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	<title>Volk + Heimat &#187; Migration</title>
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		<title>SD lancieren Initiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung!</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 19:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute anlässlich ihrer ordentlichen Delegiertenversammlung in Suhr (AG) eine Eidgenössische Volksinitiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung beschlossen und reagieren somit mit einem ökologisch ausgerichteten Volksbegehren auf den überall immer stärker werdenden Bevölkerungsdruck.
Gemäss Initiativtext soll der Bund Massnahmen gegen die Übervölkerung treffen und für eine ausgeglichene Wanderungsbilanz zwischen der Schweiz und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute anlässlich ihrer ordentlichen Delegiertenversammlung in Suhr (AG) eine Eidgenössische Volksinitiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung beschlossen und reagieren somit mit einem ökologisch ausgerichteten Volksbegehren auf den überall immer stärker werdenden Bevölkerungsdruck.</strong></p>
<p>Gemäss Initiativtext soll der Bund Massnahmen gegen die Übervölkerung treffen und für eine ausgeglichene Wanderungsbilanz zwischen der Schweiz und dem Ausland sorgen. Auf konkrete Zahlen verzichtet die Initiative. Weder wird eine Bevölkerungsobergrenze genannt, noch ein Zeitraum definiert, der für die Wanderungsbilanz gelten soll.</p>
<p>Mit ihrem neuen Volksbegehren reagieren die SD auf den immer spürbareren Bevölkerungsdruck in der Schweiz. Im letzten Jahrzehnt hat die Bevölkerung um eine halbe Million auf heute 7,8 Millionen Menschen zugenommen. 500 Menschen leben durchschnittlich pro bebaubarem Quadratkilometer. Die Schweiz ist damit eines der dichtest bevölkerten Länder der Welt. Allein im Jahr 2009 seien gut 100&#8242;000 Personen mehr ein- als ausgewandert, halten die SD fest und verweisen auf überfüllte Züge, Wohnungsnot in den Ballungszentren, die Zersiedelung der Landschaft oder den steigenden Energieverbrauch. Die SD sehen in der Übervölkerung der Schweiz die wesentlichste Ursache der Umweltbelastung und bedauern, dass sowohl Bürgerliche wie auch Linke bisher, infolge ihrer Wachstumsgläubigkeit, sich auch nicht in der Bevölkerungsfrage zu einem Umdenken durchringen konnten.</p>
<p><strong>Neuer Präsident</strong></p>
<p>Anstelle des Ende 2010 überraschend verstorbenen Ueli Brasser wurde einstimmig neu Markus Borner aus Basel als SD-Zentralpräsident gewählt. Markus Borner ist ehemaliger Grossrat in Basel-Stadt und führt zudem die kantonalen SD. Als erster Vizepräsident wurde Dr. Michel Dupont, Pully, bestätigt. Neu amtet der ehemalige SD-Nationalrat Rudolf Keller aus Frenkendorf (BL) als zweiter Vizepräsident. Allgemein herrschte an der SD-Delegiertenversammlung grosse Aufbruchstimmung.</p>
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		<title>Bibel-Verbrenner festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.
Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.</strong></p>
<p>Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit dem Koran wollen  wir an dieser Stelle nicht kommentieren,  jedoch erweisen sich die Vorwürfe gegen die Bibel und Jesus Christus als völlig haltlos. Panakal bezeichnet sich auch selbst als &#8220;Antichrist&#8221; und geriet schon bei einer Protestaktion 2007 im Vatikan ins Visier der Polizei. Er sei auch bereit für diese Sache zu sterben, gab er den Medien bekannt.</p>
<p>Am Donnerstag wurden die Fundamentalisten auf dem Bundesplatz gesichtet und von der Polizei auf die Wache mitgenommen. Zwei Bibeln und zwei Korane stellte man bei der Kontrolle sicher. Auch heute Nachmittag waren sie noch in Polizeigewahrsam, da sich weitere Abklärungen aufdrängten. Zu einer Verbrennung kam es bislang nicht.</p>
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		<title>Lehrerin muss Schule verlassen &#8211; Wegen Schweineschnitzel!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?




