<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Volk + Heimat</title>
	<atom:link href="http://www.volkundheimat.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.volkundheimat.ch</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Jun 2010 14:28:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Stromversorgung ohne AKW sicherer und effizienter</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/06/07/stromversorgung-ohne-akw-sicherer-und-effizienter/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/06/07/stromversorgung-ohne-akw-sicherer-und-effizienter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[
Die Schweiz soll zur Sicherung  ihres Strombedarfs auf Stromeffizienz und erneuerbare Energien setzen.  Sie fährt damit besser als mit neuen Atomkraftwerken, wie eine Studie  des Beratungsunternehmens Infras zeigt. Alternativen zur Kernenergie  seien sicherer, umweltverträglicher und wirtschaftlicher.
Prognosen der Stromkonzerne erwarten für das Jahr 2035 in der Schweiz  einen zusätzlichen Strombedarf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Die Schweiz soll zur Sicherung  ihres Strombedarfs auf Stromeffizienz und erneuerbare Energien setzen.  Sie fährt damit besser als mit neuen Atomkraftwerken, wie eine Studie  des Beratungsunternehmens Infras zeigt. Alternativen zur Kernenergie  seien sicherer, umweltverträglicher und wirtschaftlicher.</strong></p>
<p>Prognosen der Stromkonzerne erwarten für das Jahr 2035 in der Schweiz  einen zusätzlichen Strombedarf von 30 Terawattstunden (TWh); eine  Terawattstunde entspricht einer Milliarde Kilowattstunden. Etwa 19 TWh  könnten der Studie zufolge mit Stromeffizienz und die übrigen 11 TWh  durch erneuerbare Energien wie Photovoltaik, Windkraft, Biomasse oder  Geothermie gedeckt werden.</p>
<p><!--MEDIENELEMENT-START--></p>
<p><!--MEDIENELEMENT-END-->Dieses Alternativszenario bringt laut Studienautor Rolf Iten vom  Beratungsbüro Infras eine höhere Wertschöpfung und schafft mehr  Arbeitsplätze. Die Deckung des zusätzlichen Strombedarfs mit  Investitionen in neue Atomkraftwerke sei dagegen unwirtschaftlich. Die  Schweizer Volkswirtschaft würde damit Verluste machen.</p>
<p><strong>WWF Schweiz sieht sich in seiner Haltung bestärkt</strong></p>
<p>&#8220;Unser Szenario ist nicht nur eine Alternative, es ist die bessere  Lösung&#8221;, sagte WWF-CEO Hans-Peter Fricker. &#8220;Atomkraftwerke führen sowohl  ökologisch wie ökonomisch in die Sackgasse.&#8221;</p>
<p>Um dies zu vermeiden, braucht es neue Rahmenbedingungen. Der grüne  Genfer Ständerat und Robert Cramer fordert mehr Gestaltungswillen auf  nationaler Ebene. Als wichtigstes Instrument nennt die Studie eine  staatsquotenneutrale Stromlenkungsabgabe, die an Bevölkerung und  Wirtschaft zurückerstattet wird.</p>
<p><strong>Basel ist bereits vorangegangen</strong></p>
<p>Der Kanton Basel-Stadt hat damit gute Erfahrungen gemacht. „Die  Lenkungsabgabe ist bei uns etabliert“, sagte der Basler SP-Regierungsrat  Christoph Brutschin. Basel liege seit deren Einführung im Jahr 1999  beim Stromverbrauch deutlich unter dem nationalen Trend, bei der  Wirtschaftsentwicklung aber deutlich darüber.</p>
<p><!--MEDIENELEMENT-START--> <!--MEDIENELEMENT-END-->Für die Lenkungsabgabe will sich auch der WWF einsetzen. Ihm schwebt  eine Verdoppelung der Strompreise bis 2018 vor, wie CEO Fricker sagte.  Die heutigen Preise gehörten zu den tiefsten in Europa, &#8220;es liegt also  noch etwas drin&#8221;.</p>
<p>(sda/coro)</p>
<p>http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/06/07/Schweiz/Stromversorgung-kann-laut-Studie-ohne-neue-AKW-gesichert-werden, 7. Juni 2010</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/06/07/stromversorgung-ohne-akw-sicherer-und-effizienter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SD fordern Verbot des Islamischen Zentralrats</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/16/sd-fordern-verbot-des-islamischen-zentralrats/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/16/sd-fordern-verbot-des-islamischen-zentralrats/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[Sie wollen dem Treiben der radikalen Islamisten nicht mehr länger zusehen, da klar gegen die Bundesverfassung verstossen wird.
