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	<title>Volk + Heimat &#187; Religion</title>
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		<title>Bibel-Verbrenner festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.
Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.</strong></p>
<p>Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit dem Koran wollen  wir an dieser Stelle nicht kommentieren,  jedoch erweisen sich die Vorwürfe gegen die Bibel und Jesus Christus als völlig haltlos. Panakal bezeichnet sich auch selbst als &#8220;Antichrist&#8221; und geriet schon bei einer Protestaktion 2007 im Vatikan ins Visier der Polizei. Er sei auch bereit für diese Sache zu sterben, gab er den Medien bekannt.</p>
<p>Am Donnerstag wurden die Fundamentalisten auf dem Bundesplatz gesichtet und von der Polizei auf die Wache mitgenommen. Zwei Bibeln und zwei Korane stellte man bei der Kontrolle sicher. Auch heute Nachmittag waren sie noch in Polizeigewahrsam, da sich weitere Abklärungen aufdrängten. Zu einer Verbrennung kam es bislang nicht.</p>
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		<title>SD fordern Verbot des Islamischen Zentralrats</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wollen dem Treiben der radikalen Islamisten nicht mehr länger zusehen, da klar gegen die Bundesverfassung verstossen wird.
Die Schweizer Demokraten  SD des Kantons Aargau schöpfen alle demokratischen Möglichkeiten aus,  damit der radikal-islamische Verein „Islamischer Zentralrat Schweiz  (IZRS)“ verboten wird. Die SD Aargau appellieren deshalb an die  zuständigen  Bundesbehörden, diesen radikal-islamischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Sie wollen dem Treiben der radikalen Islamisten nicht mehr länger zusehen, da klar gegen die Bundesverfassung verstossen wird.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Schweizer Demokraten  SD des Kantons Aargau schöpfen alle demokratischen Möglichkeiten aus,  damit der radikal-islamische Verein „Islamischer Zentralrat Schweiz  (IZRS)“ verboten wird. Die SD Aargau appellieren deshalb an die  zuständigen  Bundesbehörden, diesen radikal-islamischen Verein nicht nur zu  überwachen,  sondern zu verbieten. Dieser Verein verstösst gegen unsere Grundrechte  und Bundesverfassung. Das erklärte Ziel des IZRS ist es, eine  Parallelgesellschaft  zu installieren bis hin zur Einführung der Scharia. Es ist in unserem  Rechtsstaat nicht tolerierbar, wenn sich Führungsleute des IZRS nicht  von Steinigungen, Genitalverstümmelungen, Zwangsheiraten usw.,  distanzieren.  Die Ungleichheit zwischen Mann und Frau, welche der IZRS verkündet,  verstösst gegen unsere Verfassung und hat in unserer demokratisch  strukturierten  Wertegesellschaft nichts zu suchen. Das Endziel des IZRS ist, unsere  Grundwerte und Rechtsordnung zu kippen. Unübersehbar ist auch, dass  beim grössten Teil der muslimischen Bevölkerung der Wille nicht  vorhanden  ist, sich unserer Rechtsordnung zu beugen.</span></p>
<p>SD Aargau</p>
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		<title>Burka-Debatte nun auch im Grossen Rat lanciert</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Soll man Frauen verbieten, sich zu  verschleiern &#8211; und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr  Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz  wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau  nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein  nationales Burka-Verbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ajax_newsarticle">
<p><strong>Soll man Frauen verbieten, sich zu  verschleiern &#8211; und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr  Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz  wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau  nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein  nationales Burka-Verbot Stellung.</strong></p>
<p>René Kunz, Schweizer Demokrat aus Reinach, ist der  Urheber einer im Grossen Rat eignereichten Standesinitiative für ein  nationales Burka-Verbot im öffentlichen Raum. Der Schweizer Demokrat hat  einen Antrag auf Direktbeschluss gestellt. Konkret heisst das: Am  Dienstag muss der Grosse Rat entscheiden, ob sie die Initiative  lancieren will oder nicht.</p>