«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?</h3>
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<div>«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber Bild.de. Sie  habe nicht  ahnen können, dass einige aus Hühnerfleisch und andere aus  Schweinefleisch  sind.</p>
<p>18 Jahre hat sie als Lehrerin gearbeitet. Jetzt musste die  59-jährige die Christophorus-Gesamtschule im deutschen Betzdorf  verlassen.  Gefordert wurde ihre Kündigung von 15 türkischen Müttern und Vätern. Sie  hat  deren Kinder Schweinefleisch essen lassen – und das ist im Islam absolut   verboten.</p>
<p>Schüler Ünal K. (9) wollte wissen, was  er für  Fleisch esse und Ursula E. musste zugeben, es nicht zu wissen. Er liess  das  Essen stehen. Eine andere türkische Schülerin begriff, dass es  Schweinefleisch  war und gab ihr Schnitzel an ein deutsches Mädchen weiter.</p>
<p>Den  Vorfall  konnten die Eltern der Lehrerin nicht verzeihen. Die Schulleitung  beurlaubte die  Lehrerin und informierte die Schulbehörde. Ursula E. sagt: «Ich musste  die  Schule sofort verlassen.» Die Schulrätin habe ihr zudem geraten, sich  versetzen  zu lassen.<br />
<strong><br />
</strong> An der Schule wurde  Schweinefleisch daraufhin komplett abgeschafft. Die Schulleitung  versicherte, es  werde in Zukunft neben vegetarischem Essen nur noch Geflügel und  Rindfleisch  geben.</p>
<p>Seit sieben Monaten ist die Lehrerin jetzt zu Hause. Sie  hat sich  bei den Eltern von Ünal entschuldigt. Ursula E. hat die Schule verklagt  und  fordert eine Rücknahme der Suspendierung. (gtq)</p></div>
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		<title>Ausländerkriminalität in Basel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende haben sich in Basel gleich mehrere kriminelle Ereignisse abgespielt. Und das sind auch nur diese, welche der Polizei bekannt sind. Bei dem fogenden Bericht aus der &#8220;Basler Zeitung&#8221;, muss sich selbst die Linke fragen, ob wir denn wirklich kein Ausländerproblem haben. 
Der erste und vergleichsweise harmloseste Fall ereignete sich am  Samstagabend: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An diesem Wochenende haben sich in Basel gleich mehrere kriminelle Ereignisse abgespielt. Und das sind auch nur diese, welche der Polizei bekannt sind. Bei dem fogenden Bericht aus der &#8220;Basler Zeitung&#8221;, muss sich selbst die Linke fragen, ob wir denn wirklich kein Ausländerproblem haben. </strong></p>
<p>Der erste und vergleichsweise harmloseste Fall ereignete sich am  Samstagabend: Eine Frau wurde um 20 Uhr in der Flughafenstrasse (beim  Casino) Opfer eines Entreissdiebstahls.  Zusammen mit einer Kollegin war  sie zu Fuss unterwegs, als sich ihnen zwei Männer auf einem Roller  näherten. «Plötzlich wendete der Roller und und fuhr an den beiden Frauen vorbei», sagt Peter Gill, Mediensprecher  der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Derjenige, der auf dem Sozius sass,  entriss der Frau  die Handtasche. Die Täter flüchteten in Richtung  Frankreich.</p>
<p><strong>Sexuelle Nötigung </strong></p>
