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	<title>Volk + Heimat &#187; Kultur</title>
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		<title>Bibel-Verbrenner festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.
Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.</strong></p>
<p>Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit dem Koran wollen  wir an dieser Stelle nicht kommentieren,  jedoch erweisen sich die Vorwürfe gegen die Bibel und Jesus Christus als völlig haltlos. Panakal bezeichnet sich auch selbst als &#8220;Antichrist&#8221; und geriet schon bei einer Protestaktion 2007 im Vatikan ins Visier der Polizei. Er sei auch bereit für diese Sache zu sterben, gab er den Medien bekannt.</p>
<p>Am Donnerstag wurden die Fundamentalisten auf dem Bundesplatz gesichtet und von der Polizei auf die Wache mitgenommen. Zwei Bibeln und zwei Korane stellte man bei der Kontrolle sicher. Auch heute Nachmittag waren sie noch in Polizeigewahrsam, da sich weitere Abklärungen aufdrängten. Zu einer Verbrennung kam es bislang nicht.</p>
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		<title>Rettung des Monteverdi-Museums</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[SD-Landrat John Stämpfli reicht im Landrat ein Postulat zur Rettung des einmalige Museums im Baselbiet ein. Er bittet den Regierungsrat zu prüfen, mit welchen Mitteln der Kanton zur  Erhaltung des Monteverdi-Museums beitragen kann.
Vor einigen Jahrzehnten (1967) begann Peter  Monteverdi mit der Produktion von eigenen Autos. Er betrieb auch einen erfolgreichen Formel-1-Rennstall. Im Laufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SD-Landrat John Stämpfli reicht im Landrat ein Postulat zur Rettung des einmalige Museums im Baselbiet ein. Er bittet den Regierungsrat zu prüfen, mit welchen Mitteln der Kanton zur  Erhaltung des Monteverdi-Museums beitragen kann.</strong></p>
<p>Vor einigen Jahrzehnten (1967) begann Peter  Monteverdi mit der Produktion von eigenen Autos. Er betrieb auch einen erfolgreichen Formel-1-Rennstall. Im Laufe der Jahre konstruierte Monteverdi in  Binningen diverse Fahrzeugtypen, die er einerseits verkaufte und anderseits als  Sammlung aufbaute. Weltweit wurden die Monteverdi-Autos zum Kultobjekt.  Inzwischen besteht in Binningen eine der grössten Autosammlungen der Schweiz. Sie ist  weltweit bekannt als kompletteste Monteverdi-Kollektion. Zudem findet sich neben Monteverdi-Autos im Museum auch die weltgrösste Automodell-Sammlung mit  über 11&#8242;000 katalogisierten Modellen. Eine einmalige Sache in unserer Region!  Dieses Museum hat weit über unsere Landesgrenzen hinaus eine grosse  Ausstrahlung.</p>
<p>Es ist leider so, dass das Museum ohne  zusätzliche finanzielle Unterstützung dem Untergang geweiht ist. In Anbetracht der  Grösse und des Ansehens dieses Museums, wäre eine Zuwendung des Kantons, zu  dessen Erhalt, dringend notwendig. Ohne Unterstützung ist zu befürchten, dass  die einmalige Sammlung bald aufgesplittet und aufgelöst werden müsste.</p>
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		<title>Lehrerin muss Schule verlassen &#8211; Wegen Schweineschnitzel!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?