Die Schweizer Demokraten  SD des Kantons Aargau schöpfen alle demokratischen Möglichkeiten aus,  damit der radikal-islamische Verein „Islamischer Zentralrat Schweiz  (IZRS)“ verboten wird. Die SD Aargau appellieren deshalb an die  zuständigen  Bundesbehörden, diesen radikal-islamischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Sie wollen dem Treiben der radikalen Islamisten nicht mehr länger zusehen, da klar gegen die Bundesverfassung verstossen wird.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Schweizer Demokraten  SD des Kantons Aargau schöpfen alle demokratischen Möglichkeiten aus,  damit der radikal-islamische Verein „Islamischer Zentralrat Schweiz  (IZRS)“ verboten wird. Die SD Aargau appellieren deshalb an die  zuständigen  Bundesbehörden, diesen radikal-islamischen Verein nicht nur zu  überwachen,  sondern zu verbieten. Dieser Verein verstösst gegen unsere Grundrechte  und Bundesverfassung. Das erklärte Ziel des IZRS ist es, eine  Parallelgesellschaft  zu installieren bis hin zur Einführung der Scharia. Es ist in unserem  Rechtsstaat nicht tolerierbar, wenn sich Führungsleute des IZRS nicht  von Steinigungen, Genitalverstümmelungen, Zwangsheiraten usw.,  distanzieren.  Die Ungleichheit zwischen Mann und Frau, welche der IZRS verkündet,  verstösst gegen unsere Verfassung und hat in unserer demokratisch  strukturierten  Wertegesellschaft nichts zu suchen. Das Endziel des IZRS ist, unsere  Grundwerte und Rechtsordnung zu kippen. Unübersehbar ist auch, dass  beim grössten Teil der muslimischen Bevölkerung der Wille nicht  vorhanden  ist, sich unserer Rechtsordnung zu beugen.</span></p>
<p>SD Aargau</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/16/sd-fordern-verbot-des-islamischen-zentralrats/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Schweizer Demokraten» einstimmig für ein Burkaverbot</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/09/%c2%abschweizer-demokraten%c2%bb-einstimmig-fur-ein-burkaverbot/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/09/%c2%abschweizer-demokraten%c2%bb-einstimmig-fur-ein-burkaverbot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[ Präsident der SD Baselland berichtet über die gestrige Delegiertenversammlung der «Schweizer Demokraten» in Suhr (AG).
Am 8. Mai 2010 fand die diesjährige SD-Delegiertenversammlung statt.  Und hoch  erfreulich – es kommen immer mehr junge Leute an die DV. Die Stimmung war sehr positiv und  kämpferisch. SD-Zentralpräsident, Gemeinderat Ueli Brasser, Zürich, musste allerdings  in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Präsident der SD Baselland berichtet über die gestrige Delegiertenversammlung der «Schweizer Demokraten» in Suhr (AG).</strong></p>
<p>Am 8. Mai 2010 fand die diesjährige SD-Delegiertenversammlung statt.  Und hoch  erfreulich – es kommen immer mehr junge Leute an die DV. Die Stimmung war sehr positiv und  kämpferisch. SD-Zentralpräsident, Gemeinderat Ueli Brasser, Zürich, musste allerdings  in seinem Jahresbericht als negative Punkte die Niederlage in der  Volksabstimmung über die erweiterten Bilateralen Ost-EU-Verträge und das schlechte  Abschneiden bei den Berner Wahlen erwähnen. Demgegenüber standen  die beiden Sitzgewinne fürs Aargauer Kantonsparlament und das gute Abschneiden bei den Zürcher Gemeindewahlen in positivem Sinne. Der Schreibende darf auch die erfreuliche Feststellung machen, dass unser Zentralpräsident, Ueli Brasser, wieder in das Zürcher Stadtparlament  gewählt wurde. Brasser führte souverän durch die Delegiertenversammlung.  Erfreulich ist auch die Tatsache, dass wieder mehr Romands an die DV kommen. Deutlich  und sichtlich bemerkte man erstmals seit längerer Zeit wieder eine Art Zusammenhalt, wie er nur in guten Familien vorkommt! Die Stimmung war  sehr positiv und aufgeräumt.</p>
<p><strong>50 Jahre SD und ein feierelicher 1. August<br />
</strong></p>
<p>Der Kassabericht von Zentralsekretär  Bernhard Hess wurde einstimmig genehmigt. Man ist von der Parteileitung her gesehen weiter  daran, Sparpotenziale in der Parteiadministration zu orten, um noch mehr Geld  in den effektiven politischen Kampf stecken zu können.</p>
<p>Die Tradition der Weiterbildungstagungen im  Frühling und Herbst wird auch diesen Herbst weitergeführt. Und bereits ist die  Parteileitung daran, das nächstjährige 50-Jahr-Jubiläum der SD/NA vorzubereiten. Dies  gibt dann eine „grössere Sache“ – mehr sei hier noch nicht verraten. Und alle freuen sich bereits auf die kommende 1. August-Feier.</p>
<p><strong>René  Kunz und das Burka-Verbot</strong></p>
