Sie hat Anrecht auf eine zeitgemässe und sachliche Bildung. Lehrpersonen haben die Aufgabe den Kindern und Jugendlichen den Schulstoff beizubringen und nicht erzieherische Funktionen zu übernehmen! Die Erziehung ist Aufgabe der Eltern und hat Priorität vor Karriere und Freizeit.“</p>
<p>Im Sozialbereich fordert die Junge SD: „Gerade in Zeiten der sog. «Globalisierung» verlangen wir den absoluten Schutz der Schweizer Arbeitnehmer und Lehrlinge auf dem Arbeitsmarkt sowie der einheimischen Studierenden im Ausbildungssektor. Statt Milliarden ins Ausland zu verschleudern, sind diese Gelder zur Sicherung der Sozialwerke einzusetzen. So lassen sich die Erhöhung der Krankenkassenprämien stoppen und die AHV und IV sichern.“ Und dann formulieren die JSD ihre ausländerpolitischen Grundsätze aus einer etwas anderen Sicht: „Wird die jetzige Ausländerpolitik fortgeführt, werden die Schweizer schon bald zur Minderheit im eigenen Land. Die Folgen sind schon jetzt an zahlreichen Schulen zu beobachten. Auch wir Schweizer haben ein Recht auf Heimat.“<br />
Dem ist eigentlich gar nicht mehr viel beizufügen. Wer mehr von den JSD wissen will, kann sich auch an einer Standaktion im Liestaler Städtli, am 19. Februar, selbst ein Bild machen.</p>
<p>Die Liste 9, „Schweizer Demokraten und Junge SD – für eusi Heimet“ ist damit eine wirklich echte Alternative zu den Listen anderer Parteien!</p>
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		<title>Landrat Baselland: JSD und SD greifen an!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die JSD kandidieren gemeinsam mit der SD für die Landratswahlen in Baselland.
Die Schweizer Demokraten und die Jungen Schweizer Demokraten haben beschlossen, ihre Kräfte auf 2 ganze Wahlregionen mit insgesamt 6 Wahlkreisen zu konzentrieren. Das bedeutet, dass sie in den Wahlkreisen Muttenz, Münchenstein, Reinach, Laufen, Pratteln und Liestal teilweise kumulierte aber volle Listen anbieten. Unser Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JSD kandidieren gemeinsam mit der SD für die Landratswahlen in Baselland.</strong></p>
<p>Die Schweizer Demokraten und die Jungen Schweizer Demokraten haben beschlossen, ihre Kräfte auf 2 ganze Wahlregionen mit insgesamt 6 Wahlkreisen zu konzentrieren. Das bedeutet, dass sie in den Wahlkreisen Muttenz, Münchenstein, Reinach, Laufen, Pratteln und Liestal teilweise kumulierte aber volle Listen anbieten. Unser Ziel ist es, mehr Stimmen und Mandate zu holen als vor 4 Jahren. Das ist mit viel Einsatz möglich! Die beiden bisherigen Landräte John Stämpfli (Münchenstein) und Josua Studer (Allschwil) kandidieren wieder. 31% der Kandidierenden sind Junge unter 25 Jahre alt und 66% aller Kandidierenden sind neue Leute, die bisher noch nie bei den SD kandidiert haben. Die Listen sind insgesamt sehr stark verjüngt und personell erneuert. Der Listenname lautet: „Schweizer Demokraten und Junge SD – für eusi Heimet“ (Liste 9). Das Wahlkampf- budget beträgt für die 6 Wahlkreise mindestens 60&#8242;000 Franken.<br />
Man  wird SD und JSD im Gegensatz zu früheren Wahlen auch im  Strassenwahlkampf antreffen.</p>
<p>Erstmals  mit Wahl-Homepage<br />
Erstmals haben SD und Junge SD auch eine  Wahlhomepage, die unter folgender Adresse aufzurufen ist: <a href="http://www.sd-bl-wahlen.ch/" target="_blank">www.sd-bl-wahlen.ch</a> Die Seiten werden laufend ergänzt mit neuen Informationen.</p>
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		<title>Landrat Josua Studer zur SD</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 11:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Allschwiler Landrat und Einwohnerrat Josua M. Studer hat nach seinem Austritt aus der SVP als parteiloser Volksvertreter im  Landrat gewirkt. Er hat sich nun entschieden, per sofort den Schweizer  Demokraten beizutreten.
