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	<title>Volk + Heimat &#187; Ausland</title>
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		<title>Lehrerin muss Schule verlassen &#8211; Wegen Schweineschnitzel!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?




«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?</h3>
<div>
<div></div>
</div>
<div>
<div>«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber Bild.de. Sie  habe nicht  ahnen können, dass einige aus Hühnerfleisch und andere aus  Schweinefleisch  sind.</p>
<p>18 Jahre hat sie als Lehrerin gearbeitet. Jetzt musste die  59-jährige die Christophorus-Gesamtschule im deutschen Betzdorf  verlassen.  Gefordert wurde ihre Kündigung von 15 türkischen Müttern und Vätern. Sie  hat  deren Kinder Schweinefleisch essen lassen – und das ist im Islam absolut   verboten.</p>
<p>Schüler Ünal K. (9) wollte wissen, was  er für  Fleisch esse und Ursula E. musste zugeben, es nicht zu wissen. Er liess  das  Essen stehen. Eine andere türkische Schülerin begriff, dass es  Schweinefleisch  war und gab ihr Schnitzel an ein deutsches Mädchen weiter.</p>
<p>Den  Vorfall  konnten die Eltern der Lehrerin nicht verzeihen. Die Schulleitung  beurlaubte die  Lehrerin und informierte die Schulbehörde. Ursula E. sagt: «Ich musste  die  Schule sofort verlassen.» Die Schulrätin habe ihr zudem geraten, sich  versetzen  zu lassen.<br />
<strong><br />
</strong> An der Schule wurde  Schweinefleisch daraufhin komplett abgeschafft. Die Schulleitung  versicherte, es  werde in Zukunft neben vegetarischem Essen nur noch Geflügel und  Rindfleisch  geben.</p>
<p>Seit sieben Monaten ist die Lehrerin jetzt zu Hause. Sie  hat sich  bei den Eltern von Ünal entschuldigt. Ursula E. hat die Schule verklagt  und  fordert eine Rücknahme der Suspendierung. (gtq)</p></div>
</div>
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		<title>Minarettverbot &#8211; Unterstützung im Ausland nimmt zu</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebst vielen kritischen Stimmen im In- und Ausland zum neuen Minarettverbot in der Schweiz, wachsen auch die Zustimmung und Sympathien in den Europäischen Ländern.
In Österreich und den Niederlanden verlangen heimattreue Parteien ein Minarettverbot nach Schweizer Vorbild. Auch in der italienischen und französischen Regierung wurden viele Sympathien geweckt. Laut diversen Umfragen stimmen in Deutschland sogar rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nebst vielen kritischen Stimmen im In- und Ausland zum neuen Minarettverbot in der Schweiz, wachsen auch die Zustimmung und Sympathien in den Europäischen Ländern.</strong></p>
<p>In Österreich und den Niederlanden verlangen heimattreue Parteien ein Minarettverbot nach Schweizer Vorbild. Auch in der italienischen und französischen Regierung wurden viele Sympathien geweckt. Laut diversen Umfragen stimmen in Deutschland sogar rund 80% der Bevölkerung für ein Minarettverbot.</p>
<p>Klar ist für alle Befürworter, dass es nicht um die Unterdrückung oder Bekämpfung eines Glaubens geht, sondern alleine darum, dass man den fundamentalistischen und radikalen Glaubensformen keinen Platz bieten will.</p>
<p>Durch ein Minarettverbot werden gemässigte Muslime nicht an der Auslebung ihres Glaubens gehindert und die Glaubensfreiheit bleibt weiterhin gewährleistet.</p>
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		<title>Kirche zu laut für Moslem &#8211; keine Gottesdienste mehr!</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/10/09/kirche-zu-laut-fur-moslem/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sich ein britischer Anhänger der Religion des Friedens und der Toleranz (Islam) gestört fühlte, wenn in der Nachbarschaft christliche Gottesdienste gefeiert werden, wurden die Messen vom Stadtrat faktisch verboten. Nicht nur die Glocken empfand der Moslem nämlich als zu laut, sondern auch die Gemeindelieder und die Predigt des Pfarrers. Jetzt sind in dem Nord-Londoner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kirche" src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/10/Immanuel-International-Christian-Centre.jpg" alt="Hier sollen keine christlichen Messen mehr statt finden." width="152" height="200" />Weil sich ein britischer Anhänger der Religion des Friedens und der Toleranz (Islam) gestört fühlte, wenn in der Nachbarschaft christliche Gottesdienste gefeiert werden, wurden die Messen vom Stadtrat faktisch verboten. Nicht nur die Glocken empfand der Moslem nämlich als zu laut, sondern auch die Gemeindelieder und die Predigt des Pfarrers. Jetzt sind in dem Nord-Londoner Stadtteil nur noch islamische Allah-Dienste uneingeschränkt möglich.</p>
<p>Natürlich hätte man es umgekehrt als Diskriminierung empfunden, hätten sich die Christen vom Muezzin-Geplärre belästigt gefühlt – aber den Christen, denen kann man auch gleich den Gottesdienst verbieten, sind ja eh keine Rechtgläubigen.</p>