<p>Mit grossem Applaus wurde unser Aargauer  SD-Grossrat René Kunz an der DV begrüsst. Er hat auf seinen im Parlament überwiesenen  Vorstoss sehr viel Zustimmung aus dem In- und Ausland erhalten! Sein Aufruf ging  an uns alle: Schreibt dazu Leserbriefe und manifestiert, dass wir Schweizer  Demokraten geschlossen für dieses Burka-Vermummungsverbot einstehen. Einstimmig wurde eine Resolution zu einem Burka-Verbot «ohne Wenn und  Aber» verabschiedet. Vom Bundesrat werden in dieser Frage klare Aussagen  verlangt.<br />
Die Schweiz besitzt eine Bundesverfassung, die für  alle hier Lebenden Gültigkeit hat. Parallelgesellschaften und deren  Führern, welche ein «Miteinander» wie im Mittelalter predigen und  anstreben, ist der Kampf anzusagen.</p>
<p><strong>Verwandelte  Schweiz – Verschandelte Schweiz</strong></p>
<p>Diesen Vortrag hielt uns Dr. Marcel Steiner  aus Luzern. Er ist Co-Präsident der Stiftung für Orts- und Landschaftspflege. Er zeigte  auf, wie unser Land mit völlig überrissenen, grossen und unschönen Bauten  kaputt gebaut wird. Dieser Vortrag kam bei allen Anwesenden sehr gut an. Es  zeigt sich, dass Heimatschutz verschiedene Facetten haben kann. Auch das Bauen  und allenfalls der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger gegen überrissene Bauprojekte gehört dazu!</p>
<p>Abgerundet  wurde die Delegiertenversammlung – wie üblich – mit dem Singen der Nationalhymne. Auch das verbindet unsere grosse und wieder grösser werdende SD-Familie. Wir freuen uns,  wenn das nächste Mal noch mehr Leute an unsere DV kommen.</p>
<p>(Leicht abgewandelt und ergänzt durch die Redaktion)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/09/%c2%abschweizer-demokraten%c2%bb-einstimmig-fur-ein-burkaverbot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Burka-Debatte nun auch im Grossen Rat lanciert</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/03/burka-debatte-nun-auch-im-grossen-rat-lanciert/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/03/burka-debatte-nun-auch-im-grossen-rat-lanciert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/2010/05/03/burka-debatte-nun-auch-im-grossen-rat-lanciert/</guid>
		<description><![CDATA[
Soll man Frauen verbieten, sich zu  verschleiern &#8211; und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr  Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz  wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau  nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein  nationales Burka-Verbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ajax_newsarticle">
<p><strong>Soll man Frauen verbieten, sich zu  verschleiern &#8211; und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr  Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz  wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau  nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein  nationales Burka-Verbot Stellung.</strong></p>
<p>René Kunz, Schweizer Demokrat aus Reinach, ist der  Urheber einer im Grossen Rat eignereichten Standesinitiative für ein  nationales Burka-Verbot im öffentlichen Raum. Der Schweizer Demokrat hat  einen Antrag auf Direktbeschluss gestellt. Konkret heisst das: Am  Dienstag muss der Grosse Rat entscheiden, ob sie die Initiative  lancieren will oder nicht.</p>
<p>Begründen tut René Kunz seinen Antrag wie folgt: «Die  Ganzkörperverschleierung der Frau ist ein äusserliches Zeichen, welches  die Herabsetzung, Diskriminierung und den Identitätsverlust der  Betroffenen beinhaltet.»</p>
<p>Kunz ist der Überzeugung, dass verhüllte Frauen im öffentlichen Raum  mit unserer Tradtion nicht kompatibel sind. Er fragt sich, «wie z. B.  polizeiliche Personenkontrollen im Strassenverkehr oder an der  Landesgrenze drchgeführt werden sollen», wenn eine Frau verhüllt ist.   Einer total verschleierten Frau würden in unserer freiehitlich  demokratischen Welt die elementarsten Freiheitsrechte vorenthalten.  Solche Frauen hätten nicht einmal mehr ein Gesicht, sondern lebten in  einem «Gefängnis», in das sie hineingeboren werden.</p>
<p>(cls)</p>
<p>Quelle: a-z.ch News</p>
<p>Letztes Update: 03.05.10, 15:20 Uhr</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/03/burka-debatte-nun-auch-im-grossen-rat-lanciert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SD-Grossrat fordert Verbot der Benützung von Burkinis beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/26/sd-grossrat-fordert-verbot-der-benutzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/26/sd-grossrat-fordert-verbot-der-benutzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.
