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	<title>Volk + Heimat &#187; Extremismus</title>
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		<title>Bibel-Verbrenner festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.
Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Abend wollten Hindu-Fundamentalisten Bibeln und Korane auf dem Bundesplatz verbrennen.</strong></p>
<p>Die drei Männer um ihren Wortführer Titus Leo Panakal, sind vom Gedanken besessen, dass die Bibel und der Koran zu pornografisch und gewaltverherrlichend seien. Aus diesem Grund planen sie für heute Abend eine Bibel- und Koranverbrennung auf dem Bundesplatz. Gewaltverherrlichung und Pädophilie im Zusammenhang mit dem Koran wollen  wir an dieser Stelle nicht kommentieren,  jedoch erweisen sich die Vorwürfe gegen die Bibel und Jesus Christus als völlig haltlos. Panakal bezeichnet sich auch selbst als &#8220;Antichrist&#8221; und geriet schon bei einer Protestaktion 2007 im Vatikan ins Visier der Polizei. Er sei auch bereit für diese Sache zu sterben, gab er den Medien bekannt.</p>
<p>Am Donnerstag wurden die Fundamentalisten auf dem Bundesplatz gesichtet und von der Polizei auf die Wache mitgenommen. Zwei Bibeln und zwei Korane stellte man bei der Kontrolle sicher. Auch heute Nachmittag waren sie noch in Polizeigewahrsam, da sich weitere Abklärungen aufdrängten. Zu einer Verbrennung kam es bislang nicht.</p>
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		<title>Lehrerin muss Schule verlassen &#8211; Wegen Schweineschnitzel!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?




«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Deutschland verlor eine Lehrerin ihreb Anstellung, weil sie den muslimischen Schülern versehentlich Schweinefleisch anbot. Sind wir in der Schweiz auch bald so weit?</h3>
<div>
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</div>
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<div>«In der Kantine standen zwei Schüsseln  mit  Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet.  Ich habe  sie an die Kinder verteilt«, erzählt Ursula E. gegenüber Bild.de. Sie  habe nicht  ahnen können, dass einige aus Hühnerfleisch und andere aus  Schweinefleisch  sind.</p>
<p>18 Jahre hat sie als Lehrerin gearbeitet. Jetzt musste die  59-jährige die Christophorus-Gesamtschule im deutschen Betzdorf  verlassen.  Gefordert wurde ihre Kündigung von 15 türkischen Müttern und Vätern. Sie  hat  deren Kinder Schweinefleisch essen lassen – und das ist im Islam absolut   verboten.</p>
<p>Schüler Ünal K. (9) wollte wissen, was  er für  Fleisch esse und Ursula E. musste zugeben, es nicht zu wissen. Er liess  das  Essen stehen. Eine andere türkische Schülerin begriff, dass es  Schweinefleisch  war und gab ihr Schnitzel an ein deutsches Mädchen weiter.</p>
<p>Den  Vorfall  konnten die Eltern der Lehrerin nicht verzeihen. Die Schulleitung  beurlaubte die  Lehrerin und informierte die Schulbehörde. Ursula E. sagt: «Ich musste  die  Schule sofort verlassen.» Die Schulrätin habe ihr zudem geraten, sich  versetzen  zu lassen.<br />
<strong><br />
</strong> An der Schule wurde  Schweinefleisch daraufhin komplett abgeschafft. Die Schulleitung  versicherte, es  werde in Zukunft neben vegetarischem Essen nur noch Geflügel und  Rindfleisch  geben.</p>
<p>Seit sieben Monaten ist die Lehrerin jetzt zu Hause. Sie  hat sich  bei den Eltern von Ünal entschuldigt. Ursula E. hat die Schule verklagt  und  fordert eine Rücknahme der Suspendierung. (gtq)</p></div>
</div>
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		<title>SD fordern Verbot des Islamischen Zentralrats</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen dem Treiben der radikalen Islamisten nicht mehr länger zusehen, da klar gegen die Bundesverfassung verstossen wird.