<p>Um 22.45 Uhr wurde  eine Jugendliche in der  Fussgängerunterführung  Luzernerring/Hegenheimerstrasse von einem  Unbekannten mit türkischem Akzent angesprochen. Sie wird den Mann später  der Polizei  als zwischen dreissig und vierzig Jahre alt, ca. 175 bis  180 Zentimeter gross, von mittlerer Statur und mit auffällig  ungepflegter Erscheinung beschreiben.   Die Frau wollte weitergehen und nicht mit dem Mann reden, als dieser sie  plötzlich packte und sie sexuell bedrängte. Erst, als die Jugendliche  um Hilfe schrie, liess der Täter von ihr ab und flüchtete. Eine  sofortige Fahndung blieb erfolglos.</p>
<p><strong>Frau niedergestochen</strong></p>
<p>Ein  Streit zwischen zwei Frauen endete mit schweren Bauchverletzungen. Am  Sonntagmorgen, gegen 00.30 Uhr, wurde im Kleinbasel eine 34- jährige  Schweizerin  niedergestochen.</p>
<p>Das Opfer hielt sich im Restaurant Adler an der  Ochsengasse auf und geriet mit einer anderen Frau in Streit. Die Ursache  für den Konflikt sei noch unbekannt, schreibt die Polizei. Beide  verliessen nacheinander das Lokal. Draussen muss es zwischen den Frauen  zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen sein, jedenfalls kehrte  die 34-  Jährige ins Restaurant zurück und klagte über Bauchschmerzen. Sie begab  sich auf die  Toilette, wo sie später schwer verletzt aufgefunden wurde. Die Frau  musste mit  Stichverletzungen in die Notfallstation eingewiesen und operiert werden.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft fahndet nach einer ca. 55-jährigen Frau,  die etwa sechzig Kilo schwer ist, braune Haare hat, farbige Ohrringe,  eine dunkle Winterjacke und Jeanshosen trug.</p>
<p><strong>Afrikaner überfallen Mann</strong></p>
<p>In unmittelbarer Nähe der  Ochsengasse, an der Webergasse, wurde keine fünf Stunden später ein  Mann Opfer eines Raubüberfalls.</p>
<p>Der Mann hat sich bis kurz vor  fünf Uhr in der Rotlichtbar «Roter Kater» aufgehalten. Er sagte aus, die  Täter – drei Schwarzafrikaner – hätten sich zu diesem Zeitpunkt  ebenfalls in der Bar aufgehalten. Nachdem der Mann die Bar verlassen  hatte, folgten ihm die Afrikaner, einer von ihnen hat eine Glatze. Sie  schlagen das Opfer nieder und rauben ihm sein Geld sowie das Handy.  Danach flüchten sie mit einem weissen Peugeot mit französischen  Kontrollschildern. Der Mann wurde beim Überfall verletzt. Die Polizei  sucht Zeugen.</p>
<p><strong>Überfall auch im Bahnhof SBB</strong></p>
<p>Ebenfalls  Schwarzafrikaner sollen am Sonntagmorgen, gegen 10.15 Uhr, in der  Schalterhalle des Bahnhofs SBB einen Mann überfallen haben. Zuerst  fragten die Unbekannten mit dunkler Hautfarbe, ob der Mann Geld wechseln  könne. Als er sein Portemonnaie hervornahm, entriss ihm einer der Täter  den Geldbeutel. Anschliessend flüchteten die Schwarzafrikaner durch die  Schalterhalle in Richtung Gleis drei. Eine Fahndung blieb erfolglos.</p>
<p>Die  Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass speziell Vorsicht geboten  ist, wenn  man von Unbekannten ersucht wird, Geld zu wechseln bzw. wenn man Geld  bei  einem Bankomanten bezieht.</p>
<p>Quelle: http://bazonline.ch/basel/stadt/BrutaloWochenende-in-Basel/story/11438097, 10.10.2010</p>
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		<title>Ausländerstimm- und Wahlrecht?  Erwartetes deutliches Resultat!</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/09/26/auslanderstimm-und-wahlrecht-erwartetes-deutliches-resultat/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 15:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Freude herrscht  – auch bei den Schweizer Demokraten!
