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	<title>Volk + Heimat &#187; Familie</title>
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		<title>Schweizer werden verdrängt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die starke Einwanderung aus dem Ausland führt zu  einschneidenden Umschichtungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt.


Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City.
Über lange Jahre waren die Grosszentren mit wachsenden Anteilen  älterer Bevölkerungsgruppen konfrontiert. Das ändert sich nun, wie die  Immobilien-Experten des Beratungsunternehmens Wüest &#38; Partner  konstatieren.
In der Stadt Zürich beispielsweise nahm der Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die starke Einwanderung aus dem Ausland führt zu  einschneidenden Umschichtungen auf dem Schweizer Wohnungsmarkt.</strong></p>
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<p><img id="articlefeature" src="http://files.newsnetz.ch/story/2/0/0/20025685/30/topelement.jpg" alt="Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City." />Begehrt bei Zuzügern: Wohnraum in der City.</p>
<p>Über lange Jahre waren die Grosszentren mit wachsenden Anteilen  älterer Bevölkerungsgruppen konfrontiert. Das ändert sich nun, wie die  Immobilien-Experten des Beratungsunternehmens Wüest &amp; Partner  konstatieren.</p>
<p>In der Stadt Zürich beispielsweise nahm der Anteil  der 65- bis 79- Jährigen in den vergangenen zehn Jahren um 13 Prozent  ab. In Teilen der Agglomerationsgemeinden, vor allem aber an peripheren  Lagen, ist hingegen ein beschleunigter Alterungsprozess festzustellen.  Die Entwicklung in der Stadt Zürich ist in den anderen Schweizer  Grossstädten ähnlich (siehe Grafik).</p>
<p><strong>Einwanderer verdienen gut</strong></p>
<p>Die  neue Generation von Einwanderern ist zumeist hoch qualifiziert, jung  und mobil. Die Zuzüger lassen sich bevorzugt in den grossen  Arbeitsplatz-Zentren nieder. Da sie auch über hohe Löhne verfügen,  ziehen die Wohnungspreise sowohl in den Zentren als auch in den  steuergünstigen Agglomerationen stark an. Das führt zu einer Verdrängung  von Einheimischen aus den Städten: Insbesondere Familien und Leute mit  niedrigen Einkommen weichen auf preiswertere Lagen aus.</p>
<p>Wüest  &amp; Partner schreiben dazu in ihrem Bericht: «Die aktuelle Entwicklung  der Nachfrage auf den Schweizer Wohnungsmärkten im Zuge der starken  Zuwanderung aus dem Ausland darf als historisch einmalig bezeichnet werden.» Und weiter:  Noch nie sei der Anteil hoch qualifizierter, einkommensstarker  Einwanderer so gross wie in den letzten drei Jahren gewesen, und noch  nie seien so viele Personen zur ständigen Wohnsitznahme in die Schweiz  eingewandert.</p>
<p>Knapp 310’000 Personen seien in den letzten drei  Jahren zur ständigen Wohnsitznahme aus dem Ausland in die Schweiz  eingewandert. Demgegenüber verliessen 180’000 Personen das Land. Der  Wanderungssaldo (ohne Statuswechsel von Kurzzeitaufenthaltern) betrug  innert drei Jahren also rund 130’000 Personen, heisst es im Bericht.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Mieten </span>steigen an</strong></p>
<p>Das Beratungsbüro Wüest &amp; Partner hat zudem  weiter errechnet: Im zurückliegenden Halbjahr beschleunigte sich der  Preisauftrieb der Mieten gesamt in der Schweiz weiter &#8211; entgegen den  Erwartungen. Der Anstieg lag mit rund 2 Prozent fast doppelt so hoch wie  in den sechs Monaten zuvor, wie es in der am Dienstag veröffentlichten  Frühlingsausgabe des Immo-Monitoring von Wüest &amp; Partner heisst.</p>