<p>Begründen tut René Kunz seinen Antrag wie folgt: «Die  Ganzkörperverschleierung der Frau ist ein äusserliches Zeichen, welches  die Herabsetzung, Diskriminierung und den Identitätsverlust der  Betroffenen beinhaltet.»</p>
<p>Kunz ist der Überzeugung, dass verhüllte Frauen im öffentlichen Raum  mit unserer Tradtion nicht kompatibel sind. Er fragt sich, «wie z. B.  polizeiliche Personenkontrollen im Strassenverkehr oder an der  Landesgrenze drchgeführt werden sollen», wenn eine Frau verhüllt ist.   Einer total verschleierten Frau würden in unserer freiehitlich  demokratischen Welt die elementarsten Freiheitsrechte vorenthalten.  Solche Frauen hätten nicht einmal mehr ein Gesicht, sondern lebten in  einem «Gefängnis», in das sie hineingeboren werden.</p>
<p>(cls)</p>
<p>Quelle: a-z.ch News</p>
<p>Letztes Update: 03.05.10, 15:20 Uhr</p>
</div>
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		<title>SD-Grossrat fordert Verbot der Benützung von Burkinis beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.
In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.</strong></p>
<p>In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat einreichen wird, wird der Regierungsrat beauftragt, ein Burkini-Trag-Verbot an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang zu prüfen. Begründet wird dieser Vorstoss damit, dass mit einem zweiteiligen Schwimmanzug und integrierter Kopfbedeckung die Bedingung des Hidschab (islamisch begründete Körperbedeckung für Frauen) verwirklicht ist. Es muss zweifellos davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Burkini um eine schariakonforme Schwimmbekleidung handelt Durch die Tolerierungvon Burkinis und separaten Duschen mit Vorhang in Badeanstalten müssen sich die so genannten «Ungläubigen» muslimischen Sonderrechten beugen. Man nimmt &#8211; so Kunz in seiner Begründung &#8211; in Kauf, dass das Ziel eines Teils der muslimischen Bevölkerung dann erreicht ist, wenn sich in unserem Land eine Parallelgesellschaft installiert hat. Wenn wir uns aber von den hiesigen Grundrechten und Wertevorstellungen über kurz oder lang &#8211; aus falsch verstandener Toleranz gegenüber Muslimen &#8211; verabschiedeten, würden wir zu Totengräbern der christlich-abendländischen Kultur.<br />
Weiter begründet Kunz seinen Vorstoss damit, dass mancherorts Badegäste mit einem Eintrittsverbot belegt werden, weil sie unter ihrer Badebekleidung (z.B. Shorts u.a.m.) noch andere Unterwäsche tragen. Dies geschieht jeweils mit dem Hinweis, dass aus hygienischen Gründen beim Baden keine unnötigen Textilien getragen werden sollten. Für das Benützen von Burkinis kann dies nicht weniger gelten. Unabhängig von Religion, Rasse und Hautfarbe ist es deshalb notwendig, dass sich Zuwanderer in die Schweiz an heute gültige Badevorschriften halten. Es ist deshalb unabdingbar, dass aus hygienischen Gründen ein richtiger Badeanzug getragen werden muss. Hinzu kommt, dass es sich mit dem  Tragen eines Burkini um eine sektiererische Provokation seitens der Muslime handelt, die damit demonstrieren, dass sie sich nicht an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten wollen. Der offenbare Missbrauch der Religionsfreiheit ist nach Auffassung von Kunz um so stossender, als es eine solche Freizügigkeit in islamischen Ländern so gut wie gar nicht gibt. Das heisst nichts anderes, als dass nicht wir uns muslimischem Recht anpassen, sondern Musliminnen und Muslime, sich mit unserem hiesigen Gesellschaftssystem sowie unserer christlich-abendländischen Leitkultur arrangieren müssen, wenn sie hier leben wollen.<br />
Wie Thomas Reiniger, Präsident SD Fricktal, Wegenstetten, schreibt, teilt die SD Fricktal René Kunz Meinung und unterstützt den Grossrat in seinem Vorhaben.</p>
<address>http://www.fricktal.info/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=23930:verbot-der-benuetzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen&amp;catid=38:aargau&amp;Itemid=525, 25.  April 2010</address>
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		<title>Heiliger Krieg gegen die Schweiz?</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/02/28/heiliger-krieg-gegen-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der libysche Staatschef Muammar al-Ghadhafi hat alle Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. Die Meldung ging um die Welt und löst vor allem Verwunderung aus.