Schon im Vorfeld zu diesen beiden  kantonalen  Abstimmungsvorlagen stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“  klar fest, dass sowohl die Initiative (jetzt abgelehnt mit  über 80% Nein!), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und  Grossem Rat (abgelehnt mit über 60% Nein) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Freude herrscht  – auch bei den Schweizer Demokraten!</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schon im Vorfeld zu diesen beiden  kantonalen  Abstimmungsvorlagen stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“  klar fest, dass sowohl die Initiative (<strong>jetzt</strong> <strong>abgelehnt mit</strong> <strong> über 80% Nein!</strong>), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und  Grossem Rat (<strong>abgelehnt mit über 60% Nein</strong>) keinen Hauch einer  Chance hatten!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Auch die vier <strong>rot-grünen  Regierungsräte</strong>,  welche hinter dem Gegenvorschlag standen – wussten, weshalb sie sich  im „Abstimmungskampf“ selbst aus der Schusslinie nahmen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Wer gehört denn schon gerne zu den  Verlierern?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bei den Befürwortern der Initiative  für das Ausländerstimm- und Wahlrecht exponierten sich  meist auch  nur schon eingebürgerte Ausländer! <strong>So etwas erklärt einiges!</strong> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Offensichtlich gibt es kaum Ausländer,  die sich wirklich für die kantonale Politik interessieren und ebenso  wenig für das Ausländerstimm- und Wahlrecht aktiv einsetzten…</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Deshalb gilt nach wie vor: Zuerst  integrieren,  dann einbürgern und zuletzt das Recht zum Wählen und Abstimmen! <strong> So soll es sein – auch in Zukunft</strong>!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die grossangelegte Info-Flugblattaktion  der Schweizer Demokraten gegen das Ausländer-stimm- und Wahlrecht hat  Wirkung gezeigt. <strong>Wir danken allen 2 x Nein-Stimmenden!</strong></span></p>
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		<title>Missstände im Asylwesen sind offensichtlich</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/09/25/missstande-im-asylwesen-sind-offensichtlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Härtefallgesuche machen Schule
Schon wieder ein Fall  im Kanton Aargau, wo ein Asylbewerber in der Schweiz bleiben soll. In  unserem Asyl(un)wesen werden die anständigen Leute bestraft, die Unverschämten  sollen belohnt werden. Wenn ein Asylbewerber einen abschlägigen Asylbescheid  erhält, gibt es nach Meinung der SD Aargau zwei Möglichkeiten: Entweder  er verhält sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Härtefallgesuche machen Schule</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schon wieder ein Fall  im Kanton Aargau, wo ein Asylbewerber in der Schweiz bleiben soll. In  unserem Asyl(un)wesen werden die anständigen Leute bestraft, die Unverschämten  sollen belohnt werden. Wenn ein Asylbewerber einen abschlägigen Asylbescheid  erhält, gibt es nach Meinung der SD Aargau zwei Möglichkeiten: Entweder  er verhält sich korrekt, sagt sich „Pech“ gehabt und verlässt  unser Land oder er ist unverschämt und versucht auf allen möglichen,  oft wohl auch fragwürdigen Wegen seine Wegweisung hinaus zu zögern.  Er macht das natürlich nicht allein, sondern Hilfswerke &#8211; die dabei  Millionen verdienen &#8211; zögern die Wegweisung mit immer neuen Beschwerden,  Wiederaufnahmeverfahren, Rekursen usw. hinaus. Wenn dann nach Jahren  die Wegweisung endlich erfolgen soll, regen sich Stimmen (Unterschriftensammlungen  usw.), dass der „arme“ Mann, der sich doch in diesen 4-5 Jahren  „so gut“ integriert hat, doch hier bleiben soll. Begründet wird  dies damit, dass diese Person doch unbedingt hier sein Studium absolvieren  soll. Dann &#8211; nach weiteren 4-5 Jahren &#8211; könne er in seine Heimat zurückkehren,  um dort sein Wissen seinem Volk zur Verfügung zu stellen. Glaubt denn  irgendein vernünftiger Mensch daran, dass ein solcher Asylbewerber  nach 10-12 Jahren Leben in der Schweiz wirklich unser Land wieder verlassen  wird? Nein, sagen die SD Aargau! Nach Meinung der SD Aargau hat er dann  die Niederlassungsbewilligung ja schon in der Tasche &#8211; und er kann sich  auch gleich noch einbürgern lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die SD Aargau hoffen,  dass solche Leute &#8211; wie Emmanuel Gnagne und Olivier Cayo &#8211; genau so  ausreisen müssen wie diejenigen (anständigen) abgewiesenen Asylbewerber,  die unser Land brav verlassen haben. Und sollte in diesen beiden Fällen  unser Asylgesetz &#8211; wieder einmal &#8211; über den Haufen geworfen werden,  wird dieses Beispiel mit Sicherheit Schule machen. Es wird nach Meinung  der SD Aargau niemand mehr so blöd sein, unser Land freiwillig zu verlassen.</span></p>
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		<item>
		<title>SD-Grossrat fordert Verbot der Benützung von Burkinis beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.