<p>Nach  Jahren mit steigenden Mieten zeichnet sich gemäss den Experten nun aber  in der nahen Zukunft eine Trendwende ab. Ein Preiszerfall ist in den  nächsten Monaten gleichwohl nicht zu erwarten. Denn die Leerstandsquote  liegt nach wie vor auf einem sehr tiefen Stand, und die Zuwanderung von  Ausländern bleibt trotz der Abschwächung beträchtlich.</p>
<p>Dass es in  der Schweiz &#8211; trotz der intensiven Wohnbautätigkeit &#8211; bislang zu keiner  «Wohnungsschwemme» kam, liegt nach Ansicht von Wüest &amp; Partner nicht  zuletzt daran, dass ein Grossteil der neu erstellten Wohnungen nicht  zur Miete, sondern zum Kauf auf den Markt kam. Hier tickt laut den  Experten «eine Zeitbombe».</p>
<p><strong>Zwangsverkäufe drohen</strong></p>
<p>Die  rekordtiefen Hypothekarzinsen führten in den letzten Monaten dazu, dass  sich immer mehr Mieter eine Eigentumswohnung kauften, um die Wohnkosten  zu senken. Sollten die Zinsen nun abrupt steigen, könnten viele  Wohneigentümer vor grossen Finanzproblemen stehen.</p>
<p>Je länger  dieser Trend zur Eigentumswohnung anhält, umso radikaler könnte der  Preiseinbruch ausfallen, heisst es im Immo-Monitoring. Platzt die  Preisblase, kommt nicht nur die Nachfrage zum Erliegen, vielmehr wäre  auch mit einer Zunahme von Zwangsverkäufen zur rechnen. Der Markt könnte  sogar in eine Abwärtsspirale geraten.</p>
<p>Aktuell sieht die Situation  allerdings noch völlig anders aus. Zwar verlangsamte sich der  Preisanstieg bei den Eigentumswohnungen im vergangenen Halbjahr ein  wenig. Das Plus von 3,1 Prozent lag aber klar über den Erwartungen. In  den vergangenen zehn Jahren stiegen hierzulande die Preise für  Eigentumswohnungen um über 40 Prozent. Bemerkenswert ist, dass sich der  Preisauftrieb im Rezessionsjahr 2009 kräftig beschleunigte: Mit einem  Plus von 6,8 Prozent über die letzten zwölf Monate war er doppelt so  hoch wie im Durchschnitt des letzten Jahrzehnts.</p>
<p><strong>Regionale  Ausreisser</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den Eigentumswohnungen verlief die  Preisentwicklung bei den Einfamilienhäusern in den letzten Jahren in  ruhigen Bahnen. Die Gefahr einer Preisblase besteht nicht. Das hat unter  anderem damit zu tun, dass die zahlenmässig stark wachsenden Single-  und Paar-Haushalte weniger an einem eigenen Häuschen interessiert sind.</p>
<p>In  einzelnen Regionen gibt es jedoch Ausreisser. Im Raum Zürich etwa  betrug der Preisanstieg bei den angebotenen Einfamilienhäusern über die  letzten zwölf Monate fast 8 Prozent. Die Experten von Wüest &amp;  Partner bezeichnen das als beunruhigend. Auch in der Genfersee-Region  fiel der Anstieg sehr stark aus.</p>
<p><strong>Wende bei Büroflächen</strong></p>
<p>Trotz  der Wirtschaftskrise verteuerten sich in den vergangenen sechs Monaten  die Büroflächen um 2,4 Prozent. Im Immo-Monitoring wird das mit  qualitativen Veränderungen des Angebots begründet. So würden günstige  Flächen an zweitklassigen Lagen nicht mehr aktiv angeboten &#8211; und werden  von der Statistik nicht erfasst.</p>
<p>In den kommenden Monaten  stagnieren die Preise für Büroflächen oder sie fallen sogar leicht.  Deutlich dürfte die Korrektur in den Regionen Zürich und Genf ausfallen,  die in der Vergangenheit auch besonders zugelegt hatten. In Genf  stiegen die Angebotspreise in den vergangenen zehn Jahren um nicht  weniger als 78 Prozent. (sam/sda)</p>
<div id="commentInfo2">
<p>Quelle: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Einwanderung-veraendert-die-Staedte&#8211;Schweizer-werden-verdraengt/story/20025685, 21.4.2010</p>
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		<title>«Derart hohe Boni sind in keiner Weise gerechtfertigt!»</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview  mit Marco Schällmann, Präsident der Jungen Schweizer Demokraten NWS, aus der Zeitung «F My School» einer FMS-Klasse am Gymnasium Liestal.