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Ob «New York Times», «Washington Post», «Repubblica», «Bild», «Spiegel», «The Times» oder «Le Parisien»: Sehr viele Medien berichten in ihren Online-Ausgaben vom Dschihad-Aufruf des «Despoten in Rage». Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der libysche Staatschef Muammar al-Ghadhafi hat alle Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. Die Meldung ging um die Welt und löst vor allem Verwunderung aus.</strong></p>
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<p>Ob «New York Times», «Washington Post», «Repubblica», «Bild», «Spiegel», «The Times» oder «Le Parisien»: Sehr viele Medien berichten in ihren Online-Ausgaben vom Dschihad-Aufruf des «Despoten in Rage». Ob dieser den «völlig gaga» sei, fragt das grösste deutsche Boulevardblatt vielleicht nicht zu Unrecht.</p>
<p>Weniger Beachtung hat Ghadhafis Appell in der arabischen Welt gefunden. Für die Webseiten grosser TV-Stationen wie al-Jazeera und al-Arabija war die Attacke des libyschen Revolutionsführers am Freitagmorgen kein Thema. Vermeldet wurde der Dschihad-Aufruf von «Arab News», einer grossen englischsprachigen Zeitung im Nahen Osten. Auf der Webseite der staatlichen libyschen Nachrichtenagentur Jana ist zwar Ghadhafis Rede in Benghazi ein Thema. Die Schweiz wird allerdings mit keinem Wort erwähnt.</p>
<p><strong>Wenig Gewicht in der arabischen Welt</strong></p>
<p>Das geringe Echo in der arabischen Welt bestätigt die Einschätzung des Genfer Islam-Experten Hasni Abidi. Ghadhafi ist laut Abidi aus religiöser Sicht gar nicht berechtigt, um zum Heiligen Krieg aufzurufen. Zudem hätten die Worte des libyschen Machthabers kein Gewicht in der arabischen Welt, sagte er am Donnerstagabend laut einem Bericht der Nachrichtenagentur SDA.</p>
<p>Grund für die Notwendigkeit des «Heiligen Kriegs» nannte Ghadhafi das Schweizer Minarettverbot. Ausserdem forderte Ghadhafi die Muslime in aller Welt dazu auf, Schweizer Produkte zu boykottieren und ihre See- und Flughäfen für die Schiffe und Flugzeuge der Eidgenossen zu sperren. «Diejenigen, die Gottes Moscheen zerstören, verdienen es, mit einem Dschihad angegriffen zu werden. Würde die Schweiz an unserer Grenze liegen, würden wir gegen sie kämpfen», wurde Gaddafi am Donnerstag von der amtlichen Nachrichtenagentur Jana aus einer Rede vor Anhängern zitiert.</p>
<p>Quelle: bazonline.ch</p>
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		<title>Sohn Gottes wird verbannt!</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/12/28/sohn-gottes-wird-verbannt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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		<description><![CDATA[Man traut, wenn man den neusten Ukas der Zürcher Bildungsdirektion liest, seinen Augen kaum: In der Volksschule darf das Christuskind künftig nie mehr «Sohn Gottes» genannt werden.