In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.</strong></p>
<p>In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat einreichen wird, wird der Regierungsrat beauftragt, ein Burkini-Trag-Verbot an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang zu prüfen. Begründet wird dieser Vorstoss damit, dass mit einem zweiteiligen Schwimmanzug und integrierter Kopfbedeckung die Bedingung des Hidschab (islamisch begründete Körperbedeckung für Frauen) verwirklicht ist. Es muss zweifellos davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Burkini um eine schariakonforme Schwimmbekleidung handelt Durch die Tolerierungvon Burkinis und separaten Duschen mit Vorhang in Badeanstalten müssen sich die so genannten «Ungläubigen» muslimischen Sonderrechten beugen. Man nimmt &#8211; so Kunz in seiner Begründung &#8211; in Kauf, dass das Ziel eines Teils der muslimischen Bevölkerung dann erreicht ist, wenn sich in unserem Land eine Parallelgesellschaft installiert hat. Wenn wir uns aber von den hiesigen Grundrechten und Wertevorstellungen über kurz oder lang &#8211; aus falsch verstandener Toleranz gegenüber Muslimen &#8211; verabschiedeten, würden wir zu Totengräbern der christlich-abendländischen Kultur.<br />
Weiter begründet Kunz seinen Vorstoss damit, dass mancherorts Badegäste mit einem Eintrittsverbot belegt werden, weil sie unter ihrer Badebekleidung (z.B. Shorts u.a.m.) noch andere Unterwäsche tragen. Dies geschieht jeweils mit dem Hinweis, dass aus hygienischen Gründen beim Baden keine unnötigen Textilien getragen werden sollten. Für das Benützen von Burkinis kann dies nicht weniger gelten. Unabhängig von Religion, Rasse und Hautfarbe ist es deshalb notwendig, dass sich Zuwanderer in die Schweiz an heute gültige Badevorschriften halten. Es ist deshalb unabdingbar, dass aus hygienischen Gründen ein richtiger Badeanzug getragen werden muss. Hinzu kommt, dass es sich mit dem  Tragen eines Burkini um eine sektiererische Provokation seitens der Muslime handelt, die damit demonstrieren, dass sie sich nicht an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten wollen. Der offenbare Missbrauch der Religionsfreiheit ist nach Auffassung von Kunz um so stossender, als es eine solche Freizügigkeit in islamischen Ländern so gut wie gar nicht gibt. Das heisst nichts anderes, als dass nicht wir uns muslimischem Recht anpassen, sondern Musliminnen und Muslime, sich mit unserem hiesigen Gesellschaftssystem sowie unserer christlich-abendländischen Leitkultur arrangieren müssen, wenn sie hier leben wollen.<br />
Wie Thomas Reiniger, Präsident SD Fricktal, Wegenstetten, schreibt, teilt die SD Fricktal René Kunz Meinung und unterstützt den Grossrat in seinem Vorhaben.</p>
<address>http://www.fricktal.info/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=23930:verbot-der-benuetzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen&amp;catid=38:aargau&amp;Itemid=525, 25.  April 2010</address>
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		</item>
		<item>
		<title>Nigerianische Einreise-Welle: Ineichen schlägt Alarm</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/25/nigerianische-einreise-welle-ineichen-schlagt-alarm/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist besorgt: Zurzeit  kämen jeden Monat rund 1000 illegale Flüchtlinge – die meisten kriminell  – von Italien über die Schweizer Grenze. Er fordert drastische  Massnahmen.


Otto Ineichen stützt sich dabei auf Gespräche mit italienischen  Parlamentsabgeordneten. Es handle sich vor allem um Nigerianer. «Die  italienischen Behörden animieren Flüchtlinge aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist besorgt: Zurzeit  kämen jeden Monat rund 1000 illegale Flüchtlinge – die meisten kriminell  – von Italien über die Schweizer Grenze. Er fordert drastische  Massnahmen.</strong></p>
<div id="contentbox"><img src="http://files.newsnetz.ch/story/2/6/6/26666202/10/28955.jpg?time=1272191824" alt="" /></p>
</div>
<p>Otto Ineichen stützt sich dabei auf Gespräche mit italienischen  Parlamentsabgeordneten. Es handle sich vor allem um Nigerianer. «Die  italienischen Behörden animieren Flüchtlinge aus Schwarzafrika, in die  Schweiz weiterzureisen», sagt Ineichen in der Zeitung «Sonntag» . Seit  Anfang Jahr habe die Kriminalität im Tessin massiv zugenommen.</p>
<p>Ineichen  fordert «eine militärische Führungspersönlichkeit», eine Art  Migrations-General, der über Massnahmen entscheiden könne, ohne den  Bundesrat und die Kantone zu fragen. Polizei und Auffangzentren seien  «komplett überfordert». Es brauche «überwachte Migrationszentren. Am  besten militärische Camps, wo die Flüchtlinge bleiben müssen, bis  abgeklärt ist, ob sie in der Schweiz bleiben dürfen oder nicht.»  (bru)</p>
<p>http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ineichen-Jeden-Monat-kommen-hunderte-kriminelle-Nigerianer-in-die-Schweiz/story/26666202, 25.04.2010</p>
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		<title>Schweizer werden verdrängt</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/20/schweizer-werden-verdrangt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die starke Einwanderung aus dem Ausland führt zu  einschneidenden Umschichtungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt.


Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City.
Über lange Jahre waren die Grosszentren mit wachsenden Anteilen  älterer Bevölkerungsgruppen konfrontiert. Das ändert sich nun, wie die  Immobilien-Experten des Beratungsunternehmens Wüest &#38; Partner  konstatieren.
In der Stadt Zürich beispielsweise nahm der Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die starke Einwanderung aus dem Ausland führt zu  einschneidenden Umschichtungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt.</strong></p>
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<p><img id="articlefeature" src="http://files.newsnetz.ch/story/2/0/0/20025685/30/topelement.jpg" alt="Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City." />Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City.</p>
<p>Über lange Jahre waren die Grosszentren mit wachsenden Anteilen  älterer Bevölkerungsgruppen konfrontiert. Das ändert sich nun, wie die  Immobilien-Experten des Beratungsunternehmens Wüest &amp; Partner  konstatieren.</p>
<p>In der Stadt Zürich beispielsweise nahm der Anteil  der 65- bis 79- Jährigen in den vergangenen zehn Jahren um 13 Prozent  ab. In Teilen der Agglomerationsgemeinden, vor allem aber an peripheren  Lagen, ist hingegen ein beschleunigter Alterungsprozess festzustellen.  Die Entwicklung in der Stadt Zürich ist in den anderen Schweizer  Grossstädten ähnlich (siehe Grafik).</p>
<p><strong>Einwanderer verdienen gut</strong></p>
<p>Die  neue Generation von Einwanderern ist zumeist hoch qualifiziert, jung  und mobil. Die Zuzüger lassen sich bevorzugt in den grossen  Arbeitsplatz-Zentren nieder. Da sie auch über hohe Löhne verfügen,  ziehen die Wohnungspreise sowohl in den Zentren als auch in den  steuergünstigen Agglomerationen stark an. Das führt zu einer Verdrängung  von Einheimischen aus den Städten: Insbesondere Familien und Leute mit  niedrigen Einkommen weichen auf preiswertere Lagen aus.</p>
<p>Wüest  &amp; Partner schreiben dazu in ihrem Bericht: «Die aktuelle Entwicklung  der Nachfrage auf den Schweizer Wohnungsmärkten im Zuge der starken  Zuwanderung aus dem Ausland darf als historisch einmalig bezeichnet werden.» Und weiter:  Noch nie sei der Anteil hoch qualifizierter, einkommensstarker  Einwanderer so gross wie in den letzten drei Jahren gewesen, und noch  nie seien so viele Personen zur ständigen Wohnsitznahme in die Schweiz  eingewandert.</p>
<p>Knapp 310’000 Personen seien in den letzten drei  Jahren zur ständigen Wohnsitznahme aus dem Ausland in die Schweiz  eingewandert. Demgegenüber verliessen 180’000 Personen das Land. Der  Wanderungssaldo (ohne Statuswechsel von Kurzzeitaufenthaltern) betrug  innert drei Jahren also rund 130’000 Personen, heisst es im Bericht.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mieten </span>steigen an</strong></p>
<p>Das Beratungsbüro Wüest &amp; Partner hat zudem  weiter errechnet: Im zurückliegenden Halbjahr beschleunigte sich der  Preisauftrieb der Mieten gesamt in der Schweiz weiter &#8211; entgegen den  Erwartungen. Der Anstieg lag mit rund 2 Prozent fast doppelt so hoch wie  in den sechs Monaten zuvor, wie es in der am Dienstag veröffentlichten  Frühlingsausgabe des Immo-Monitoring von Wüest &amp; Partner heisst.</p>
<p>Nach  Jahren mit steigenden Mieten zeichnet sich gemäss den Experten nun aber  in der nahen Zukunft eine Trendwende ab. Ein Preiszerfall ist in den  nächsten Monaten gleichwohl nicht zu erwarten. Denn die Leerstandsquote  liegt nach wie vor auf einem sehr tiefen Stand, und die Zuwanderung von  Ausländern bleibt trotz der Abschwächung beträchtlich.</p>