Was sind in Kürze Ihre politischen Ziele?
Das oberste Ziel ist es, die Natur vor weiterer Umweltverschmutzung und „Verbetonierung“ möglichst nachhaltig zu schützen. Unmittelbar damit verbunden ist die Förderung von erneuerbaren Energien und Verhinderung einer übermässigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><img class="alignleft" title="Marco Schällmann" src="http://www.jsd-nordwestschweiz.ch/bilder/praesident.jpg" alt="Marco Schällmann" width="175" height="180" />Interview  mit Marco Schällmann, Präsident der Jungen Schweizer Demokraten NWS, aus der Zeitung </strong>«<strong>F My School</strong>»<strong> einer FMS-Klasse am Gymnasium Liestal.</strong></p>
<p><strong>Was sind in Kürze Ihre politischen Ziele?</strong><br />
Das oberste Ziel ist es, die Natur vor weiterer Umweltverschmutzung und „Verbetonierung“ möglichst nachhaltig zu schützen. Unmittelbar damit verbunden ist die Förderung von erneuerbaren Energien und Verhinderung einer übermässigen Einwanderung.</p>
<p>Weiter gilt es die weniger Vermögenden durch höhere Kinderzulagen, ausreichende Renten und ein funktionierendes Sozialsystem zu stützen. Kinder dürfen nicht mehr zur Armutsfalle werden und gegen die Erwerbsarmut („working poor“) muss mit allen Mitteln vorgegangen werden.</p>
<p>Für die Erhaltung unserer Sozialwerke muss den Missbräuchen und den enormen Zahlungen an IV-Bezüger im Ausland Einhalt geboten werden.</p>
<p>Einen Beitritt zur undemokratischen EU darf auf keinen Fall zustande kommen. Wir dürfen unsere direktdemokratischen Rechte nicht für ein bröckelndes System aufgeben!</p>
<p><strong>Was halten Sie vom kapitalistischen Staat?<br />
</strong>Wenn mit Kapitalismus die freie Marktwirtschaft gemeint ist, ist dieser mit Einschränkungen zu versehen: Fusionen und Aufkäufe von und durch Grosskonzerne müssen, wenn nicht zwingend nötig, unterbunden werden. Zu fördern ist eine Marktwirtschaft von Klein- und Mittleren Unternehmen, welch ideale Arbeitsbedingungen für die Schweizer Arbeitnehmer bieten. Wasser und Stromversorgung, sowie die Post sind hauptsächlich vom Staat zu verwalten. Ausserstaatliche Monopole und Kartelle sind abzuschaffen.</p>
<p>Die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht das Volk der Wirtschaft!</p>
<p><strong>Finden Sie die Boni, welche beispielsweise UBS-Chefs erhalten gerecht?</strong><br />
So hohe Boni sind meiner Meinung nach in keiner Weise gerechtfertigt. Es ist paradox wenn man sieht, in welchem Zustand sich unsere Sozialwerke befinden und gleichzeitig werden so enorm hohe Boni und Löhne an Einzelpersonen ausbezahlt. Auch sollen Manager, welche volkswirtschaftliche Schäden verursacht haben, finanziell zur Verantwortung gezogen werden.</p>