Die Schweizer Demokraten  SD des Kantons Aargau schöpfen alle demokratischen Möglichkeiten aus,  damit der radikal-islamische Verein „Islamischer Zentralrat Schweiz  (IZRS)“ verboten wird. Die SD Aargau appellieren deshalb an die  zuständigen  Bundesbehörden, diesen radikal-islamischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Sie wollen dem Treiben der radikalen Islamisten nicht mehr länger zusehen, da klar gegen die Bundesverfassung verstossen wird.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Schweizer Demokraten  SD des Kantons Aargau schöpfen alle demokratischen Möglichkeiten aus,  damit der radikal-islamische Verein „Islamischer Zentralrat Schweiz  (IZRS)“ verboten wird. Die SD Aargau appellieren deshalb an die  zuständigen  Bundesbehörden, diesen radikal-islamischen Verein nicht nur zu  überwachen,  sondern zu verbieten. Dieser Verein verstösst gegen unsere Grundrechte  und Bundesverfassung. Das erklärte Ziel des IZRS ist es, eine  Parallelgesellschaft  zu installieren bis hin zur Einführung der Scharia. Es ist in unserem  Rechtsstaat nicht tolerierbar, wenn sich Führungsleute des IZRS nicht  von Steinigungen, Genitalverstümmelungen, Zwangsheiraten usw.,  distanzieren.  Die Ungleichheit zwischen Mann und Frau, welche der IZRS verkündet,  verstösst gegen unsere Verfassung und hat in unserer demokratisch  strukturierten  Wertegesellschaft nichts zu suchen. Das Endziel des IZRS ist, unsere  Grundwerte und Rechtsordnung zu kippen. Unübersehbar ist auch, dass  beim grössten Teil der muslimischen Bevölkerung der Wille nicht  vorhanden  ist, sich unserer Rechtsordnung zu beugen.</span></p>
<p>SD Aargau</p>
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		<title>«Schweizer Demokraten» einstimmig für ein Burkaverbot</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 19:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[ Präsident der SD Baselland berichtet über die gestrige Delegiertenversammlung der «Schweizer Demokraten» in Suhr (AG).
Am 8. Mai 2010 fand die diesjährige SD-Delegiertenversammlung statt.  Und hoch  erfreulich – es kommen immer mehr junge Leute an die DV. Die Stimmung war sehr positiv und  kämpferisch. SD-Zentralpräsident, Gemeinderat Ueli Brasser, Zürich, musste allerdings  in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Präsident der SD Baselland berichtet über die gestrige Delegiertenversammlung der «Schweizer Demokraten» in Suhr (AG).</strong></p>
<p>Am 8. Mai 2010 fand die diesjährige SD-Delegiertenversammlung statt.  Und hoch  erfreulich – es kommen immer mehr junge Leute an die DV. Die Stimmung war sehr positiv und  kämpferisch. SD-Zentralpräsident, Gemeinderat Ueli Brasser, Zürich, musste allerdings  in seinem Jahresbericht als negative Punkte die Niederlage in der  Volksabstimmung über die erweiterten Bilateralen Ost-EU-Verträge und das schlechte  Abschneiden bei den Berner Wahlen erwähnen. Demgegenüber standen  die beiden Sitzgewinne fürs Aargauer Kantonsparlament und das gute Abschneiden bei den Zürcher Gemeindewahlen in positivem Sinne. Der Schreibende darf auch die erfreuliche Feststellung machen, dass unser Zentralpräsident, Ueli Brasser, wieder in das Zürcher Stadtparlament  gewählt wurde. Brasser führte souverän durch die Delegiertenversammlung.  Erfreulich ist auch die Tatsache, dass wieder mehr Romands an die DV kommen. Deutlich  und sichtlich bemerkte man erstmals seit längerer Zeit wieder eine Art Zusammenhalt, wie er nur in guten Familien vorkommt! Die Stimmung war  sehr positiv und aufgeräumt.</p>
<p><strong>50 Jahre SD und ein feierelicher 1. August<br />
</strong></p>
<p>Der Kassabericht von Zentralsekretär  Bernhard Hess wurde einstimmig genehmigt. Man ist von der Parteileitung her gesehen weiter  daran, Sparpotenziale in der Parteiadministration zu orten, um noch mehr Geld  in den effektiven politischen Kampf stecken zu können.</p>
<p>Die Tradition der Weiterbildungstagungen im  Frühling und Herbst wird auch diesen Herbst weitergeführt. Und bereits ist die  Parteileitung daran, das nächstjährige 50-Jahr-Jubiläum der SD/NA vorzubereiten. Dies  gibt dann eine „grössere Sache“ – mehr sei hier noch nicht verraten. Und alle freuen sich bereits auf die kommende 1. August-Feier.</p>
<p><strong>René  Kunz und das Burka-Verbot</strong></p>
<p>Mit grossem Applaus wurde unser Aargauer  SD-Grossrat René Kunz an der DV begrüsst. Er hat auf seinen im Parlament überwiesenen  Vorstoss sehr viel Zustimmung aus dem In- und Ausland erhalten! Sein Aufruf ging  an uns alle: Schreibt dazu Leserbriefe und manifestiert, dass wir Schweizer  Demokraten geschlossen für dieses Burka-Vermummungsverbot einstehen. Einstimmig wurde eine Resolution zu einem Burka-Verbot «ohne Wenn und  Aber» verabschiedet. Vom Bundesrat werden in dieser Frage klare Aussagen  verlangt.<br />