Die SD bieten Josua Studer und dessen Frau Susanne Studer,  die Einwohnerrätin in Allschwil ist, eine neue politische Heimat. Die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Allschwiler Landrat und Einwohnerrat Josua M. Studer hat nach seinem Austritt aus der SVP als parteiloser Volksvertreter im  Landrat gewirkt. Er hat sich nun entschieden, per sofort den Schweizer  Demokraten beizutreten.</strong></p>
<p>Die SD bieten Josua Studer und dessen Frau Susanne Studer,  die Einwohnerrätin in Allschwil ist, eine neue politische Heimat. Die  politischen Ueberzeugungen von Josua und Susanne Studer passen sehr gut zu  denjenigen der Schweizer Demokraten. Zusammen mit SD-Landrat John Stämpfli wird Josua  M. Studer in Zukunft die SD im Landrat vertreten. Und selbstverständlich  wird Josua Studer auch im Landratswahlkampf bei den Schweizer Demokraten als Spitzenkandidat mit dabei sein. Die SD werden in den Wahlregionen 2 und 3  mit vollen Listen antreten. Da die  SD in Allschwil nicht antreten, wird Josua Studer im grossen und aussichtsreichen  Wahlkreis Muttenz kandidieren.</p>
<p>Er wird im bevorstehenden  SD-Landratswahlkampf, der durch die sehr aktive Junge SD zusätzlich  aufgemischt wird, eine erfrischende Unterstützung sein und den SD weiteren politischen Schub  geben!</p>
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		<title>Bibel-Verbrenner festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:10:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.
Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.</strong></p>
<p>Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit dem Koran wollen  wir an dieser Stelle nicht kommentieren,  jedoch erweisen sich die Vorwürfe gegen die Bibel und Jesus Christus als völlig haltlos. Panakal bezeichnet sich auch selbst als &#8220;Antichrist&#8221; und geriet schon bei einer Protestaktion 2007 im Vatikan ins Visier der Polizei. Er sei auch bereit für diese Sache zu sterben, gab er den Medien bekannt.</p>
<p>Am Donnerstag wurden die Fundamentalisten auf dem Bundesplatz gesichtet und von der Polizei auf die Wache mitgenommen. Zwei Bibeln und zwei Korane stellte man bei der Kontrolle sicher. Auch heute Nachmittag waren sie noch in Polizeigewahrsam, da sich weitere Abklärungen aufdrängten. Zu einer Verbrennung kam es bislang nicht.</p>
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		<title>Rettung des Monteverdi-Museums</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:19:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SD-Landrat John Stämpfli reicht im Landrat ein Postulat zur Rettung des einmalige Museums im Baselbiet ein. Er bittet den Regierungsrat zu prüfen, mit welchen Mitteln der Kanton zur  Erhaltung des Monteverdi-Museums beitragen kann.
Vor einigen Jahrzehnten (1967) begann Peter  Monteverdi mit der Produktion von eigenen Autos. Er betrieb auch einen erfolgreichen Formel-1-Rennstall. Im Laufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SD-Landrat John Stämpfli reicht im Landrat ein Postulat zur Rettung des einmalige Museums im Baselbiet ein. Er bittet den Regierungsrat zu prüfen, mit welchen Mitteln der Kanton zur  Erhaltung des Monteverdi-Museums beitragen kann.</strong></p>
<p>Vor einigen Jahrzehnten (1967) begann Peter  Monteverdi mit der Produktion von eigenen Autos. Er betrieb auch einen erfolgreichen Formel-1-Rennstall. Im Laufe der Jahre konstruierte Monteverdi in  Binningen diverse Fahrzeugtypen, die er einerseits verkaufte und anderseits als  Sammlung aufbaute. Weltweit wurden die Monteverdi-Autos zum Kultobjekt.  Inzwischen besteht in Binningen eine der grössten Autosammlungen der Schweiz. Sie ist  weltweit bekannt als kompletteste Monteverdi-Kollektion. Zudem findet sich neben Monteverdi-Autos im Museum auch die weltgrösste Automodell-Sammlung mit  über 11&#8242;000 katalogisierten Modellen. Eine einmalige Sache in unserer Region!  Dieses Museum hat weit über unsere Landesgrenzen hinaus eine grosse  Ausstrahlung.</p>
<p>Es ist leider so, dass das Museum ohne  zusätzliche finanzielle Unterstützung dem Untergang geweiht ist. In Anbetracht der  Grösse und des Ansehens dieses Museums, wäre eine Zuwendung des Kantons, zu  dessen Erhalt, dringend notwendig. Ohne Unterstützung ist zu befürchten, dass  die einmalige Sammlung bald aufgesplittet und aufgelöst werden müsste.</p>
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		<title>Lehrerin muss Schule verlassen &#8211; Wegen Schweineschnitzel!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?