<p><strong>Wie stehen Sie dazu, dass wohlhabende Bürger mit Steuergeschenken beglückt werden und Normalverdienende mehr Steuern bezahlen müssen?<br />
</strong>Ich kann durchaus verstehen, dass man aus diversen Gründen durch Steuervergünstigungen wohlhabendere Personen anlocken will, allerdings muss auch im Steuerwesen Gerechtigkeit bewahrt werden.</p>
<p><strong>Was halten Sie von AKWs?</strong><br />
Das Problem mit der Findung eines Endlagers und der gefährlichen Radioaktivität, sind nicht die einzigen Bedenken, die man im Zusammenhang mit Atomkraftwerken haben muss. AKWs sind nicht CO<sub>2</sub>-Neutral! Bei der Anreicherung von Uran und bei der Endlagerung werden grössere Mengen an CO<sub>2 </sub><span style="font-size: small;"> freigesetzt. Dazu kommt, dass Uran nicht unerschöpflich ist. Die Atomkraft gehört wie auch Erdöl zu den erschöpflichen Energien. Aus diesen Gründen ist ein mittelfristiger Ausstieg aus der Atomenergie anzustreben.</span></p>
<p><strong>Wie stehen Sie zu Umweltschutz?</strong><br />
Wie bereits erwähnt, ist der Umweltschutz der wichtigste Programmpunkt für mich und auch für die JSD. Als patriotische Partei ist es unsere Pflicht die Heimat zu schützen und Heimatschutz kann man nur durch einen konsequenten Umweltschutz gewährleisten. Bereits habe ich auch schon im Aargauer Grossen Rat, über unseren SD-Grossrat René Kunz, einen Vorstoss eingereicht, um dem Umweltschutz zu mehr Gewicht zu verhelfen. Auch bin ich Mitglied bei Greenpeace und Solarspar, welche sich beide für den Umweltschutz und Erneuerbare Energien im In- und Ausland einsetzen.</p>
<p><strong>Was halten Sie von der SVP?</strong><br />
Ich glaube nicht, dass sich die SVP mit ihrem Spagat zwischen Kapitalismus und Scheinpatriotismus noch lange halten kann. Mit blossem Populismus versuchen sie die Wähler für ihre wirtschaftlichen und eigennützigen Zwecke zu gewinnen. Die Partei ist abhängig von ihren grossen Geldgebern und ich bezweifle, dass man so noch ernsthaft für Volk und Heimat politisieren kann. Von ihrem Zickzack-Kurs ganz zu schweigen. Natürlich gibt es noch andere Bewegungen innerhalb dieser Partei, doch im Grossen und Ganzen ist das der Eindruck, welcher die SVP auf mich macht.</p>
<p><strong>Wenn Sie etwas an unserem Staat ändern könnten, was wäre das?</strong><br />
Das bei allen Entscheidungen immer das Wohl des Volkes Ausschlag gebend ist, und nicht das der Wirtschaft und der Mächtigen.</p>
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		<title>«Mit dem eigenen Land solidarisch zeigen»</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[E. SD-Nationalrat Bernhard Hess über die Armut in der Schweiz.