«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?</h3>
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<div>«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber Bild.de. Sie  habe nicht  ahnen können, dass einige aus Hühnerfleisch und andere aus  Schweinefleisch  sind.</p>
<p>18 Jahre hat sie als Lehrerin gearbeitet. Jetzt musste die  59-jährige die Christophorus-Gesamtschule im deutschen Betzdorf  verlassen.  Gefordert wurde ihre Kündigung von 15 türkischen Müttern und Vätern. Sie  hat  deren Kinder Schweinefleisch essen lassen – und das ist im Islam absolut   verboten.</p>
<p>Schüler Ünal K. (9) wollte wissen, was  er für  Fleisch esse und Ursula E. musste zugeben, es nicht zu wissen. Er liess  das  Essen stehen. Eine andere türkische Schülerin begriff, dass es  Schweinefleisch  war und gab ihr Schnitzel an ein deutsches Mädchen weiter.</p>
<p>Den  Vorfall  konnten die Eltern der Lehrerin nicht verzeihen. Die Schulleitung  beurlaubte die  Lehrerin und informierte die Schulbehörde. Ursula E. sagt: «Ich musste  die  Schule sofort verlassen.» Die Schulrätin habe ihr zudem geraten, sich  versetzen  zu lassen.<br />
<strong><br />
</strong> An der Schule wurde  Schweinefleisch daraufhin komplett abgeschafft. Die Schulleitung  versicherte, es  werde in Zukunft neben vegetarischem Essen nur noch Geflügel und  Rindfleisch  geben.</p>
<p>Seit sieben Monaten ist die Lehrerin jetzt zu Hause. Sie  hat sich  bei den Eltern von Ünal entschuldigt. Ursula E. hat die Schule verklagt  und  fordert eine Rücknahme der Suspendierung. (gtq)</p></div>
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		<title>Ausländerkriminalität in Basel</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende haben sich in Basel gleich mehrere kriminelle Ereignisse abgespielt. Und das sind auch nur diese, welche der Polizei bekannt sind. Bei dem fogenden Bericht aus der &#8220;Basler Zeitung&#8221;, muss sich selbst die Linke fragen, ob wir denn wirklich kein Ausländerproblem haben. 
Der erste und vergleichsweise harmloseste Fall ereignete sich am  Samstagabend: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An diesem Wochenende haben sich in Basel gleich mehrere kriminelle Ereignisse abgespielt. Und das sind auch nur diese, welche der Polizei bekannt sind. Bei dem fogenden Bericht aus der &#8220;Basler Zeitung&#8221;, muss sich selbst die Linke fragen, ob wir denn wirklich kein Ausländerproblem haben. </strong></p>
<p>Der erste und vergleichsweise harmloseste Fall ereignete sich am  Samstagabend: Eine Frau wurde um 20 Uhr in der Flughafenstrasse (beim  Casino) Opfer eines Entreissdiebstahls.  Zusammen mit einer Kollegin war  sie zu Fuss unterwegs, als sich ihnen zwei Männer auf einem Roller  näherten. «Plötzlich wendete der Roller und und fuhr an den beiden Frauen vorbei», sagt Peter Gill, Mediensprecher  der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Derjenige, der auf dem Sozius sass,  entriss der Frau  die Handtasche. Die Täter flüchteten in Richtung  Frankreich.</p>
<p><strong>Sexuelle Nötigung </strong></p>
<p>Um 22.45 Uhr wurde  eine Jugendliche in der  Fussgängerunterführung  Luzernerring/Hegenheimerstrasse von einem  Unbekannten mit türkischem Akzent angesprochen. Sie wird den Mann später  der Polizei  als zwischen dreissig und vierzig Jahre alt, ca. 175 bis  180 Zentimeter gross, von mittlerer Statur und mit auffällig  ungepflegter Erscheinung beschreiben.   Die Frau wollte weitergehen und nicht mit dem Mann reden, als dieser sie  plötzlich packte und sie sexuell bedrängte. Erst, als die Jugendliche  um Hilfe schrie, liess der Täter von ihr ab und flüchtete. Eine  sofortige Fahndung blieb erfolglos.</p>
<p><strong>Frau niedergestochen</strong></p>
<p>Ein  Streit zwischen zwei Frauen endete mit schweren Bauchverletzungen. Am  Sonntagmorgen, gegen 00.30 Uhr, wurde im Kleinbasel eine 34- jährige  Schweizerin  niedergestochen.</p>
<p>Das Opfer hielt sich im Restaurant Adler an der  Ochsengasse auf und geriet mit einer anderen Frau in Streit. Die Ursache  für den Konflikt sei noch unbekannt, schreibt die Polizei. Beide  verliessen nacheinander das Lokal. Draussen muss es zwischen den Frauen  zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen sein, jedenfalls kehrte  die 34-  Jährige ins Restaurant zurück und klagte über Bauchschmerzen. Sie begab  sich auf die  Toilette, wo sie später schwer verletzt aufgefunden wurde. Die Frau  musste mit  Stichverletzungen in die Notfallstation eingewiesen und operiert werden.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft fahndet nach einer ca. 55-jährigen Frau,  die etwa sechzig Kilo schwer ist, braune Haare hat, farbige Ohrringe,  eine dunkle Winterjacke und Jeanshosen trug.</p>