«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?</h3>
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<div>«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber Bild.de. Sie  habe nicht  ahnen können, dass einige aus Hühnerfleisch und andere aus  Schweinefleisch  sind.</p>
<p>18 Jahre hat sie als Lehrerin gearbeitet. Jetzt musste die  59-jährige die Christophorus-Gesamtschule im deutschen Betzdorf  verlassen.  Gefordert wurde ihre Kündigung von 15 türkischen Müttern und Vätern. Sie  hat  deren Kinder Schweinefleisch essen lassen – und das ist im Islam absolut   verboten.</p>
<p>Schüler Ünal K. (9) wollte wissen, was  er für  Fleisch esse und Ursula E. musste zugeben, es nicht zu wissen. Er liess  das  Essen stehen. Eine andere türkische Schülerin begriff, dass es  Schweinefleisch  war und gab ihr Schnitzel an ein deutsches Mädchen weiter.</p>
<p>Den  Vorfall  konnten die Eltern der Lehrerin nicht verzeihen. Die Schulleitung  beurlaubte die  Lehrerin und informierte die Schulbehörde. Ursula E. sagt: «Ich musste  die  Schule sofort verlassen.» Die Schulrätin habe ihr zudem geraten, sich  versetzen  zu lassen.<br />
<strong><br />
</strong> An der Schule wurde  Schweinefleisch daraufhin komplett abgeschafft. Die Schulleitung  versicherte, es  werde in Zukunft neben vegetarischem Essen nur noch Geflügel und  Rindfleisch  geben.</p>
<p>Seit sieben Monaten ist die Lehrerin jetzt zu Hause. Sie  hat sich  bei den Eltern von Ünal entschuldigt. Ursula E. hat die Schule verklagt  und  fordert eine Rücknahme der Suspendierung. (gtq)</p></div>
</div>
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		<title>Ausländerkriminalität in Basel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende haben sich in Basel gleich mehrere kriminelle Ereignisse abgespielt. Und das sind auch nur diese, welche der Polizei bekannt sind. Bei dem fogenden Bericht aus der &#8220;Basler Zeitung&#8221;, muss sich selbst die Linke fragen, ob wir denn wirklich kein Ausländerproblem haben. 
Der erste und vergleichsweise harmloseste Fall ereignete sich am  Samstagabend: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An diesem Wochenende haben sich in Basel gleich mehrere kriminelle Ereignisse abgespielt. Und das sind auch nur diese, welche der Polizei bekannt sind. Bei dem fogenden Bericht aus der &#8220;Basler Zeitung&#8221;, muss sich selbst die Linke fragen, ob wir denn wirklich kein Ausländerproblem haben. </strong></p>
<p>Der erste und vergleichsweise harmloseste Fall ereignete sich am  Samstagabend: Eine Frau wurde um 20 Uhr in der Flughafenstrasse (beim  Casino) Opfer eines Entreissdiebstahls.  Zusammen mit einer Kollegin war  sie zu Fuss unterwegs, als sich ihnen zwei Männer auf einem Roller  näherten. «Plötzlich wendete der Roller und und fuhr an den beiden Frauen vorbei», sagt Peter Gill, Mediensprecher  der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Derjenige, der auf dem Sozius sass,  entriss der Frau  die Handtasche. Die Täter flüchteten in Richtung  Frankreich.</p>
<p><strong>Sexuelle Nötigung </strong></p>