Die Schweiz besitzt eine Bundesverfassung, die für  alle hier Lebenden Gültigkeit hat. Parallelgesellschaften und deren  Führern, welche ein «Miteinander» wie im Mittelalter predigen und  anstreben, ist der Kampf anzusagen.</p>
<p><strong>Verwandelte  Schweiz – Verschandelte Schweiz</strong></p>
<p>Diesen Vortrag hielt uns Dr. Marcel Steiner  aus Luzern. Er ist Co-Präsident der Stiftung für Orts- und Landschaftspflege. Er zeigte  auf, wie unser Land mit völlig überrissenen, grossen und unschönen Bauten  kaputt gebaut wird. Dieser Vortrag kam bei allen Anwesenden sehr gut an. Es  zeigt sich, dass Heimatschutz verschiedene Facetten haben kann. Auch das Bauen  und allenfalls der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger gegen überrissene Bauprojekte gehört dazu!</p>
<p>Abgerundet  wurde die Delegiertenversammlung – wie üblich – mit dem Singen der Nationalhymne. Auch das verbindet unsere grosse und wieder grösser werdende SD-Familie. Wir freuen uns,  wenn das nächste Mal noch mehr Leute an unsere DV kommen.</p>
<p>(Leicht abgewandelt und ergänzt durch die Redaktion)</p>
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		<title>Heiliger Krieg gegen die Schweiz?</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/02/28/heiliger-krieg-gegen-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 22:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der libysche Staatschef Muammar al-Ghadhafi hat alle Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. Die Meldung ging um die Welt und löst vor allem Verwunderung aus.
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Ob «New York Times», «Washington Post», «Repubblica», «Bild», «Spiegel», «The Times» oder «Le Parisien»: Sehr viele Medien berichten in ihren Online-Ausgaben vom Dschihad-Aufruf des «Despoten in Rage». Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der libysche Staatschef Muammar al-Ghadhafi hat alle Muslime zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. Die Meldung ging um die Welt und löst vor allem Verwunderung aus.</strong></p>
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<p>Ob «New York Times», «Washington Post», «Repubblica», «Bild», «Spiegel», «The Times» oder «Le Parisien»: Sehr viele Medien berichten in ihren Online-Ausgaben vom Dschihad-Aufruf des «Despoten in Rage». Ob dieser den «völlig gaga» sei, fragt das grösste deutsche Boulevardblatt vielleicht nicht zu Unrecht.</p>
<p>Weniger Beachtung hat Ghadhafis Appell in der arabischen Welt gefunden. Für die Webseiten grosser TV-Stationen wie al-Jazeera und al-Arabija war die Attacke des libyschen Revolutionsführers am Freitagmorgen kein Thema. Vermeldet wurde der Dschihad-Aufruf von «Arab News», einer grossen englischsprachigen Zeitung im Nahen Osten. Auf der Webseite der staatlichen libyschen Nachrichtenagentur Jana ist zwar Ghadhafis Rede in Benghazi ein Thema. Die Schweiz wird allerdings mit keinem Wort erwähnt.</p>
<p><strong>Wenig Gewicht in der arabischen Welt</strong></p>
<p>Das geringe Echo in der arabischen Welt bestätigt die Einschätzung des Genfer Islam-Experten Hasni Abidi. Ghadhafi ist laut Abidi aus religiöser Sicht gar nicht berechtigt, um zum Heiligen Krieg aufzurufen. Zudem hätten die Worte des libyschen Machthabers kein Gewicht in der arabischen Welt, sagte er am Donnerstagabend laut einem Bericht der Nachrichtenagentur SDA.</p>
<p>Grund für die Notwendigkeit des «Heiligen Kriegs» nannte Ghadhafi das Schweizer Minarettverbot. Ausserdem forderte Ghadhafi die Muslime in aller Welt dazu auf, Schweizer Produkte zu boykottieren und ihre See- und Flughäfen für die Schiffe und Flugzeuge der Eidgenossen zu sperren. «Diejenigen, die Gottes Moscheen zerstören, verdienen es, mit einem Dschihad angegriffen zu werden. Würde die Schweiz an unserer Grenze liegen, würden wir gegen sie kämpfen», wurde Gaddafi am Donnerstag von der amtlichen Nachrichtenagentur Jana aus einer Rede vor Anhängern zitiert.</p>
<p>Quelle: bazonline.ch</p>
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		<title>Anarchie in Berns Strassen</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2010/02/15/anarchie-in-berns-strassen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einem Artikel der «Berner Zeitung» zu entnehmen ist, scheinen in den Berner Strassen anarchische Zustände zu herrschen. Eine kurze Zusammenfassung.