<p>Dass es in  der Schweiz &#8211; trotz der intensiven Wohnbautätigkeit &#8211; bislang zu keiner  «Wohnungsschwemme» kam, liegt nach Ansicht von Wüest &amp; Partner nicht  zuletzt daran, dass ein Grossteil der neu erstellten Wohnungen nicht  zur Miete, sondern zum Kauf auf den Markt kam. Hier tickt laut den  Experten «eine Zeitbombe».</p>
<p><strong>Zwangsverkäufe drohen</strong></p>
<p>Die  rekordtiefen Hypothekarzinsen führten in den letzten Monaten dazu, dass  sich immer mehr Mieter eine Eigentumswohnung kauften, um die Wohnkosten  zu senken. Sollten die Zinsen nun abrupt steigen, könnten viele  Wohneigentümer vor grossen Finanzproblemen stehen.</p>
<p>Je länger  dieser Trend zur Eigentumswohnung anhält, umso radikaler könnte der  Preiseinbruch ausfallen, heisst es im Immo-Monitoring. Platzt die  Preisblase, kommt nicht nur die Nachfrage zum Erliegen, vielmehr wäre  auch mit einer Zunahme von Zwangsverkäufen zur rechnen. Der Markt könnte  sogar in eine Abwärtsspirale geraten.</p>
<p>Aktuell sieht die Situation  allerdings noch völlig anders aus. Zwar verlangsamte sich der  Preisanstieg bei den Eigentumswohnungen im vergangenen Halbjahr ein  wenig. Das Plus von 3,1 Prozent lag aber klar über den Erwartungen. In  den vergangenen zehn Jahren stiegen hierzulande die Preise für  Eigentumswohnungen um über 40 Prozent. Bemerkenswert ist, dass sich der  Preisauftrieb im Rezessionsjahr 2009 kräftig beschleunigte: Mit einem  Plus von 6,8 Prozent über die letzten zwölf Monate war er doppelt so  hoch wie im Durchschnitt des letzten Jahrzehnts.</p>
<p><strong>Regionale  Ausreisser</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den Eigentumswohnungen verlief die  Preisentwicklung bei den Einfamilienhäusern in den letzten Jahren in  ruhigen Bahnen. Die Gefahr einer Preisblase besteht nicht. Das hat unter  anderem damit zu tun, dass die zahlenmässig stark wachsenden Single-  und Paar-Haushalte weniger an einem eigenen Häuschen interessiert sind.</p>
<p>In  einzelnen Regionen gibt es jedoch Ausreisser. Im Raum Zürich etwa  betrug der Preisanstieg bei den angebotenen Einfamilienhäusern über die  letzten zwölf Monate fast 8 Prozent. Die Experten von Wüest &amp;  Partner bezeichnen das als beunruhigend. Auch in der Genfersee-Region  fiel der Anstieg sehr stark aus.</p>
<p><strong>Wende bei Büroflächen</strong></p>
<p>Trotz  der Wirtschaftskrise verteuerten sich in den vergangenen sechs Monaten  die Büroflächen um 2,4 Prozent. Im Immo-Monitoring wird das mit  qualitativen Veränderungen des Angebots begründet. So würden günstige  Flächen an zweitklassigen Lagen nicht mehr aktiv angeboten &#8211; und werden  von der Statistik nicht erfasst.</p>
<p>In den kommenden Monaten  stagnieren die Preise für Büroflächen oder sie fallen sogar leicht.  Deutlich dürfte die Korrektur in den Regionen Zürich und Genf ausfallen,  die in der Vergangenheit auch besonders zugelegt hatten. In Genf  stiegen die Angebotspreise in den vergangenen zehn Jahren um nicht  weniger als 78 Prozent. (sam/sda)</p>
<div id="commentInfo2">
<p>Quelle: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Einwanderung-veraendert-die-Staedte&#8211;Schweizer-werden-verdraengt/story/20025685, 21.4.2010</p>
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		<title>Anarchie in Berns Strassen</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/02/15/anarchie-in-berns-strassen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einem Artikel der «Berner Zeitung» zu entnehmen ist, scheinen in den Berner Strassen anarchische Zustände zu herrschen. Eine kurze Zusammenfassung.