<p>Um 22.45 Uhr wurde  eine Jugendliche in der  Fussgängerunterführung  Luzernerring/Hegenheimerstrasse von einem  Unbekannten mit türkischem Akzent angesprochen. Sie wird den Mann später  der Polizei  als zwischen dreissig und vierzig Jahre alt, ca. 175 bis  180 Zentimeter gross, von mittlerer Statur und mit auffällig  ungepflegter Erscheinung beschreiben.   Die Frau wollte weitergehen und nicht mit dem Mann reden, als dieser sie  plötzlich packte und sie sexuell bedrängte. Erst, als die Jugendliche  um Hilfe schrie, liess der Täter von ihr ab und flüchtete. Eine  sofortige Fahndung blieb erfolglos.</p>
<p><strong>Frau niedergestochen</strong></p>
<p>Ein  Streit zwischen zwei Frauen endete mit schweren Bauchverletzungen. Am  Sonntagmorgen, gegen 00.30 Uhr, wurde im Kleinbasel eine 34- jährige  Schweizerin  niedergestochen.</p>
<p>Das Opfer hielt sich im Restaurant Adler an der  Ochsengasse auf und geriet mit einer anderen Frau in Streit. Die Ursache  für den Konflikt sei noch unbekannt, schreibt die Polizei. Beide  verliessen nacheinander das Lokal. Draussen muss es zwischen den Frauen  zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen sein, jedenfalls kehrte  die 34-  Jährige ins Restaurant zurück und klagte über Bauchschmerzen. Sie begab  sich auf die  Toilette, wo sie später schwer verletzt aufgefunden wurde. Die Frau  musste mit  Stichverletzungen in die Notfallstation eingewiesen und operiert werden.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft fahndet nach einer ca. 55-jährigen Frau,  die etwa sechzig Kilo schwer ist, braune Haare hat, farbige Ohrringe,  eine dunkle Winterjacke und Jeanshosen trug.</p>
<p><strong>Afrikaner überfallen Mann</strong></p>
<p>In unmittelbarer Nähe der  Ochsengasse, an der Webergasse, wurde keine fünf Stunden später ein  Mann Opfer eines Raubüberfalls.</p>
<p>Der Mann hat sich bis kurz vor  fünf Uhr in der Rotlichtbar «Roter Kater» aufgehalten. Er sagte aus, die  Täter – drei Schwarzafrikaner – hätten sich zu diesem Zeitpunkt  ebenfalls in der Bar aufgehalten. Nachdem der Mann die Bar verlassen  hatte, folgten ihm die Afrikaner, einer von ihnen hat eine Glatze. Sie  schlagen das Opfer nieder und rauben ihm sein Geld sowie das Handy.  Danach flüchten sie mit einem weissen Peugeot mit französischen  Kontrollschildern. Der Mann wurde beim Überfall verletzt. Die Polizei  sucht Zeugen.</p>
<p><strong>Überfall auch im Bahnhof SBB</strong></p>
<p>Ebenfalls  Schwarzafrikaner sollen am Sonntagmorgen, gegen 10.15 Uhr, in der  Schalterhalle des Bahnhofs SBB einen Mann überfallen haben. Zuerst  fragten die Unbekannten mit dunkler Hautfarbe, ob der Mann Geld wechseln  könne. Als er sein Portemonnaie hervornahm, entriss ihm einer der Täter  den Geldbeutel. Anschliessend flüchteten die Schwarzafrikaner durch die  Schalterhalle in Richtung Gleis drei. Eine Fahndung blieb erfolglos.</p>
<p>Die  Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass speziell Vorsicht geboten  ist, wenn  man von Unbekannten ersucht wird, Geld zu wechseln bzw. wenn man Geld  bei  einem Bankomanten bezieht.</p>
<p>Quelle: http://bazonline.ch/basel/stadt/BrutaloWochenende-in-Basel/story/11438097, 10.10.2010</p>
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		<title>Ausländerstimm- und Wahlrecht?  Erwartetes deutliches Resultat!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 15:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Freude herrscht  – auch bei den Schweizer Demokraten!