Bar an Bar reiht sich in der Berner Aarbergergasse. Doch nicht nur drinnen in den Lokalen wird zünftig gebechert, sondern auch draussen, zum Beispiel vor dem Ryfflibrunnen.
Zwischen Eingangstür und Theke des «El Presidente» liegt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie einem Artikel der </strong><strong>«Berner Zeitung</strong><strong>» zu entnehmen ist, scheinen in den Berner Strassen anarchische Zustände zu herrschen. Eine kurze Zusammenfassung.</strong></p>
<p>Bar an Bar reiht sich in der Berner Aarbergergasse. Doch nicht nur drinnen in den Lokalen wird zünftig gebechert, sondern auch draussen, zum Beispiel vor dem Ryfflibrunnen.</p>
<p>Zwischen Eingangstür und Theke des «El Presidente» liegt eine junge Frau am Boden. Sie macht keinen Wank mehr. Eine starke Alkoholfahne dringt auf die Gasse heraus. Weige Minuten später ist die Ambulanz vor Ort.<br />
Gleichzeitig schlägt ein junger Mann vor der «Mixed-Lounge» das Fenster eines Schaukastens ein. Vor dem Hintereingang des Ryfflihofs fliegen Gläser und Flaschen durch die Luft und zerschmettern auf dem Asphaltpflaster. Im Viertelstundentakt fahren jetzt Polizeiautos im Schritttempo durch die Ausgehmeile.</p>
<p>Ein grosser Mann reisst sein Hemd vom Oberkörper und fuchtelt mit den Händen vor den schwarz gekleideten Türstehern herum. Der halb nackte Mann schreit herum und will wieder in den Club hinein, doch die Türsteher blockieren den Weg. Als ein anderer Mann aus dem Club tritt, kommt es zwischen den beiden zur Schlägerei. Die Leute, welche unmittelbar nebenan in der Schlange warten, sehen nur zu und belustigen sich an den Schlägen, bis die Sicherheitskräfte eingreifen.</p>
<p>Zoff herrscht auch vor dem Samurai-Club, wo die Polizei eine Personenkontrolle bei offensichtlich Links-Autonomen durchführt. Ein Punkgirl kreischt: «Lasst meinen Kumpel in Ruhe.» Die Frau mit vielen Ringen in der Nase schwankt, torkelt und muss sich an der Passagewand mit den Händen abstützen. Ruhig nehmen die Polizisten die Personalien des jungen Mannes in Kampfstiefeln auf und ziehen ab.</p>
<p><strong></strong>Einige Zeit später, wieder vor dem «El Presidente»,  geraten sich gut ein halbes Dutzend Männer in die Haare. Der grosse Mann im weissen Hemd will flüchten, doch ein anderer setzt ihm nach. Vor dem «Kitchener» kann er ihn einholen und schlägt ihm die Faust ins Gesicht und stosst ihm ein Messer in den Bauch. Sicherheitskräfte können den Täter schliesslich festhalten und drücken ihn zu Boden. Das weisse Hemd des Opfers verfärbt sich mit Blut. Zwei Dutzend Polizisten sind am Tatort.</p>
<p><strong></strong>Kaum ist die Spurensicherung und Festnahme des Messerstechers abgeschlossen, schlagen sich erneut Männer vor dem «El Presidente». Die Polizisten stellen sich dazwischen. Doch die Gesetzeshüter werden mit Flaschen angegriffen. Botschaftsschützer kommen zu Hilfe. Ein Prügler liegt am Boden, ein anderer versetzt ihm einen Fusstritt ins Gesicht. Jetzt haben die Polizisten die wüste Keilerei unter Kontrolle. Sie führen zwei Männer ab.</p>
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		<title>Über Menschenrechte und Islam&#8230;</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/12/29/uber-menschenrechte-und-islam/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem das Minarettverbot von manchen Muslimen als menschenrechtsverachtend betitelt wurde, stellt sich die Frage, wie denn der Islam selbst zu diesen Rechten steht.