Ein schlechthin unglaublicher Vorgang veranlasst dazu, das letzte Faktenblatt dieses Jahres nicht dem HarmoS-Konkordat zu widmen. Vielmehr muss die Öffentlichkeit erfahren, wie und warum die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man traut, wenn man den neusten Ukas der Zürcher Bildungsdirektion liest, seinen Augen kaum: In der Volksschule darf das Christuskind künftig nie mehr «Sohn Gottes» genannt werden.</strong></p>
<p>Ein schlechthin unglaublicher Vorgang veranlasst dazu, das letzte Faktenblatt dieses Jahres nicht dem HarmoS-Konkordat zu widmen. Vielmehr muss die Öffentlichkeit erfahren, wie und warum die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) die hiesige Volksschule ihrem christlich-abendländischen Fundament entreissen will. Sie tut dies mit Weisungen, was für Weihnachtslieder künftig in der Volksschule noch gesungen werden dürfen.</p>
<p><strong>Verbotene Weihnachtslieder</strong></p>
<p>Weil auch Muslim-Kinder hier die Volksschule besuchen, dürfe – das steht im Zentrum der linken Weihnachtslieder-Vorschrift der Zürcher Bildungsdirektion – an Zürcher Schulen kein Lied mehr gesungen werden, wo Jesus «Gottes Sohn» genannt werde. Weil der Islam Jesus nur als «Propheten» anerkenne. Die Lieder-Weisung soll verhindern, dass «Sonderregelungen» getroffen werden müssten – worunter die linke Bildungsdirektorin wahrscheinlich Dispensationen von muslimischen Kindern versteht, die andernfalls auf Druck ihrer Eltern den Unterricht vor Weihnachten boykottieren könnten. Meldungen, wonach solches geschehen sei, liegen allerdings keine vor.<br />
<strong><br />
Seltsame «Religionsfreiheit»</strong></p>
<p>Die linke Bildungsdirektorin Regine Aeppli behauptet, mit ihrer Weihnachtslieder-Weisung die «Religionsfreiheit» so umzusetzen, wie sie in der Bundesverfassung vorgeschrieben sei. «Religionsfreiheit» heisst für sie offenbar Verstümmelung des christlichen Glaubens – mit dem Ziel, den Muslimen Reverenz zu erweisen.</p>
<p>Verboten werden folgende Lieder, in denen Jesus Christus ausdrücklich als Sohn Gottes vorkommt: «Stille Nacht, heilige Nacht», «Alle Jahre wieder kommt das Christuskind», «Der Heiland ist geboren», «Es ist ein Ros entsprungen», «Ihr Kinderlein kommet» und «Oh du selige Nacht». Weiterhin geduldet würden «religionsneutrale» Lieder wie zum Beispiel «Zimetschtern hani gern»…</p>
<p><strong>Antwort: Widerstand!</strong></p>
<p>Auf solch skandalöse Verleugnung des christlich-abendländischen Fundaments unserer Schweiz gibt es nur eine Antwort: Widerstand! Die Lehrer sollen den Index mit den obrigkeitlich verbotenen christlichen Weihnachtsliedern einfach in den Papierkorb werfen und Weihnachten feiern wie bisher. Und die Eltern sollen all jenen Schulpflegern die Abwahl androhen, die die Christentums-feindliche Weisung aus Zürich umsetzen wollen.</p>
<p>Die Schule war nie eine Bekehrungsanstalt für Kinder anderen Glaubens. Aber auch Kinder von Einwanderern dürfen sehen, wie in unserem Land Weihnachten gefeiert wird. Das wäre Integration!</p>
<p><strong>Zwei Nachbemerkungen</strong></p>
<p>Erstens: Einmal mehr erschüttert, dass die Kirchenfunktionäre zu diesem Zürcher Affront einfach schweigen. Gegen das Minarettverbot sind sie zu Felde gezogen. Wenn es um christliche Werte und Traditionen geht, bleiben sie sprachlos.</p>
<p>Und zweitens: Rund um Weihnachten finden an zahllosen Orten Weihnachtskonzerte statt. Be-suchen Sie diese Konzerte zusammen mit Kindern und Enkeln. Bevor linke Ideologen à la Regine Aeppli auf die Idee kommen, als Kotau vor Muslimen auch christliche Musik zu verbieten…</p>
<p><em>Mit besten Wünschen für gesegnete Weihnachten und zum neuen Jahr.</em></p>
<p><em>Ulrich Schlüer</em></p>
<p><em> </em></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><em><em><img title="Gott schütze unser Vaterland" src="http://www.patriot.ch/grafik/eidundschwur.gif" alt="Bild: patriot.ch" width="225" height="225" /></em></em><p class="wp-caption-text">Bild: patriot.ch</p></div>
<p><em> </em></p>
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		<title>Islamisten zeigen ihr wahres Gesicht</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/12/13/islamisten-zeigen-ihr-wahres-gesicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem sich das Schweizer Volk für ein Minarett-Verbot aussprach, müssen sich Politiker um ihr Leben fürchten. Nicht nur die Redaktion der patriotischen Internet-Zeitschrift «Volk und Heimat» musste Gewaltdrohungen einstecken.