<p><strong>Afrikaner überfallen Mann</strong></p>
<p>In unmittelbarer Nähe der  Ochsengasse, an der Webergasse, wurde keine fünf Stunden später ein  Mann Opfer eines Raubüberfalls.</p>
<p>Der Mann hat sich bis kurz vor  fünf Uhr in der Rotlichtbar «Roter Kater» aufgehalten. Er sagte aus, die  Täter – drei Schwarzafrikaner – hätten sich zu diesem Zeitpunkt  ebenfalls in der Bar aufgehalten. Nachdem der Mann die Bar verlassen  hatte, folgten ihm die Afrikaner, einer von ihnen hat eine Glatze. Sie  schlagen das Opfer nieder und rauben ihm sein Geld sowie das Handy.  Danach flüchten sie mit einem weissen Peugeot mit französischen  Kontrollschildern. Der Mann wurde beim Überfall verletzt. Die Polizei  sucht Zeugen.</p>
<p><strong>Überfall auch im Bahnhof SBB</strong></p>
<p>Ebenfalls  Schwarzafrikaner sollen am Sonntagmorgen, gegen 10.15 Uhr, in der  Schalterhalle des Bahnhofs SBB einen Mann überfallen haben. Zuerst  fragten die Unbekannten mit dunkler Hautfarbe, ob der Mann Geld wechseln  könne. Als er sein Portemonnaie hervornahm, entriss ihm einer der Täter  den Geldbeutel. Anschliessend flüchteten die Schwarzafrikaner durch die  Schalterhalle in Richtung Gleis drei. Eine Fahndung blieb erfolglos.</p>
<p>Die  Staatsanwaltschaft weist darauf hin, dass speziell Vorsicht geboten  ist, wenn  man von Unbekannten ersucht wird, Geld zu wechseln bzw. wenn man Geld  bei  einem Bankomanten bezieht.</p>
<p>Quelle: http://bazonline.ch/basel/stadt/BrutaloWochenende-in-Basel/story/11438097, 10.10.2010</p>
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		<title>Ausländerstimm- und Wahlrecht?  Erwartetes deutliches Resultat!</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/09/26/auslanderstimm-und-wahlrecht-erwartetes-deutliches-resultat/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 15:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Freude herrscht  – auch bei den Schweizer Demokraten!
Schon im Vorfeld zu diesen beiden  kantonalen  Abstimmungsvorlagen stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“  klar fest, dass sowohl die Initiative (jetzt abgelehnt mit  über 80% Nein!), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und  Grossem Rat (abgelehnt mit über 60% Nein) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Freude herrscht  – auch bei den Schweizer Demokraten!</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schon im Vorfeld zu diesen beiden  kantonalen  Abstimmungsvorlagen stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“  klar fest, dass sowohl die Initiative (<strong>jetzt</strong> <strong>abgelehnt mit</strong> <strong> über 80% Nein!</strong>), wie auch der Gegenvorschlag von Regierung und  Grossem Rat (<strong>abgelehnt mit über 60% Nein</strong>) keinen Hauch einer  Chance hatten!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Auch die vier <strong>rot-grünen  Regierungsräte</strong>,  welche hinter dem Gegenvorschlag standen – wussten, weshalb sie sich  im „Abstimmungskampf“ selbst aus der Schusslinie nahmen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong>Wer gehört denn schon gerne zu den  Verlierern?</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bei den Befürwortern der Initiative  für das Ausländerstimm- und Wahlrecht exponierten sich  meist auch  nur schon eingebürgerte Ausländer! <strong>So etwas erklärt einiges!</strong> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Offensichtlich gibt es kaum Ausländer,  die sich wirklich für die kantonale Politik interessieren und ebenso  wenig für das Ausländerstimm- und Wahlrecht aktiv einsetzten…</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Deshalb gilt nach wie vor: Zuerst  integrieren,  dann einbürgern und zuletzt das Recht zum Wählen und Abstimmen! <strong> So soll es sein – auch in Zukunft</strong>!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die grossangelegte Info-Flugblattaktion  der Schweizer Demokraten gegen das Ausländer-stimm- und Wahlrecht hat  Wirkung gezeigt. <strong>Wir danken allen 2 x Nein-Stimmenden!</strong></span></p>
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		<title>Missstände im Asylwesen sind offensichtlich</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/09/25/missstande-im-asylwesen-sind-offensichtlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Härtefallgesuche machen Schule