Schon im Vorfeld zu diesen beiden  kantonalen  Abstimmungsvorlagen stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“  klar fest, dass sowohl die Initiative (jetzt abgelehnt mit  über 80% Nein!), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und  Grossem Rat (abgelehnt mit über 60% Nein) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Freude herrscht  – auch bei den Schweizer Demokraten!</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schon im Vorfeld zu diesen beiden  kantonalen  Abstimmungsvorlagen stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“  klar fest, dass sowohl die Initiative (<strong>jetzt</strong> <strong>abgelehnt mit</strong> <strong> über 80% Nein!</strong>), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und  Grossem Rat (<strong>abgelehnt mit über 60% Nein</strong>) keinen Hauch einer  Chance hatten!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Auch die vier <strong>rot-grünen  Regierungsräte</strong>,  welche hinter dem Gegenvorschlag standen – wussten, weshalb sie sich  im „Abstimmungskampf“ selbst aus der Schusslinie nahmen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Wer gehört denn schon gerne zu den  Verlierern?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bei den Befürwortern der Initiative  für das Ausländerstimm- und Wahlrecht exponierten sich  meist auch  nur schon eingebürgerte Ausländer! <strong>So etwas erklärt einiges!</strong> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Offensichtlich gibt es kaum Ausländer,  die sich wirklich für die kantonale Politik interessieren und ebenso  wenig für das Ausländerstimm- und Wahlrecht aktiv einsetzten…</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Deshalb gilt nach wie vor: Zuerst  integrieren,  dann einbürgern und zuletzt das Recht zum Wählen und Abstimmen! <strong> So soll es sein – auch in Zukunft</strong>!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die grossangelegte Info-Flugblattaktion  der Schweizer Demokraten gegen das Ausländer-stimm- und Wahlrecht hat  Wirkung gezeigt. <strong>Wir danken allen 2 x Nein-Stimmenden!</strong></span></p>
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		<title>Missstände im Asylwesen sind offensichtlich</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Härtefallgesuche machen Schule
Schon wieder ein Fall  im Kanton Aargau, wo ein Asylbewerber in der Schweiz bleiben soll. In  unserem Asyl(un)wesen werden die anständigen Leute bestraft, die Unverschämten  sollen belohnt werden. Wenn ein Asylbewerber einen abschlägigen Asylbescheid  erhält, gibt es nach Meinung der SD Aargau zwei Möglichkeiten: Entweder  er verhält sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Härtefallgesuche machen Schule</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schon wieder ein Fall  im Kanton Aargau, wo ein Asylbewerber in der Schweiz bleiben soll. In  unserem Asyl(un)wesen werden die anständigen Leute bestraft, die Unverschämten  sollen belohnt werden. Wenn ein Asylbewerber einen abschlägigen Asylbescheid  erhält, gibt es nach Meinung der SD Aargau zwei Möglichkeiten: Entweder  er verhält sich korrekt, sagt sich „Pech“ gehabt und verlässt  unser Land oder er ist unverschämt und versucht auf allen möglichen,  oft wohl auch fragwürdigen Wegen seine Wegweisung hinaus zu zögern.  Er macht das natürlich nicht allein, sondern Hilfswerke &#8211; die dabei  Millionen verdienen &#8211; zögern die Wegweisung mit immer neuen Beschwerden,  Wiederaufnahmeverfahren, Rekursen usw. hinaus. Wenn dann nach Jahren  die Wegweisung endlich erfolgen soll, regen sich Stimmen (Unterschriftensammlungen  usw.), dass der „arme“ Mann, der sich doch in diesen 4-5 Jahren  „so gut“ integriert hat, doch hier bleiben soll. Begründet wird  dies damit, dass diese Person doch unbedingt hier sein Studium absolvieren  soll. Dann &#8211; nach weiteren 4-5 Jahren &#8211; könne er in seine Heimat zurückkehren,  um dort sein Wissen seinem Volk zur Verfügung zu stellen. Glaubt denn  irgendein vernünftiger Mensch daran, dass ein solcher Asylbewerber  nach 10-12 Jahren Leben in der Schweiz wirklich unser Land wieder verlassen  wird? Nein, sagen die SD Aargau! Nach Meinung der SD Aargau hat er dann  die Niederlassungsbewilligung ja schon in der Tasche &#8211; und er kann sich  auch gleich noch einbürgern lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die SD Aargau hoffen,  dass solche Leute &#8211; wie Emmanuel Gnagne und Olivier Cayo &#8211; genau so  ausreisen müssen wie diejenigen (anständigen) abgewiesenen Asylbewerber,  die unser Land brav verlassen haben. Und sollte in diesen beiden Fällen  unser Asylgesetz &#8211; wieder einmal &#8211; über den Haufen geworfen werden,  wird dieses Beispiel mit Sicherheit Schule machen. Es wird nach Meinung  der SD Aargau niemand mehr so blöd sein, unser Land freiwillig zu verlassen.</span></p>
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