In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.</strong></p>
<p>In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat einreichen wird, wird der Regierungsrat beauftragt, ein Burkini-Trag-Verbot an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang zu prüfen. Begründet wird dieser Vorstoss damit, dass mit einem zweiteiligen Schwimmanzug und integrierter Kopfbedeckung die Bedingung des Hidschab (islamisch begründete Körperbedeckung für Frauen) verwirklicht ist. Es muss zweifellos davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Burkini um eine schariakonforme Schwimmbekleidung handelt Durch die Tolerierungvon Burkinis und separaten Duschen mit Vorhang in Badeanstalten müssen sich die so genannten «Ungläubigen» muslimischen Sonderrechten beugen. Man nimmt &#8211; so Kunz in seiner Begründung &#8211; in Kauf, dass das Ziel eines Teils der muslimischen Bevölkerung dann erreicht ist, wenn sich in unserem Land eine Parallelgesellschaft installiert hat. Wenn wir uns aber von den hiesigen Grundrechten und Wertevorstellungen über kurz oder lang &#8211; aus falsch verstandener Toleranz gegenüber Muslimen &#8211; verabschiedeten, würden wir zu Totengräbern der christlich-abendländischen Kultur.<br />
Weiter begründet Kunz seinen Vorstoss damit, dass mancherorts Badegäste mit einem Eintrittsverbot belegt werden, weil sie unter ihrer Badebekleidung (z.B. Shorts u.a.m.) noch andere Unterwäsche tragen. Dies geschieht jeweils mit dem Hinweis, dass aus hygienischen Gründen beim Baden keine unnötigen Textilien getragen werden sollten. Für das Benützen von Burkinis kann dies nicht weniger gelten. Unabhängig von Religion, Rasse und Hautfarbe ist es deshalb notwendig, dass sich Zuwanderer in die Schweiz an heute gültige Badevorschriften halten. Es ist deshalb unabdingbar, dass aus hygienischen Gründen ein richtiger Badeanzug getragen werden muss. Hinzu kommt, dass es sich mit dem  Tragen eines Burkini um eine sektiererische Provokation seitens der Muslime handelt, die damit demonstrieren, dass sie sich nicht an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten wollen. Der offenbare Missbrauch der Religionsfreiheit ist nach Auffassung von Kunz um so stossender, als es eine solche Freizügigkeit in islamischen Ländern so gut wie gar nicht gibt. Das heisst nichts anderes, als dass nicht wir uns muslimischem Recht anpassen, sondern Musliminnen und Muslime, sich mit unserem hiesigen Gesellschaftssystem sowie unserer christlich-abendländischen Leitkultur arrangieren müssen, wenn sie hier leben wollen.<br />
Wie Thomas Reiniger, Präsident SD Fricktal, Wegenstetten, schreibt, teilt die SD Fricktal René Kunz Meinung und unterstützt den Grossrat in seinem Vorhaben.</p>
<address>http://www.fricktal.info/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=23930:verbot-der-benuetzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen&amp;catid=38:aargau&amp;Itemid=525, 25.  April 2010</address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/26/sd-grossrat-fordert-verbot-der-benutzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nigerianische Einreise-Welle: Ineichen schlägt Alarm</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/25/nigerianische-einreise-welle-ineichen-schlagt-alarm/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/25/nigerianische-einreise-welle-ineichen-schlagt-alarm/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist besorgt: Zurzeit  kämen jeden Monat rund 1000 illegale Flüchtlinge – die meisten kriminell  – von Italien über die Schweizer Grenze. Er fordert drastische  Massnahmen.


Otto Ineichen stützt sich dabei auf Gespräche mit italienischen  Parlamentsabgeordneten. Es handle sich vor allem um Nigerianer. «Die  italienischen Behörden animieren Flüchtlinge aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist besorgt: Zurzeit  kämen jeden Monat rund 1000 illegale Flüchtlinge – die meisten kriminell  – von Italien über die Schweizer Grenze. Er fordert drastische  Massnahmen.</strong></p>
<div id="contentbox"><img src="http://files.newsnetz.ch/story/2/6/6/26666202/10/28955.jpg?time=1272191824" alt="" /></p>
</div>
<p>Otto Ineichen stützt sich dabei auf Gespräche mit italienischen  Parlamentsabgeordneten. Es handle sich vor allem um Nigerianer. «Die  italienischen Behörden animieren Flüchtlinge aus Schwarzafrika, in die  Schweiz weiterzureisen», sagt Ineichen in der Zeitung «Sonntag» . Seit  Anfang Jahr habe die Kriminalität im Tessin massiv zugenommen.</p>
<p>Ineichen  fordert «eine militärische Führungspersönlichkeit», eine Art  Migrations-General, der über Massnahmen entscheiden könne, ohne den  Bundesrat und die Kantone zu fragen. Polizei und Auffangzentren seien  «komplett überfordert». Es brauche «überwachte Migrationszentren. Am  besten militärische Camps, wo die Flüchtlinge bleiben müssen, bis  abgeklärt ist, ob sie in der Schweiz bleiben dürfen oder nicht.»  (bru)</p>
<p>http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ineichen-Jeden-Monat-kommen-hunderte-kriminelle-Nigerianer-in-die-Schweiz/story/26666202, 25.04.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/25/nigerianische-einreise-welle-ineichen-schlagt-alarm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweizer werden verdrängt</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/20/schweizer-werden-verdrangt/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/20/schweizer-werden-verdrangt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Die starke Einwanderung aus dem Ausland führt zu  einschneidenden Umschichtungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt.


Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City.
Über lange Jahre waren die Grosszentren mit wachsenden Anteilen  älterer Bevölkerungsgruppen konfrontiert. Das ändert sich nun, wie die  Immobilien-Experten des Beratungsunternehmens Wüest &#38; Partner  konstatieren.
In der Stadt Zürich beispielsweise nahm der Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die starke Einwanderung aus dem Ausland führt zu  einschneidenden Umschichtungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt.</strong></p>
<div id="singlePage">
<div id="singleLeft">
<p><img id="articlefeature" src="http://files.newsnetz.ch/story/2/0/0/20025685/30/topelement.jpg" alt="Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City." />Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City.</p>
<p>Über lange Jahre waren die Grosszentren mit wachsenden Anteilen  älterer Bevölkerungsgruppen konfrontiert. Das ändert sich nun, wie die  Immobilien-Experten des Beratungsunternehmens Wüest &amp; Partner  konstatieren.</p>
<p>In der Stadt Zürich beispielsweise nahm der Anteil  der 65- bis 79- Jährigen in den vergangenen zehn Jahren um 13 Prozent  ab. In Teilen der Agglomerationsgemeinden, vor allem aber an peripheren  Lagen, ist hingegen ein beschleunigter Alterungsprozess festzustellen.  Die Entwicklung in der Stadt Zürich ist in den anderen Schweizer  Grossstädten ähnlich (siehe Grafik).</p>
<p><strong>Einwanderer verdienen gut</strong></p>
<p>Die  neue Generation von Einwanderern ist zumeist hoch qualifiziert, jung  und mobil. Die Zuzüger lassen sich bevorzugt in den grossen  Arbeitsplatz-Zentren nieder. Da sie auch über hohe Löhne verfügen,  ziehen die Wohnungspreise sowohl in den Zentren als auch in den  steuergünstigen Agglomerationen stark an. Das führt zu einer Verdrängung  von Einheimischen aus den Städten: Insbesondere Familien und Leute mit  niedrigen Einkommen weichen auf preiswertere Lagen aus.</p>
<p>Wüest  &amp; Partner schreiben dazu in ihrem Bericht: «Die aktuelle Entwicklung  der Nachfrage auf den Schweizer Wohnungsmärkten im Zuge der starken  Zuwanderung aus dem Ausland darf als historisch einmalig bezeichnet werden.» Und weiter:  Noch nie sei der Anteil hoch qualifizierter, einkommensstarker  Einwanderer so gross wie in den letzten drei Jahren gewesen, und noch  nie seien so viele Personen zur ständigen Wohnsitznahme in die Schweiz  eingewandert.</p>
<p>Knapp 310’000 Personen seien in den letzten drei  Jahren zur ständigen Wohnsitznahme aus dem Ausland in die Schweiz  eingewandert. Demgegenüber verliessen 180’000 Personen das Land. Der  Wanderungssaldo (ohne Statuswechsel von Kurzzeitaufenthaltern) betrug  innert drei Jahren also rund 130’000 Personen, heisst es im Bericht.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mieten </span>steigen an</strong></p>
<p>Das Beratungsbüro Wüest &amp; Partner hat zudem  weiter errechnet: Im zurückliegenden Halbjahr beschleunigte sich der  Preisauftrieb der Mieten gesamt in der Schweiz weiter &#8211; entgegen den  Erwartungen. Der Anstieg lag mit rund 2 Prozent fast doppelt so hoch wie  in den sechs Monaten zuvor, wie es in der am Dienstag veröffentlichten  Frühlingsausgabe des Immo-Monitoring von Wüest &amp; Partner heisst.</p>
<p>Nach  Jahren mit steigenden Mieten zeichnet sich gemäss den Experten nun aber  in der nahen Zukunft eine Trendwende ab. Ein Preiszerfall ist in den  nächsten Monaten gleichwohl nicht zu erwarten. Denn die Leerstandsquote  liegt nach wie vor auf einem sehr tiefen Stand, und die Zuwanderung von  Ausländern bleibt trotz der Abschwächung beträchtlich.</p>