Schon wieder ein Fall  im Kanton Aargau, wo ein Asylbewerber in der Schweiz bleiben soll. In  unserem Asyl(un)wesen werden die anständigen Leute bestraft, die Unverschämten  sollen belohnt werden. Wenn ein Asylbewerber einen abschlägigen Asylbescheid  erhält, gibt es nach Meinung der SD Aargau zwei Möglichkeiten: Entweder  er verhält sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Härtefallgesuche machen Schule</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schon wieder ein Fall  im Kanton Aargau, wo ein Asylbewerber in der Schweiz bleiben soll. In  unserem Asyl(un)wesen werden die anständigen Leute bestraft, die Unverschämten  sollen belohnt werden. Wenn ein Asylbewerber einen abschlägigen Asylbescheid  erhält, gibt es nach Meinung der SD Aargau zwei Möglichkeiten: Entweder  er verhält sich korrekt, sagt sich „Pech“ gehabt und verlässt  unser Land oder er ist unverschämt und versucht auf allen möglichen,  oft wohl auch fragwürdigen Wegen seine Wegweisung hinaus zu zögern.  Er macht das natürlich nicht allein, sondern Hilfswerke &#8211; die dabei  Millionen verdienen &#8211; zögern die Wegweisung mit immer neuen Beschwerden,  Wiederaufnahmeverfahren, Rekursen usw. hinaus. Wenn dann nach Jahren  die Wegweisung endlich erfolgen soll, regen sich Stimmen (Unterschriftensammlungen  usw.), dass der „arme“ Mann, der sich doch in diesen 4-5 Jahren  „so gut“ integriert hat, doch hier bleiben soll. Begründet wird  dies damit, dass diese Person doch unbedingt hier sein Studium absolvieren  soll. Dann &#8211; nach weiteren 4-5 Jahren &#8211; könne er in seine Heimat zurückkehren,  um dort sein Wissen seinem Volk zur Verfügung zu stellen. Glaubt denn  irgendein vernünftiger Mensch daran, dass ein solcher Asylbewerber  nach 10-12 Jahren Leben in der Schweiz wirklich unser Land wieder verlassen  wird? Nein, sagen die SD Aargau! Nach Meinung der SD Aargau hat er dann  die Niederlassungsbewilligung ja schon in der Tasche &#8211; und er kann sich  auch gleich noch einbürgern lassen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die SD Aargau hoffen,  dass solche Leute &#8211; wie Emmanuel Gnagne und Olivier Cayo &#8211; genau so  ausreisen müssen wie diejenigen (anständigen) abgewiesenen Asylbewerber,  die unser Land brav verlassen haben. Und sollte in diesen beiden Fällen  unser Asylgesetz &#8211; wieder einmal &#8211; über den Haufen geworfen werden,  wird dieses Beispiel mit Sicherheit Schule machen. Es wird nach Meinung  der SD Aargau niemand mehr so blöd sein, unser Land freiwillig zu verlassen.</span></p>
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		<item>
		<title>Burka-Debatte nun auch im Grossen Rat lanciert</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/05/03/burka-debatte-nun-auch-im-grossen-rat-lanciert/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Soll man Frauen verbieten, sich zu  verschleiern &#8211; und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr  Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz  wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau  nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein  nationales Burka-Verbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="ajax_newsarticle">
<p><strong>Soll man Frauen verbieten, sich zu  verschleiern &#8211; und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr  Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz  wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau  nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein  nationales Burka-Verbot Stellung.</strong></p>
<p>René Kunz, Schweizer Demokrat aus Reinach, ist der  Urheber einer im Grossen Rat eignereichten Standesinitiative für ein  nationales Burka-Verbot im öffentlichen Raum. Der Schweizer Demokrat hat  einen Antrag auf Direktbeschluss gestellt. Konkret heisst das: Am  Dienstag muss der Grosse Rat entscheiden, ob sie die Initiative  lancieren will oder nicht.</p>
<p>Begründen tut René Kunz seinen Antrag wie folgt: «Die  Ganzkörperverschleierung der Frau ist ein äusserliches Zeichen, welches  die Herabsetzung, Diskriminierung und den Identitätsverlust der  Betroffenen beinhaltet.»</p>
<p>Kunz ist der Überzeugung, dass verhüllte Frauen im öffentlichen Raum  mit unserer Tradtion nicht kompatibel sind. Er fragt sich, «wie z. B.  polizeiliche Personenkontrollen im Strassenverkehr oder an der  Landesgrenze drchgeführt werden sollen», wenn eine Frau verhüllt ist.   Einer total verschleierten Frau würden in unserer freiehitlich  demokratischen Welt die elementarsten Freiheitsrechte vorenthalten.  Solche Frauen hätten nicht einmal mehr ein Gesicht, sondern lebten in  einem «Gefängnis», in das sie hineingeboren werden.</p>
<p>(cls)</p>
<p>Quelle: a-z.ch News</p>
<p>Letztes Update: 03.05.10, 15:20 Uhr</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>SD-Grossrat fordert Verbot der Benützung von Burkinis beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/04/26/sd-grossrat-fordert-verbot-der-benutzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.