Über Armut in der Schweiz spricht man  leider selten und ungern. Und doch gibt es auch hierzulande persönliches  Leid und finanzielle Not. Vielen Entscheidungsträgern in Politik und  Gesellschaft ist gar nicht bewusst, dass es auch bei uns viele Menschen  gibt, welche oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E. SD-Nationalrat Bernhard Hess über die Armut in der Schweiz.</strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><img title="Bernhard Hess" src="http://www.schweizer-demokraten.ch/assets/images/autogen/a_BernhardHess.jpg" alt="" width="90" height="118" /><p class="wp-caption-text">Bernhard Hess</p></div>
<p>Über Armut in der Schweiz spricht man  leider selten und ungern. Und doch gibt es auch hierzulande persönliches  Leid und finanzielle Not. Vielen Entscheidungsträgern in Politik und  Gesellschaft ist gar nicht bewusst, dass es auch bei uns viele Menschen  gibt, welche oft nicht wissen, wie sie mit ihrer Minimalrente oder ihrer  Sozialhilfe die tägliche Nahrung, Kleidung und Hygieneartikel kaufen  können und daneben noch die stetig steigenden Krankenkassenprämien  bezahlen können. Alleinerziehende Mütter sind ebenso betroffen wie  kinderreiche Familien und immer mehr Rentner müssen mit einer Minimal-AHV  leben. Dazu gesellen sich die sogenannten «working poor», also Menschen,  welche trotz regelmässigem Einkommen zu wenig Geld zum Leben haben.  All diese Menschen fallen meist nicht auf, betteln nicht auf der Strasse  und es gibt keine herzerweichenden Leidensbilder ihrer Kinder. Einen  Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti hat die Bevölkerung  in der Schweiz über 51Millionen Franken für die Betroffenen gespendet.  Es freut mich, dass es plötzlich so viele gutherzige Menschen gibt,  die bereit sind, auch für Menschen in Not, selbst wenn diese am anderen  Ende des Erdballs leben, namhafte Geldbeträge zu spenden. Doch wo bleibt  die Solidarität mit Bedürftigen in unserem Land? Wo bleiben die Promis  und Politiker, die sonst keinen medienwirksamen Auftritt auslassen,  um für die eigenen Landsleute einzutreten? Offensichtlich gilt als  edel, sich für das Leid in der Dritten Welt zu kümmern. Gerecht wäre  es aber auch, wenn wir uns auch im eigenen Land mit dem eigenen Volk  solidarisch zeigten!</p>
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		<title>Junge unterstützen Volksinitiative gegen Pädophile</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/12/29/junge-unterstutzen-volksinitiative/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein Marche Blanche, welcher vor allem durch die Verjährungsinitiative bekannt wurde, lancierte im Oktober 2009 die Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen».
Eine Selbstverständlichkeit könnte man meinen, doch bis heute sieht das Strafgesetzbuch lediglich ein Berufsverbot für verurteilte Sexualstraftäter vor, wenn das Verbrechen in Ausübung des Berufs begangen wurde.
Um diesen Missstand zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img title="Marche Blanche" src="http://www.marche-blanche.ch/images/stories/AMBSLogo150.jpg" alt="Sorgen sich um unsere Kinder" width="150" height="94" /><p class="wp-caption-text">Sorgen sich um unsere Kinder - Marche Blanche</p></div>
<p>Der Verein Marche Blanche, welcher vor allem durch die Verjährungsinitiative bekannt wurde, lancierte im Oktober 2009 die Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen».</p>
<p>Eine Selbstverständlichkeit könnte man meinen, doch bis heute sieht das Strafgesetzbuch lediglich ein Berufsverbot für verurteilte Sexualstraftäter vor, wenn das Verbrechen in Ausübung des Berufs begangen wurde.</p>
<p>Um diesen Missstand zu beheben, setzen sich auch die Jungen Schweizer Demokraten für das Volksbegehren ein, und planen u.a. einen Stand im Baselbiet, um Unterschriften zu sammeln und die Leute aufmerksam zu machen.</p>
<p>Untestützen auch Sie das Volksbegehren mit Ihrer Unterschrift. Sicher lassen sich auch in Ihrem Bekanntenkreis noch einige Unterschreiber finden.</p>
<blockquote><p><strong>Art. 123c</strong> (neu)</p>
<p>Personen, die verurteilt werden, weil sie die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes oder einer abhängigen Person beeinträchtigt haben, verlieren endgültig das Recht, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.marche-blanche.ch" target="_blank">Unterschriftenbogen finden Sie hier.</a></p>
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