«Ich bekomme Morddrohungen», sagte der Walliser Oskar Freysinger in der Zeitung «Sonntag». Nach seinem Auftritt auf dem arabischen Fernsehsender Al-Jazeera wird er durch anonyme Zuschriften bedroht.
Darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem sich das Schweizer Volk für ein Minarett-Verbot aussprach, müssen sich Politiker um ihr Leben fürchten. Nicht nur die Redaktion der patriotischen Internet-Zeitschrift </strong>«<strong>Volk und Heimat</strong>»<strong> musste Gewaltdrohungen einstecken.</strong></p>
<p>«Ich bekomme Morddrohungen», sagte der Walliser Oskar Freysinger in der Zeitung «Sonntag». Nach seinem Auftritt auf dem arabischen Fernsehsender Al-Jazeera wird er durch anonyme Zuschriften bedroht.</p>
<p>Darunter war auch ein Foto auf dem Freysinger mit einem Loch in der Stirn abgebildert war. Auch wird er als «ungläubiger Hurensohn und Hundesohn» bezeichnet.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 353px"><img title="Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem. " src="http://www.kunstsam.de/islam_europa_karikatur.jpg" alt="Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem. " width="343" height="226" /><p class="wp-caption-text">Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem. </p></div>
<p>Oskar Freysinger ist kein Einzelfall. Auch die «Volk und Heimat»-Redaktion und Politker aus EDU und SD bekamen es mit härtesten Gewaltandrohungen zu tun.</p>
<p>Auf  der Internetplattform Facebook sind Beiträge wie «Wir Muslime sind nicht so freundlich wie ihr uns immer darstellen wollt!», keine Seltenheit.</p>
<p>Zeigen Islamisten, nachdem sie bemerken mussten, dass die Schweizer ihre Demokratie nicht einfach so hergeben, nun ihr wahres Gesicht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Minarettverbot &#8211; Unterstützung im Ausland nimmt zu</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/11/30/minarettverbot-unterstutzung-im-ausland-nimmt-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebst vielen kritischen Stimmen im In- und Ausland zum neuen Minarettverbot in der Schweiz, wachsen auch die Zustimmung und Sympathien in den Europäischen Ländern.