<p>Dass es in  der Schweiz &#8211; trotz der intensiven Wohnbautätigkeit &#8211; bislang zu keiner  «Wohnungsschwemme» kam, liegt nach Ansicht von Wüest &amp; Partner nicht  zuletzt daran, dass ein Grossteil der neu erstellten Wohnungen nicht  zur Miete, sondern zum Kauf auf den Markt kam. Hier tickt laut den  Experten «eine Zeitbombe».</p>
<p><strong>Zwangsverkäufe drohen</strong></p>
<p>Die  rekordtiefen Hypothekarzinsen führten in den letzten Monaten dazu, dass  sich immer mehr Mieter eine Eigentumswohnung kauften, um die Wohnkosten  zu senken. Sollten die Zinsen nun abrupt steigen, könnten viele  Wohneigentümer vor grossen Finanzproblemen stehen.</p>
<p>Je länger  dieser Trend zur Eigentumswohnung anhält, umso radikaler könnte der  Preiseinbruch ausfallen, heisst es im Immo-Monitoring. Platzt die  Preisblase, kommt nicht nur die Nachfrage zum Erliegen, vielmehr wäre  auch mit einer Zunahme von Zwangsverkäufen zur rechnen. Der Markt könnte  sogar in eine Abwärtsspirale geraten.</p>
<p>Aktuell sieht die Situation  allerdings noch völlig anders aus. Zwar verlangsamte sich der  Preisanstieg bei den Eigentumswohnungen im vergangenen Halbjahr ein  wenig. Das Plus von 3,1 Prozent lag aber klar über den Erwartungen. In  den vergangenen zehn Jahren stiegen hierzulande die Preise für  Eigentumswohnungen um über 40 Prozent. Bemerkenswert ist, dass sich der  Preisauftrieb im Rezessionsjahr 2009 kräftig beschleunigte: Mit einem  Plus von 6,8 Prozent über die letzten zwölf Monate war er doppelt so  hoch wie im Durchschnitt des letzten Jahrzehnts.</p>
<p><strong>Regionale  Ausreisser</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den Eigentumswohnungen verlief die  Preisentwicklung bei den Einfamilienhäusern in den letzten Jahren in  ruhigen Bahnen. Die Gefahr einer Preisblase besteht nicht. Das hat unter  anderem damit zu tun, dass die zahlenmässig stark wachsenden Single-  und Paar-Haushalte weniger an einem eigenen Häuschen interessiert sind.</p>
<p>In  einzelnen Regionen gibt es jedoch Ausreisser. Im Raum Zürich etwa  betrug der Preisanstieg bei den angebotenen Einfamilienhäusern über die  letzten zwölf Monate fast 8 Prozent. Die Experten von Wüest &amp;  Partner bezeichnen das als beunruhigend. Auch in der Genfersee-Region  fiel der Anstieg sehr stark aus.</p>
<p><strong>Wende bei Büroflächen</strong></p>
<p>Trotz  der Wirtschaftskrise verteuerten sich in den vergangenen sechs Monaten  die Büroflächen um 2,4 Prozent. Im Immo-Monitoring wird das mit  qualitativen Veränderungen des Angebots begründet. So würden günstige  Flächen an zweitklassigen Lagen nicht mehr aktiv angeboten &#8211; und werden  von der Statistik nicht erfasst.</p>
<p>In den kommenden Monaten  stagnieren die Preise für Büroflächen oder sie fallen sogar leicht.  Deutlich dürfte die Korrektur in den Regionen Zürich und Genf ausfallen,  die in der Vergangenheit auch besonders zugelegt hatten. In Genf  stiegen die Angebotspreise in den vergangenen zehn Jahren um nicht  weniger als 78 Prozent. (sam/sda)</p>
<div id="commentInfo2">
<p>Quelle: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Einwanderung-veraendert-die-Staedte&#8211;Schweizer-werden-verdraengt/story/20025685, 21.4.2010</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/20/schweizer-werden-verdrangt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Standaktion gegen Pädophilie am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/30/standaktion-gegen-padophilie-am-arbeitsplatzgen/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/30/standaktion-gegen-padophilie-am-arbeitsplatzgen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag Nachmittag, 26. März 2010, führten die Jungen Schweizer Demokraten JSD eine Standaktion in der Liestaler Altstadt durch.