<p>Der Stadtrat streitet zwar ab, die Messen ganz verboten zu haben – die Christen hätten bloß still zu beten und dürften nicht mehr singen und predigen, aber das kommt einer Verunmöglichung des Gottesdienstes gleich. Schließlich muss London auf einen einzigen Moselm, Herrn Baha Uddin, Rücksicht nehmen, der neben der Kirche wohnt und für den die Christen ein “Alptraum” sind:</p>
<blockquote><p>“Es war ein Alptraum. Ich konnte meinen Garten oder mein Wohnzimmer sonntags nicht benutzen wegen der Gottesdienste. Die laute Musik, die Trommeln und diese lauten Predigten machten es unmöglich, sich zu unterhalten. Der Lärm deprimierte mich.”</p></blockquote>
<p>Eigenartigerweise war er der einzige Anwohner der Kirche, der solch “deprimierende” Erfahrungen machte. Um seinen psychischen Gemütszustand zu erhellen, müssen die Christen jetzt weichen.</p>
<p>Statt wie verordnet still zu sein, will die Kirchgemeinde zwar lieber die Strafgebühren für ihren “Lärm” bezahlen. Man hat sich offiziell darauf geeinigt, dass die Christen sonntags noch von 11.30-23.50 Uhr für total maximal 20 Minuten laut sein dürfen – das ist schon die oberste Zumutung für Muslimohren. Für die gläubigen Christen ist dies umgekehrt jetzt aber auch eine Zumutung zuviel – sie bleiben lieber ganz zuhause, als sich dermaßen unterbuttern zu lassen.</p>
<p>Natürlich hat dies alles nichts, aber auch gar nichts mit der Diskriminierung von Christen zu tun.</p>
<p>Quelle: pi-news.net</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SD fordern Rücktritt von Hans-Rudolf Merz!</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/08/21/gaddafi-hat-alle-im-griff/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundespräsident Hans-Rudolf Merz reiste nach Tripolis                   und entschuldigte sich für die Schweiz, resp. die letztjährige                   Verhaftung des Gaddafi-Sohnes Hannibal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundespräsident Hans-Rudolf Merz reiste nach Tripolis                   und entschuldigte sich für die Schweiz, resp. die letztjährige                   Verhaftung des Gaddafi-Sohnes Hannibal durch die Genfer Polizei                   und das Verfahren der Justizbehörden.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 426px"><strong><strong><img title="Gaddafi Merz" src="http://www.jsd-nordwestschweiz.ch/bilder/gaddafimerz.jpg" alt="Merz unterwirft sich Gaddafi. Zukunft der Geiseln bleibt ungewiss." width="416" height="320" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Merz unterwirft sich Gaddafi. Zukunft der Geiseln bleibt ungewiss.</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Im Juli letzten Jahres wurde Hannibal Gaddafi vorgeworfen,                   das Hauspersonal in Genf physisch misshandelt zu haben. <span>Die                   Anklage fusste auf Fakten!</span> Bloss, der Hannibal scheint                   unberührbar zu sein. Vater Muammar al-Gaddafi, Libyens                   Staatschef, liess daraufhin Schweizer Geschäftsleute in                   Tripolis festsetzen. Vater Gaddafi erklärte des Weiteren                   an der kürzlich im italienischen l’Aquila stattgefundenen                   G8-Gipfel (wo dieser als Gast teilnehmen konnte), dass die                   Schweiz als Staat liquidiert werden müsste. Sohn Hannibal                   meinte gemäss der britischen „Sunday Times“ vor                   Diplomaten in Tripolis, dass er die Schweiz – hätte                   er die Möglichkeit dazu – mit einer Atombombe wegfegen                   würde…</p>
<p><span>Und nun reist der Bundespräsident Hans-Rudolf                 Merz nach Tripolis und entschuldigt sich für die „Fehler“ des                 Rechtsstaates Schweiz gegenüber Angehörigen des Gaddafi-Clans!                 Die Wirtschaft lässt grüssen!</span><br />
Für was sind denn Libyen und die Schweiz Mitgliedsländer               in der UNO? Weshalb hat der Bundesrat die UNO denn nicht um Vermittlung               gebeten?</p>
<p>Hätte die Schweiz 1940 Bundesräte von der               Qualität eines Hans-Rudolf Merz gehabt, so hätte Hitler               die Schweiz alleine – im Mercedes nach Bern fahrend – zur               Kapitulation zwingen können!</p>
<p>Herr Merz, Ihr Verhalten ist ein Schlag ins Gesicht aller demokratisch               gesinnten Schweizerinnen und Schweizer und derem Rechtsempfinden!</p>
<p>Nehmen Sie Ihren Hut – möglichst rasch &#8211; geniessen               Sie Ihren Ruhestand und schweigen Sie gegenüber der Öffentlichkeit.               Ihr Verhalten ist dermassen daneben!</p>
<p>SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD)<br />
20.08.09 CH-Parteileitung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>«Schweizer» Jugendliche prügeln Deutschen fast tot</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/07/02/%c2%abschweizer%c2%bb-jugendliche-prugeln-deutschen-fast-tot/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 19:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Attacke von hauptsächlich in der Schweiz wohnhaften Ausländern, fand in München auf einen deutschen Geschäftsmann statt. Almählich führen wohl die Probleme mit Migranten in der Schweiz auch zu einem Verlust des Schweizer Ansehens im Ausland.