In Österreich und den Niederlanden verlangen heimattreue Parteien ein Minarettverbot nach Schweizer Vorbild. Auch in der italienischen und französischen Regierung wurden viele Sympathien geweckt. Laut diversen Umfragen stimmen in Deutschland sogar rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nebst vielen kritischen Stimmen im In- und Ausland zum neuen Minarettverbot in der Schweiz, wachsen auch die Zustimmung und Sympathien in den Europäischen Ländern.</strong></p>
<p>In Österreich und den Niederlanden verlangen heimattreue Parteien ein Minarettverbot nach Schweizer Vorbild. Auch in der italienischen und französischen Regierung wurden viele Sympathien geweckt. Laut diversen Umfragen stimmen in Deutschland sogar rund 80% der Bevölkerung für ein Minarettverbot.</p>
<p>Klar ist für alle Befürworter, dass es nicht um die Unterdrückung oder Bekämpfung eines Glaubens geht, sondern alleine darum, dass man den fundamentalistischen und radikalen Glaubensformen keinen Platz bieten will.</p>
<p>Durch ein Minarettverbot werden gemässigte Muslime nicht an der Auslebung ihres Glaubens gehindert und die Glaubensfreiheit bleibt weiterhin gewährleistet.</p>
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		<title>Schweiz bekennt sich zu klaren Werten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:00:08 +0000</pubDate>
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Bild: http://www.uibk.ac.at 


 Die klaren Ergebnisse der heutigen Abstimmungen setzen Zeichen. Ein Zeichen für unsere christlich-abendländische Kultur, für unsere Armee und gegen eine Islamisierung und Extremismus. Unterstützung erhält die Schweiz auch aus dem Ausland.

Das Schweizer Volk hat sich mit einer überdurchschnittlichen Abstimmung- und Wahlbeteiligung zu unseren Werten bekennt. Die GSoA-Initiative, die zu einer Schwächung [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><strong><strong><img title="Bild: http://www.uibk.ac.at" src="http://www.uibk.ac.at/frankreichschwerpunkt/veranstaltungen/images/minarett_telfs_haerting.jpg" alt="Bild: http://www.uibk.ac.at" width="143" height="174" /></strong> </strong></dt>
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<address><strong><small><small><small><strong><strong><strong>Bild: http://www.uibk.ac.at</strong> </strong></strong></small></small></small></strong></address>
</dd>
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<p><strong> </strong><strong>Die klaren Ergebnisse der heutigen Abstimmungen setzen Zeichen. Ein Zeichen für unsere christlich-abendländische Kultur, für unsere Armee und gegen eine Islamisierung und Extremismus. Unterstützung erhält die Schweiz auch aus dem Ausland.<br />
</strong></p>
<p>Das Schweizer Volk hat sich mit einer überdurchschnittlichen Abstimmung- und Wahlbeteiligung zu unseren Werten bekennt. Die GSoA-Initiative, die zu einer Schwächung der Schweizer Armee und zu grossen Verlusten an Arbeitsplätzen geführt hätte, wurde vom Schweizer Volk klar abgelehnt.</p>
<p>Ebenfalls eindeutig haben sich die Schweizer und Schweizerinnen für unsere Kultur und gegen die Auswüchse des politischen Islams und seinen Minaretten entschieden. Sie liessen sich durch die Lügen und Zensuren der Linken und falschen Wirtschaftlern nicht manipulieren.</p>
<p>Doch trotz des deutlichen Volksentscheids, politisiert die Linke völlig am Volk vorbei und will das demokratische Resultat nicht hinnehmen. Sie glauben, dass man ein Verbot von Minaretten nicht umsetzen darf und warnen vor völlig unwahrscheinlichen wirtschaftlichen Sanktionen.</p>
<p>In vielen europäischen Ländern, wie Österreich, den Niederlanden und Italien, wird das Ergebnis sehr positiv aufgenommen. Selbst in der Regierungspartei von Nicolas Sarkozy wurden Sympathien geweckt. Für diverse Parteien im Ausland nimmt die Schweiz eine Vorbildrolle im Umgang mit dem Islam ein.</p>
<p>Zurecht kann man das Geschehen am heutigen Tag, als eines der erfolgreichsten und erfreulichsten politischen Ereignisse der letzten Jahre in der Schweiz bezeichnen. Endlich bekennt man sich wieder zu klaren Werten!</p>