Gesammelt wurden unter anderem Unterschriften für die Initiative  &#8220;Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen&#8221;. Trotz  mehrheitlich trüben und teils regnerischem Wetter konnten immerhin 150  Unterschriften für die Initiative und knapp 40 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Freitag Nachmittag, 26. März 2010, führten die Jungen Schweizer Demokraten JSD eine Standaktion in der Liestaler Altstadt durch.</strong></p>
<p><strong></strong>Gesammelt wurden unter anderem Unterschriften für die Initiative  &#8220;Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen&#8221;. Trotz  mehrheitlich trüben und teils regnerischem Wetter konnten immerhin 150  Unterschriften für die Initiative und knapp 40 für die Aargauer Petition  &#8220;Tiere sind keine Ware&#8221; gesammelt werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 364px"><img class=" " title="JSD Standaktion" src="http://jsd-nordwestschweiz.ch/pixlie/cache/vs_Standaktion%20P%E4dophile-Initiative%2026.M%E4rz%202010_DSC06634.JPG" alt="JSD Standaktion in Liestal" width="354" height="265" /><p class="wp-caption-text">JSD Standakion in Liestal</p></div>
<p>Vor allem die Werbegeschenke (Basler Läckerli und JSD-Feuerzeuge) gingen weg wie warme  Weggli, aber auch bei den Flugblättern und SD-Zeitungen wurde kräftig  zugegriffen.﻿</p>
<p>Die Partei wertet die Aktion als positiv aus und planen bereits die nächste Unterschriftensammlung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/30/standaktion-gegen-padophilie-am-arbeitsplatzgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Jugendparlament für die JSD</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/21/erfolgreiches-jugendparlament-fur-die-jsd/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/21/erfolgreiches-jugendparlament-fur-die-jsd/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, 20. März 2010, erlebten die Jungen Schweizer Demokraten eine sehr erfolgreiche Jugendparlamentssitzung im Landratssaal in Liestal. Ihr Antrag zur Förderung der Offenen Jugendarbeit im Kanton Basel-Landschaft wurde von den verschiedenen Fraktionen klar angenommen. Dieser beinhaltet die Förderung von alkoholfreien Jugendräumen und -treffpunkten, sowie eine finanzielle Unterstützung durch den Kanton für Gemeinden, welche einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 20. März 2010, erlebten die Jungen Schweizer Demokraten eine sehr erfolgreiche Jugendparlamentssitzung im Landratssaal in Liestal. Ihr Antrag zur Förderung der Offenen Jugendarbeit im Kanton Basel-Landschaft wurde von den verschiedenen Fraktionen klar angenommen. Dieser beinhaltet die Förderung von alkoholfreien Jugendräumen und -treffpunkten, sowie eine finanzielle Unterstützung durch den Kanton für Gemeinden, welche einen derartigen Raum oder Treffpunkt unterhalten.</p>
<p>Auch die Anträge von den JFBL und der GLP zu den Themen Mobbing und Steuern wurden konstruktiv und in einem angenehmen Diskussionsklima behandelt und dem Regierungsrat (An der Sitzung durch Frau Sabine Pegoraro vertreten) übergeben.</p>
<p>Das Jugendparlament bietet für Jugendliche und Jungparteien eine optimale Plattform und ermöglicht einen produktiven Austausch unter den verschiedenen Parteien.</p>
<p>Die JSD bedauern, dass die JUSO und das junge grüne bündnis auch dieses Jahr der Sitzung fernblieben. Sie erachten es als sehr wichtig, dass das gesamte politische Spektrum im Jugendparlament vertreten ist und Ideen aus den unterschiedlichsten Lagern Eingang in die Diskussionen finden.</p>
<p>Sie fordern daher alle Jungparteien auf, diese grossartige Chance wahrzunehmen und für die Anliegen ihrer Mitglieder und Mitgliederinnen an der nächsten Jugendparlamentssitzung einzustehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/21/erfolgreiches-jugendparlament-fur-die-jsd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Derart hohe Boni sind in keiner Weise gerechtfertigt!»</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/16/derart-hohe-boni-sind-in-keiner-weise-gerechtfertigt/</link>
		<comments>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/16/derart-hohe-boni-sind-in-keiner-weise-gerechtfertigt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.volkundheimat.ch/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Interview  mit Marco Schällmann, Präsident der Jungen Schweizer Demokraten NWS, aus der Zeitung «F My School» einer FMS-Klasse am Gymnasium Liestal.
Was sind in Kürze Ihre politischen Ziele?