Viele Muslime in der Schweiz beschwerten sich über das Resultat der Minarett-Initiative. Diese missachte die Religionsfreiheit und somit ein allgemeingültiges Menschenrecht. Die meisten dieser Muslime werden vom Islam aufgrund ihrer Lebensweise nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem das Minarettverbot von manchen Muslimen als menschenrechtsverachtend betitelt wurde, stellt sich die Frage, wie denn der Islam selbst zu diesen Rechten steht.</strong></p>
<p>Viele Muslime in der Schweiz beschwerten sich über das Resultat der Minarett-Initiative. Diese missachte die Religionsfreiheit und somit ein allgemeingültiges Menschenrecht. Die meisten dieser Muslime werden vom Islam aufgrund ihrer Lebensweise nicht mal akzeptiert. Sei dies, weil sie sich nicht an die 5 Säulen des Islam halten (dazu zählen das Fasten im Ramadan oder fünfmal tägliches Beten) oder weil sie die Staatsangehörigkeit eines aus islamischer Sicht ungläubigen Landes beantragen bzw. längst besitzen. Genau diese „gläubigen Muslime“ stören sich am Minarettverbot.</p>
<p>Dass Minarettverbot als Menschenrechtsverletzend zu betiteln ist meines Erachtens eine riesen Frechheit! So verstossen die islamischen Gesetze gegen Unmengen von Menschenrechten. Beispielsweise gegen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Schliesslich dürfen Menschen im Namen des Gesetzes und somit im Namen Allahs umgebracht werden. Dies zum Beispiel, wenn eine Frau Unzucht treibt. Damit nicht genug. Unzucht aus islamischer Sicht treibt eine Frau sogar, wenn sie von einem Mann vergewaltigt und dadurch schwanger wird. In solchen Fällen, kann eine Muslimin zum Tod durch Steinigung verurteilt werden.</p>
<p>Auch die Meinungsfreiheit wird in vielen islamischen Staaten nicht gewährt. So darf keine Kritik am System oder der Religion geäussert werden. Proteste werden mit Gewalt niedergeschlagen. Ein schönes Beispiel dazu liefert die momentane Situation im Iran.</p>
<p>Auch die Religionsfreiheit wird radikal eingeschränkt. So darf ein Muslim nicht zu einem anderen Glauben konvertieren. Sollte er es trotzdem wagen, kann er sich auf Verfolgung bis zum Tode gefasst machen. So werden sogar Menschen in Europa von gläubigen Muslimen deswegen terrorisiert. Dies geht soweit, dass zurückgebliebene Familienangehörige, in den Herkunftsländern bedroht oder gar ermordet werden. Ich sehe davon ab, noch weitere Beispiele, welche es zu Genüge hat, zu nennen.</p>
<p>Nun mögen die Linken wieder mit dem Argument kommen, es seien Extremisten, welche so denken und handeln. Weit gefehlt! Die „Organisation der islamischen Konferenz“, welcher sämtliche 57 islamischen Staaten angehören, hatte mit der Kairoer Erklärung beschlossen, dass die Gesetzesgrundlagen sämtlicher Mitgliedsstaaten die Scharia ist, welche sich auf die Worte des Korans sowie der Sunna beruft. Ich glaube kaum, dass in sämtlichen 57 Mitgliedsstaaten ausschliesslich islamische Extremisten und Fundamentalisten in der Regierung sind. Somit ist belegt, dass es nicht die Islamisten sind, welche extremistische Taten befürworten, sondern der Islam als Institution.</p>
<p>Diese Muslime in der Schweiz, welche sich jetzt immer noch als Gläubige bezeichnen, sollen sich Gedanken darüber machen, woher sie die Freiheit nehmen, ein Gesetz, welches vom Schweizer Souverän herbeigeführt wurde und die Wahrung der helvetischen Kultur in der Bundesverfassung verankert, als Menschenrechtsverletzend zu bezeichnen!</p>
<p>Roger Lüssi</p>
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		<title>Islamisten zeigen ihr wahres Gesicht</title>
		<link>http://www.volkundheimat.ch/2009/12/13/islamisten-zeigen-ihr-wahres-gesicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem sich das Schweizer Volk für ein Minarett-Verbot aussprach, müssen sich Politiker um ihr Leben fürchten. Nicht nur die Redaktion der patriotischen Internet-Zeitschrift «Volk und Heimat» musste Gewaltdrohungen einstecken.