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		<title>Verbot von Christus-Kreuz auch bald bei uns?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg hat unserem Nachbarland Italien verboten, Kruzifixe in Schulzimmern aufzuhängen. Begründet wird dieses Verbot damit, dass Kruzifixe einen Verstoss gegen die Menschenrechtskonvention darstellten und die Religionsfreiheit verletzten. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist auch für andere Staaten relevant. Es kann also durchaus sein, dass sich die Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg hat unserem Nachbarland Italien verboten, Kruzifixe in Schulzimmern aufzuhängen. Begründet wird dieses Verbot damit, dass Kruzifixe einen Verstoss gegen die Menschenrechtskonvention darstellten und die Religionsfreiheit verletzten. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist auch für andere Staaten relevant. Es kann also durchaus sein, dass sich die Schweiz diesem seltsamen und anti-christlichen „Rechtsurteil“ wird beugen müssen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unser Bundesgericht hat im Jahre 1990 ein Urteil gefällt, wonach das Anbringen von Kruzifixen in den Schulzimmern der Primarschule der Tessiner Gemeinde Cadro verboten wurde. Dieser Entscheid wird damit begründet, dass religiöse Symbole gegen die verfassungsmässig vorgeschriebene Neutralität der öffentlichen Schule verstossen. Es ist unfassbar, dass unser höchstes Gericht die christlich-abendländische Kultur schwächt. Dieses Urteil kann somit auch als Preisgabe unserer Wertvorstellungen gedeutet werden. Unsere Rechtsordnung und Grundwerte sowie Sitten und Gebräuche geraten in Schieflage, wenn in unseren Schulen christliche Symbole verboten werden aber muslimische Kinder dem Schwimmunterricht fernbleiben (wollen) und nach ihren eigenen Regeln leben.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die deutsche evangelische Theologin Maria Jepsen sagte richtig:</p>
<address style="margin-bottom: 0cm;"> </address>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was unsere Gesellschaft am meisten belastet, ist der Verlust an Orientierung und Ethik, der Verfall von Werten und von sozialen Beziehungen.</p>
</blockquote>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><strong>In diesem Zusammenghang ersucht der SD-Grossrat René Kunz, mit einer Interpellation betreffend der Gefahr eines Verbots von Kruzifixen und anderen christlichen Symbolen in Schulzimmern und öffentlichen Räumen, den Aargauer Regierungsrat um Beantwortung folgender Fragen:</strong></p>
<ol>
<li>Werden Kruzifixe oder andere christliche Symbole auch aus den Schulzimmern und öffentlichen Räumen im Kanton Aargau verbannt?</li>
<li>Ist der Regierungsrat nicht auch der Meinung, dass unsere ethischen Werte die christlich-abendländischen Grundwerte beinhalten sollen? Wenn nein, warum nicht?</li>
<li>Kann der Regierungsrat die Meinung teilen, dass das Tragen eines Kopftuchs in Schulzimmern und öffentlichen Räumen gegen unsere christliche Moral- und Wertvorstellung verstösst (im Kontext mit der Verbannung von Kruzifixen aus Schulzimmern)? Wenn nein, warum nicht?</li>
<li>Ist der Regierungsrat der Meinung, dass Kruzifixe und andere christliche Symbole aus Rücksicht auf die stetig steigenden islamischen Glaubensforderungen unerwünscht sind? Wenn nein, warum nicht?</li>
<li>Ist der Regierungsrat nicht auch der Meinung, dass Kruzifixe und andere christliche Symbole in Schulzimmern und öffentlichen Räumen ein Teil unserer Kultur und des öffentlichen Lebens prägen? Wenn nein, warum nicht?</li>
<li>Wie würden Schulbehörden oder Regierungsrat reagieren, wenn Schulkräfte mit Kopftuch oder gar Burka bekleidet zum Unterricht erscheinen würden? Dasselbe gilt natürlich auch für Gemeinde- und Staatsangestellte. Würden solche Kleidungsstücke geduldet werden? Wenn nein, könnten die so „diskriminierten“ Personen ihr „Recht“ auf Grund des Antirassismusgesetzes einklagen?</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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