Das oberste Ziel ist es, die Natur vor weiterer Umweltverschmutzung und „Verbetonierung“ möglichst nachhaltig zu schützen. Unmittelbar damit verbunden ist die Förderung von erneuerbaren Energien und Verhinderung einer übermässigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><img class="alignleft" title="Marco Schällmann" src="http://www.jsd-nordwestschweiz.ch/bilder/praesident.jpg" alt="Marco Schällmann" width="100" height="133" />Interview  mit Marco Schällmann, Präsident der Jungen Schweizer Demokraten NWS, aus der Zeitung </strong>«<strong>F My School</strong>»<strong> einer FMS-Klasse am Gymnasium Liestal.</strong></p>
<p><strong>Was sind in Kürze Ihre politischen Ziele?</strong><br />
Das oberste Ziel ist es, die Natur vor weiterer Umweltverschmutzung und „Verbetonierung“ möglichst nachhaltig zu schützen. Unmittelbar damit verbunden ist die Förderung von erneuerbaren Energien und Verhinderung einer übermässigen Einwanderung.</p>
<p>Weiter gilt es die weniger Vermögenden durch höhere Kinderzulagen, ausreichende Renten und ein funktionierendes Sozialsystem zu stützen. Kinder dürfen nicht mehr zur Armutsfalle werden und gegen die Erwerbsarmut („working poor“) muss mit allen Mitteln vorgegangen werden.</p>
<p>Für die Erhaltung unserer Sozialwerke muss den Missbräuchen und den enormen Zahlungen an IV-Bezüger im Ausland Einhalt geboten werden.</p>
<p>Einen Beitritt zur undemokratischen EU darf auf keinen Fall zustande kommen. Wir dürfen unsere direktdemokratischen Rechte nicht für ein bröckelndes System aufgeben!</p>
<p><strong>Was halten Sie vom kapitalistischen Staat?<br />
</strong>Wenn mit Kapitalismus die freie Marktwirtschaft gemeint ist, ist dieser mit Einschränkungen zu versehen: Fusionen und Aufkäufe von und durch Grosskonzerne müssen, wenn nicht zwingend nötig, unterbunden werden. Zu fördern ist eine Marktwirtschaft von Klein- und Mittleren Unternehmen, welch ideale Arbeitsbedingungen für die Schweizer Arbeitnehmer bieten. Wasser und Stromversorgung, sowie die Post sind hauptsächlich vom Staat zu verwalten. Ausserstaatliche Monopole und Kartelle sind abzuschaffen.</p>
<p>Die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht das Volk der Wirtschaft!</p>
<p><strong>Finden Sie die Boni, welche beispielsweise UBS-Chefs erhalten gerecht?</strong><br />
So hohe Boni sind meiner Meinung nach in keiner Weise gerechtfertigt. Es ist paradox wenn man sieht, in welchem Zustand sich unsere Sozialwerke befinden und gleichzeitig werden so enorm hohe Boni und Löhne an Einzelpersonen ausbezahlt. Auch sollen Manager, welche volkswirtschaftliche Schäden verursacht haben, finanziell zur Verantwortung gezogen werden.</p>
<p><strong>Wie stehen Sie dazu, dass wohlhabende Bürger mit Steuergeschenken beglückt werden und Normalverdienende mehr Steuern bezahlen müssen?<br />
</strong>Ich kann durchaus verstehen, dass man aus diversen Gründen durch Steuervergünstigungen wohlhabendere Personen anlocken will, allerdings muss auch im Steuerwesen Gerechtigkeit bewahrt werden.</p>
<p><strong>Was halten Sie von AKWs?</strong><br />
Das Problem mit der Findung eines Endlagers und der gefährlichen Radioaktivität, sind nicht die einzigen Bedenken, die man im Zusammenhang mit Atomkraftwerken haben muss. AKWs sind nicht CO<sub>2</sub>-Neutral! Bei der Anreicherung von Uran und bei der Endlagerung werden grössere Mengen an CO<sub>2 </sub><span style="font-size: small;"> freigesetzt. Dazu kommt, dass Uran nicht unerschöpflich ist. Die Atomkraft gehört wie auch Erdöl zu den erschöpflichen Energien. Aus diesen Gründen ist ein mittelfristiger Ausstieg aus der Atomenergie anzustreben.</span></p>
<p><strong>Wie stehen Sie zu Umweltschutz?</strong><br />
Wie bereits erwähnt, ist der Umweltschutz der wichtigste Programmpunkt für mich und auch für die JSD. Als patriotische Partei ist es unsere Pflicht die Heimat zu schützen und Heimatschutz kann man nur durch einen konsequenten Umweltschutz gewährleisten. Bereits habe ich auch schon im Aargauer Grossen Rat, über unseren SD-Grossrat René Kunz, einen Vorstoss eingereicht, um dem Umweltschutz zu mehr Gewicht zu verhelfen. Auch bin ich Mitglied bei Greenpeace und Solarspar, welche sich beide für den Umweltschutz und Erneuerbare Energien im In- und Ausland einsetzen.</p>
<p><strong>Was halten Sie von der SVP?</strong><br />
Ich glaube nicht, dass sich die SVP mit ihrem Spagat zwischen Kapitalismus und Scheinpatriotismus noch lange halten kann. Mit blossem Populismus versuchen sie die Wähler für ihre wirtschaftlichen und eigennützigen Zwecke zu gewinnen. Die Partei ist abhängig von ihren grossen Geldgebern und ich bezweifle, dass man so noch ernsthaft für Volk und Heimat politisieren kann. Von ihrem Zickzack-Kurs ganz zu schweigen. Natürlich gibt es noch andere Bewegungen innerhalb dieser Partei, doch im Grossen und Ganzen ist das der Eindruck, welcher die SVP auf mich macht.</p>
<p><strong>Wenn Sie etwas an unserem Staat ändern könnten, was wäre das?</strong><br />
Das bei allen Entscheidungen immer das Wohl des Volkes Ausschlag gebend ist, und nicht das der Wirtschaft und der Mächtigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.volkundheimat.ch/2010/03/16/derart-hohe-boni-sind-in-keiner-weise-gerechtfertigt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