Die brutale Tat ereignete sich in der Nähe des Sendlinger Tors in München. 


Es ist eine Tat von unglaublicher Brutalität: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Attacke von hauptsächlich in der Schweiz wohnhaften Ausländern, fand in München auf einen deutschen Geschäftsmann statt. Almählich führen wohl die Probleme mit Migranten in der Schweiz auch zu einem Verlust des Schweizer Ansehens im Ausland.</strong></p>
<div>
<dl style="width: 250px;">
<dt><a href="http://jungeschweizerdemokraten.swissblog.ch/files/2009/07/sendlingertor1.jpg"><img src="http://jungeschweizerdemokraten.swissblog.ch/files/2009/07/sendlingertor1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<dd>Die brutale Tat ereignete sich in der Nähe des Sendlinger Tors in München. </dd>
</dl>
</div>
<p>Es ist eine Tat von unglaublicher Brutalität: Am späten Dienstagabend prügelten mehrere Täter einen deutschen Geschäftsmann halb tot – völlig ohne Grund. Es gab keinen Streit, kein Gespräch, die Täter schlugen mit Händen und Füssen so lange auf ihr Opfer ein, bis sie sein Gesicht völlig zertrümmert hatten.</p>
<p><strong>«Ein Amoklauf ohne Waffen»</strong></p>
<p>Die Tat ereignete sich am Sendlinger Tor in München, unter Verdacht stehen fünf Zürcher (u.a. aus Slowenien und Portugal). «Einer der Jugendlichen hat ausgesagt, dass sie einen ‹Kick› gesucht haben», sagt der zuständige Staatsanwalt Laurent Lafleur. Die Jugendlichen sollen zuvor Alkohol getrunken und teilweise Marihuana geraucht haben. «Man kann sich das als eine Art Amoklauf vorstellen, zum Glück nicht mit Waffen», sagte Lafleur. Einer der Schüler habe ausgesagt, die Gruppe habe vorgehabt, «Leute wegzuklatschen».</p>
<p>Den Mann, den sie «weggeklatscht» haben, ist ein 46-jähriger Geschäftsmann aus Nordrhein Westfahlen. Er war auf Geschäftsreise in München und kehrte von einem Essen in sein Hotel zurück. Die Täter fügten ihm einen doppelten Kieferbruch und einen Jochbeinbruch zu. «Sein Gesicht ist deformiert», sagt Andreas Ruch, Mediensprecher der Münchner Polizei. Ausserdem erlitt der Mann einen teilweisen Gedächtnisverlust.</p>
<p><strong>Auf der Flucht weitergeprügelt</strong></p>
<p>Doch damit hatten die minderjährigen Schläger noch nicht genug: Auf ihrer Flucht trafen sie auf einen bulgarischen Studenten, den sie ebenfalls ohne erkennbares Motiv mit Fäusten niederschlugen. Der Student erlitt dabei Hämatome im Gesicht- und Halsbereich. Die Münchner Polizei spricht von einem dritten Opfer, von dem zur Stunde aber noch jede Spur fehlt.</p>
<p>Die Polizei verhaftete die fünf mutmasslichen Täter schliesslich in einem Jugendgästehaus in der Münchner Innenstadt. Die Jugendlichen hatten bis dahin bereits ihre Kleidung gewechselt. Gegen drei von ihnen ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft wegen Verdacht auf versuchten Mord. Sie bleiben bis auf Weiteres in Haft.</p>
<p>Quelle: www.bazonline.ch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guantànamo-«Häftlinge» gehören nicht in die Schweiz!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 19:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[An der eidgenössischen Delegiertenversammlung der SD/JSD stimmten die Delegierten einstimmig dieser Resolution zu. Seit einiger Zeit zeichnen sich gewisse Mitglieder des Bundesrates – ja noch schlimmer – oft gar der Gesamtbundesrat dadurch aus, dass dieser speziell im aussenpolitischen Bereich von einem Fettnäpfchen ins andere tritt.