«Ich bekomme Morddrohungen», sagte der Walliser Oskar Freysinger in der Zeitung «Sonntag». Nach seinem Auftritt auf dem arabischen Fernsehsender Al-Jazeera wird er durch anonyme Zuschriften bedroht.
Darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem sich das Schweizer Volk für ein Minarett-Verbot aussprach, müssen sich Politiker um ihr Leben fürchten. Nicht nur die Redaktion der patriotischen Internet-Zeitschrift </strong>«<strong>Volk und Heimat</strong>»<strong> musste Gewaltdrohungen einstecken.</strong></p>
<p>«Ich bekomme Morddrohungen», sagte der Walliser Oskar Freysinger in der Zeitung «Sonntag». Nach seinem Auftritt auf dem arabischen Fernsehsender Al-Jazeera wird er durch anonyme Zuschriften bedroht.</p>
<p>Darunter war auch ein Foto auf dem Freysinger mit einem Loch in der Stirn abgebildert war. Auch wird er als «ungläubiger Hurensohn und Hundesohn» bezeichnet.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 353px"><img title="Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem. " src="http://www.kunstsam.de/islam_europa_karikatur.jpg" alt="Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem. " width="343" height="226" /><p class="wp-caption-text">Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem. </p></div>
<p>Oskar Freysinger ist kein Einzelfall. Auch die «Volk und Heimat»-Redaktion und Politker aus EDU und SD bekamen es mit härtesten Gewaltandrohungen zu tun.</p>
<p>Auf  der Internetplattform Facebook sind Beiträge wie «Wir Muslime sind nicht so freundlich wie ihr uns immer darstellen wollt!», keine Seltenheit.</p>
<p>Zeigen Islamisten, nachdem sie bemerken mussten, dass die Schweizer ihre Demokratie nicht einfach so hergeben, nun ihr wahres Gesicht?</p>
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		<title>Kirche zu laut für Moslem &#8211; keine Gottesdienste mehr!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil sich ein britischer Anhänger der Religion des Friedens und der Toleranz (Islam) gestört fühlte, wenn in der Nachbarschaft christliche Gottesdienste gefeiert werden, wurden die Messen vom Stadtrat faktisch verboten. Nicht nur die Glocken empfand der Moslem nämlich als zu laut, sondern auch die Gemeindelieder und die Predigt des Pfarrers. Jetzt sind in dem Nord-Londoner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Kirche" src="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/10/Immanuel-International-Christian-Centre.jpg" alt="Hier sollen keine christlichen Messen mehr statt finden." width="152" height="200" />Weil sich ein britischer Anhänger der Religion des Friedens und der Toleranz (Islam) gestört fühlte, wenn in der Nachbarschaft christliche Gottesdienste gefeiert werden, wurden die Messen vom Stadtrat faktisch verboten. Nicht nur die Glocken empfand der Moslem nämlich als zu laut, sondern auch die Gemeindelieder und die Predigt des Pfarrers. Jetzt sind in dem Nord-Londoner Stadtteil nur noch islamische Allah-Dienste uneingeschränkt möglich.</p>
<p>Natürlich hätte man es umgekehrt als Diskriminierung empfunden, hätten sich die Christen vom Muezzin-Geplärre belästigt gefühlt – aber den Christen, denen kann man auch gleich den Gottesdienst verbieten, sind ja eh keine Rechtgläubigen.</p>
<p>Der Stadtrat streitet zwar ab, die Messen ganz verboten zu haben – die Christen hätten bloß still zu beten und dürften nicht mehr singen und predigen, aber das kommt einer Verunmöglichung des Gottesdienstes gleich. Schließlich muss London auf einen einzigen Moselm, Herrn Baha Uddin, Rücksicht nehmen, der neben der Kirche wohnt und für den die Christen ein “Alptraum” sind:</p>
<blockquote><p>“Es war ein Alptraum. Ich konnte meinen Garten oder mein Wohnzimmer sonntags nicht benutzen wegen der Gottesdienste. Die laute Musik, die Trommeln und diese lauten Predigten machten es unmöglich, sich zu unterhalten. Der Lärm deprimierte mich.”</p></blockquote>