Bar an Bar reiht sich in der Berner Aarbergergasse. Doch nicht nur drinnen in den Lokalen wird zünftig gebechert, sondern auch draussen, zum Beispiel vor dem Ryfflibrunnen.
Zwischen Eingangstür und Theke des «El Presidente» liegt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie einem Artikel der </strong><strong>«Berner Zeitung</strong><strong>» zu entnehmen ist, scheinen in den Berner Strassen anarchische Zustände zu herrschen. Eine kurze Zusammenfassung.</strong></p>
<p>Bar an Bar reiht sich in der Berner Aarbergergasse. Doch nicht nur drinnen in den Lokalen wird zünftig gebechert, sondern auch draussen, zum Beispiel vor dem Ryfflibrunnen.</p>
<p>Zwischen Eingangstür und Theke des «El Presidente» liegt eine junge Frau am Boden. Sie macht keinen Wank mehr. Eine starke Alkoholfahne dringt auf die Gasse heraus. Weige Minuten später ist die Ambulanz vor Ort.<br />
Gleichzeitig schlägt ein junger Mann vor der «Mixed-Lounge» das Fenster eines Schaukastens ein. Vor dem Hintereingang des Ryfflihofs fliegen Gläser und Flaschen durch die Luft und zerschmettern auf dem Asphaltpflaster. Im Viertelstundentakt fahren jetzt Polizeiautos im Schritttempo durch die Ausgehmeile.</p>
<p>Ein grosser Mann reisst sein Hemd vom Oberkörper und fuchtelt mit den Händen vor den schwarz gekleideten Türstehern herum. Der halb nackte Mann schreit herum und will wieder in den Club hinein, doch die Türsteher blockieren den Weg. Als ein anderer Mann aus dem Club tritt, kommt es zwischen den beiden zur Schlägerei. Die Leute, welche unmittelbar nebenan in der Schlange warten, sehen nur zu und belustigen sich an den Schlägen, bis die Sicherheitskräfte eingreifen.</p>
<p>Zoff herrscht auch vor dem Samurai-Club, wo die Polizei eine Personenkontrolle bei offensichtlich Links-Autonomen durchführt. Ein Punkgirl kreischt: «Lasst meinen Kumpel in Ruhe.» Die Frau mit vielen Ringen in der Nase schwankt, torkelt und muss sich an der Passagewand mit den Händen abstützen. Ruhig nehmen die Polizisten die Personalien des jungen Mannes in Kampfstiefeln auf und ziehen ab.</p>
<p><strong></strong>Einige Zeit später, wieder vor dem «El Presidente»,  geraten sich gut ein halbes Dutzend Männer in die Haare. Der grosse Mann im weissen Hemd will flüchten, doch ein anderer setzt ihm nach. Vor dem «Kitchener» kann er ihn einholen und schlägt ihm die Faust ins Gesicht und stosst ihm ein Messer in den Bauch. Sicherheitskräfte können den Täter schliesslich festhalten und drücken ihn zu Boden. Das weisse Hemd des Opfers verfärbt sich mit Blut. Zwei Dutzend Polizisten sind am Tatort.</p>
<p><strong></strong>Kaum ist die Spurensicherung und Festnahme des Messerstechers abgeschlossen, schlagen sich erneut Männer vor dem «El Presidente». Die Polizisten stellen sich dazwischen. Doch die Gesetzeshüter werden mit Flaschen angegriffen. Botschaftsschützer kommen zu Hilfe. Ein Prügler liegt am Boden, ein anderer versetzt ihm einen Fusstritt ins Gesicht. Jetzt haben die Polizisten die wüste Keilerei unter Kontrolle. Sie führen zwei Männer ab.</p>
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