In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(pd) SD-Grossrat René Kunz, Reinach, setzt sich im Grossen Rat mit einem parlamentarischen Vorstoss für ein Verbot der Benützung so genannter Burkinis (den ganzen Körper verhüllende Frauenbadekleider) beim Schwimmunterricht an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang in Frei- und Hallenbädern, ein.</strong></p>
<p>In einem Postulat, welches René Kunz am 4. Mai, im Grossen Rat einreichen wird, wird der Regierungsrat beauftragt, ein Burkini-Trag-Verbot an Aargauer Schulen sowie religiös motivierte separate Duschen mit Vorhang zu prüfen. Begründet wird dieser Vorstoss damit, dass mit einem zweiteiligen Schwimmanzug und integrierter Kopfbedeckung die Bedingung des Hidschab (islamisch begründete Körperbedeckung für Frauen) verwirklicht ist. Es muss zweifellos davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Burkini um eine schariakonforme Schwimmbekleidung handelt Durch die Tolerierungvon Burkinis und separaten Duschen mit Vorhang in Badeanstalten müssen sich die so genannten «Ungläubigen» muslimischen Sonderrechten beugen. Man nimmt &#8211; so Kunz in seiner Begründung &#8211; in Kauf, dass das Ziel eines Teils der muslimischen Bevölkerung dann erreicht ist, wenn sich in unserem Land eine Parallelgesellschaft installiert hat. Wenn wir uns aber von den hiesigen Grundrechten und Wertevorstellungen über kurz oder lang &#8211; aus falsch verstandener Toleranz gegenüber Muslimen &#8211; verabschiedeten, würden wir zu Totengräbern der christlich-abendländischen Kultur.<br />
Weiter begründet Kunz seinen Vorstoss damit, dass mancherorts Badegäste mit einem Eintrittsverbot belegt werden, weil sie unter ihrer Badebekleidung (z.B. Shorts u.a.m.) noch andere Unterwäsche tragen. Dies geschieht jeweils mit dem Hinweis, dass aus hygienischen Gründen beim Baden keine unnötigen Textilien getragen werden sollten. Für das Benützen von Burkinis kann dies nicht weniger gelten. Unabhängig von Religion, Rasse und Hautfarbe ist es deshalb notwendig, dass sich Zuwanderer in die Schweiz an heute gültige Badevorschriften halten. Es ist deshalb unabdingbar, dass aus hygienischen Gründen ein richtiger Badeanzug getragen werden muss. Hinzu kommt, dass es sich mit dem  Tragen eines Burkini um eine sektiererische Provokation seitens der Muslime handelt, die damit demonstrieren, dass sie sich nicht an die hiesigen Sitten und Gebräuche halten wollen. Der offenbare Missbrauch der Religionsfreiheit ist nach Auffassung von Kunz um so stossender, als es eine solche Freizügigkeit in islamischen Ländern so gut wie gar nicht gibt. Das heisst nichts anderes, als dass nicht wir uns muslimischem Recht anpassen, sondern Musliminnen und Muslime, sich mit unserem hiesigen Gesellschaftssystem sowie unserer christlich-abendländischen Leitkultur arrangieren müssen, wenn sie hier leben wollen.<br />
Wie Thomas Reiniger, Präsident SD Fricktal, Wegenstetten, schreibt, teilt die SD Fricktal René Kunz Meinung und unterstützt den Grossrat in seinem Vorhaben.</p>
<address>http://www.fricktal.info/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=23930:verbot-der-benuetzung-von-burkinis-beim-schwimmunterricht-an-aargauer-schulen&amp;catid=38:aargau&amp;Itemid=525, 25.  April 2010</address>
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		<title>Nigerianische Einreise-Welle: Ineichen schlägt Alarm</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:43:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist besorgt: Zurzeit  kämen jeden Monat rund 1000 illegale Flüchtlinge – die meisten kriminell  – von Italien über die Schweizer Grenze. Er fordert drastische  Massnahmen.