<p>Eigenartigerweise war er der einzige Anwohner der Kirche, der solch “deprimierende” Erfahrungen machte. Um seinen psychischen Gemütszustand zu erhellen, müssen die Christen jetzt weichen.</p>
<p>Statt wie verordnet still zu sein, will die Kirchgemeinde zwar lieber die Strafgebühren für ihren “Lärm” bezahlen. Man hat sich offiziell darauf geeinigt, dass die Christen sonntags noch von 11.30-23.50 Uhr für total maximal 20 Minuten laut sein dürfen – das ist schon die oberste Zumutung für Muslimohren. Für die gläubigen Christen ist dies umgekehrt jetzt aber auch eine Zumutung zuviel – sie bleiben lieber ganz zuhause, als sich dermaßen unterbuttern zu lassen.</p>
<p>Natürlich hat dies alles nichts, aber auch gar nichts mit der Diskriminierung von Christen zu tun.</p>
<p>Quelle: pi-news.net</p>
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		<title>Uznach: Punks prügeln sich mit Einheimischen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Extremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende kam es zwischen linken Randständigen und jungen Erwachsenen anlässlich eines Grillfestes in Uznach zu einer Schlägerei. Ein erneutes Paradebeispiel für die Gewaltbereitschaft der jungen Linken.
In der Nacht von Samstag auf den Sonntag (28.06.2009) hielten sich zwei Gruppen junger Erwachsener bei der Blockhütte im Burgerwald auf. Bei einer Gruppe handelte es sich grösstenteils um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Wochenende kam es zwischen linken Randständigen und jungen Erwachsenen anlässlich eines Grillfestes in Uznach zu einer Schlägerei. Ein erneutes Paradebeispiel für die Gewaltbereitschaft der jungen Linken.</strong></p>
<p>In der Nacht von Samstag auf den Sonntag (28.06.2009) hielten sich zwei Gruppen junger Erwachsener bei der Blockhütte im Burgerwald auf. Bei einer Gruppe handelte es sich grösstenteils um Leute aus der Punker-Szene, welche nicht in der Region wohnhaft sind. Die andere Gruppe setzte sich aus jungen Erwachsenen aus der Region Uznach zusammen.</p>
<div id="attachment_8708" style="width: 310px;">
<p><a href="http://jungeschweizerdemokraten.swissblog.ch/files/2009/07/fahrzeug-front-300x2001.jpg"><img src="http://jungeschweizerdemokraten.swissblog.ch/files/2009/07/fahrzeug-front-300x2001.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Das stark beschädigte Fahrzeug</p></div>
<p>Im Verlaufe des Abends kam es zu ersten verbalen Konfrontationen der Gruppierungen. Der hohe Alkoholkonsum beider Gruppen hatte das Nötige dazu beigetragen. Vor Tagesanbruch kam es dann zu ersten Tätlichkeiten gegen einen jungen Erwachsenen aus der Region Uznach.</p>
<p>Via Mobiltelefon wurde ‚Verstärkung’ angefordert. Mit einem Unihockey-Schläger, einem Laubrechen und Holzstecken bewaffnet machten sich die Männer auf den Weg zur Grillstelle. Im Verlauf der folgenden, heftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen wurde ein geparkter Personenwagen mit den mitgebrachten Schlaginstrumenten massiv beschädigt. Sämtliche Scheiben des Fahrzeuges wurden eingeschlagen. Der alkoholisierte Lenker wollte mit dem stark beschädigten Fahrzeug einigen flüchtenden Männern folgen. Dabei geriet der Personenwagen neben die Fahrbahn und fuhr eine Böschung hinunter.</p>
<p>Bei der Auseinandersetzung erlitten mehrere Personen Blessuren, Schürfungen und Hämatome.</p>
<p>Den ausgerückten Polizisten bot sich ein Bild der Verwüstung. Auf der Strecke zur Waldhütte lagen auf mehreren hundert Meter Scherben, Flaschen, ausgerissene kleine Bäume und Äste. Die Polizei befragte am Sonntag rund 20 Personen.</p>
<p>Quelle: http://www.schweizmagazin.ch</p>
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