Der von ihm mitverursachte Vertrauensverlust der Schweizer Banken in aller Welt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span style="font-weight: bold">An der eidgenössischen Delegiertenversammlung der SD/JSD stimmten die Delegierten einstimmig dieser Resolution zu.</span><span style="font-weight: bold"><img style="width: 119px; height: 100px; float: left;" src="http://jsd-nordwestschweiz.ch/bilder/guantanamo.jpg" alt="" hspace="5" vspace="5" /> </span>Seit einiger Zeit zeichnen sich gewisse Mitglieder des Bundesrates – ja noch schlimmer – oft gar der Gesamtbundesrat dadurch aus, dass dieser speziell im aussenpolitischen Bereich von einem Fettnäpfchen ins andere tritt.<br />
Der von ihm mitverursachte Vertrauensverlust der Schweizer Banken in aller Welt oder der Kniefall der Aussenministerin mit Kopftuch in –Teheran, sind leider Tatsachen.</p>
<p><span style="font-weight: bold">In den kommenden Wochen und Monaten geht es um den Entscheid betreffend Aufnahme von “Guantànamo-Insassen“ in die Schweiz!</span><br />
Der Bundesrat liess sich schon einige Dossiers von Guantànamo-“Häftlingen“ aus den USA zustellen und bekundet damit die Absicht – von den heute über 200 “Häftlingen“ eine Anzahl zu übernehmen, d.h. diesen permanenten Aufenthalt in der Schweiz zu gewähren, da der US-Präsident Obama das Gefangenenlager Guantànamo auf Cuba schliessen will.<br />
Bekanntlich könnten etwa 50 Insassen von Guantànamo nicht mehr in ihr angestammtes Heimatland zurückkehren, da diese dort “verfolgt“ würden. Laut US-Angaben seien diese Leute aber unschuldig. Somit stellen sich für die Schweizer Demokraten nachfolgende Fragen:</div>
<ul style="text-align: left">
<li><span style="font-weight: bold">Weshalb wurden diese Leute denn überhaupt so lange in Guantànamo </span><span style="font-weight: bold">festgehalten?<br />
</span></li>
<li><span style="font-weight: bold">Sind die US-Behörden denn nicht selbst für diese Leute verantwortlich?<br />
</span></li>
<li><span style="font-weight: bold">Haben nicht die USA (damalige Bush-Administration) das Problem mit den</span><span style="font-weight: bold"> Häftlingen verursacht?<br />
</span></li>
<li><span style="font-weight: bold">Müssen die US-Behörden –  sollte eine Rückkehr der Ex-Häftlinge in deren Heimatland nicht (mehr) möglich sein – nicht selbst in den USA Gastrecht anbieten?</span></li>
</ul>
<p>Die grosse Mehrheit der Bevölkerung ist der Meinung, dass die Schweiz keine Insassen von Guantànamo aufnehmen muss, da die Eidgenossenschaft nicht auf diese Weise in internationale Konflikte verwickelt werden soll. Zudem sind die meisten dieser Leute unserer westlich orientierten Kultur völlig fremd und auch in Bezug auf deren Lebenseinstellung und Ausbildung kaum integrationsfähig. Ein späterer mit grosser Wahrscheinlichkeit folgender Familiennachzug dieser Leute würde diese Angelegenheit noch unlösbarer (in unserer Heimat) machen. Die USA können und müssen dieses selbst verursachte Problem selbständig lösen. Die USA benötigen hierfür bestimmt keine “humanitäre“ Unterstützung seitens der Schweiz! In den USA wird der Begriff “Selbstverantwortung“ zudem seit jeher immer gross geschrieben. Warum jetzt nicht mehr?</p>
<p><span style="font-weight: bold">Deshalb NEIN zu solch naiven aussenpolitischen Eskapaden des Bundesrates mit unabsehbaren späteren innenpolitischen Folgen!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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