Otto Ineichen stützt sich dabei auf Gespräche mit italienischen  Parlamentsabgeordneten. Es handle sich vor allem um Nigerianer. «Die  italienischen Behörden animieren Flüchtlinge aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist besorgt: Zurzeit  kämen jeden Monat rund 1000 illegale Flüchtlinge – die meisten kriminell  – von Italien über die Schweizer Grenze. Er fordert drastische  Massnahmen.</strong></p>
<div id="contentbox"><img src="http://files.newsnetz.ch/story/2/6/6/26666202/10/28955.jpg?time=1272191824" alt="" /></p>
</div>
<p>Otto Ineichen stützt sich dabei auf Gespräche mit italienischen  Parlamentsabgeordneten. Es handle sich vor allem um Nigerianer. «Die  italienischen Behörden animieren Flüchtlinge aus Schwarzafrika, in die  Schweiz weiterzureisen», sagt Ineichen in der Zeitung «Sonntag» . Seit  Anfang Jahr habe die Kriminalität im Tessin massiv zugenommen.</p>
<p>Ineichen  fordert «eine militärische Führungspersönlichkeit», eine Art  Migrations-General, der über Massnahmen entscheiden könne, ohne den  Bundesrat und die Kantone zu fragen. Polizei und Auffangzentren seien  «komplett überfordert». Es brauche «überwachte Migrationszentren. Am  besten militärische Camps, wo die Flüchtlinge bleiben müssen, bis  abgeklärt ist, ob sie in der Schweiz bleiben dürfen oder nicht.»  (bru)</p>
<p>http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ineichen-Jeden-Monat-kommen-hunderte-kriminelle-Nigerianer-in-die-Schweiz/story/26666202, 25.04.2010</p>
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		<title>«Mit dem eigenen Land solidarisch zeigen»</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[E. SD-Nationalrat Bernhard Hess über die Armut in der Schweiz.
Über Armut in der Schweiz spricht man  leider selten und ungern. Und doch gibt es auch hierzulande persönliches  Leid und finanzielle Not. Vielen Entscheidungsträgern in Politik und  Gesellschaft ist gar nicht bewusst, dass es auch bei uns viele Menschen  gibt, welche oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E. SD-Nationalrat Bernhard Hess über die Armut in der Schweiz.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><img title="Bernhard Hess" src="http://www.schweizer-demokraten.ch/assets/images/autogen/a_BernhardHess.jpg" alt="" width="90" height="118" /><p class="wp-caption-text">Bernhard Hess</p></div>
<p>Über Armut in der Schweiz spricht man  leider selten und ungern. Und doch gibt es auch hierzulande persönliches  Leid und finanzielle Not. Vielen Entscheidungsträgern in Politik und  Gesellschaft ist gar nicht bewusst, dass es auch bei uns viele Menschen  gibt, welche oft nicht wissen, wie sie mit ihrer Minimalrente oder ihrer  Sozialhilfe die tägliche Nahrung, Kleidung und Hygieneartikel kaufen  können und daneben noch die stetig steigenden Krankenkassenprämien  bezahlen können. Alleinerziehende Mütter sind ebenso betroffen wie  kinderreiche Familien und immer mehr Rentner müssen mit einer Minimal-AHV  leben. Dazu gesellen sich die sogenannten «working poor», also Menschen,  welche trotz regelmässigem Einkommen zu wenig Geld zum Leben haben.  All diese Menschen fallen meist nicht auf, betteln nicht auf der Strasse  und es gibt keine herzerweichenden Leidensbilder ihrer Kinder. Einen  Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti hat die Bevölkerung  in der Schweiz über 51Millionen Franken für die Betroffenen gespendet.  Es freut mich, dass es plötzlich so viele gutherzige Menschen gibt,  die bereit sind, auch für Menschen in Not, selbst wenn diese am anderen  Ende des Erdballs leben, namhafte Geldbeträge zu spenden. Doch wo bleibt  die Solidarität mit Bedürftigen in unserem Land? Wo bleiben die Promis  und Politiker, die sonst keinen medienwirksamen Auftritt auslassen,  um für die eigenen Landsleute einzutreten? Offensichtlich gilt als  edel, sich für das Leid in der Dritten Welt zu kümmern. Gerecht wäre  es aber auch, wenn wir uns auch im eigenen Land mit dem eigenen Volk  solidarisch zeigten!</p>
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