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Burka-Debatte nun auch im Grossen Rat lanciert

Soll man Frauen verbieten, sich zu verschleiern – und kann ein solcher Schritt wirklich zu mehr Emanzipation führen? Nicht nur in Europa, sondern auch in der Schweiz wird heftig gestritten, ob die Burka geächtet werden soll. Im Aargau nimmt der Grosse Rat morgen zu einer Standes-Inititative für ein nationales Burka-Verbot Stellung.

René Kunz, Schweizer Demokrat aus Reinach, ist der Urheber einer im Grossen Rat eignereichten Standesinitiative für ein nationales Burka-Verbot im öffentlichen Raum. Der Schweizer Demokrat hat einen Antrag auf Direktbeschluss gestellt. Konkret heisst das: Am Dienstag muss der Grosse Rat entscheiden, ob sie die Initiative lancieren will oder nicht.

Begründen tut René Kunz seinen Antrag wie folgt: «Die Ganzkörperverschleierung der Frau ist ein äusserliches Zeichen, welches die Herabsetzung, Diskriminierung und den Identitätsverlust der Betroffenen beinhaltet.»

Kunz ist der Überzeugung, dass verhüllte Frauen im öffentlichen Raum mit unserer Tradtion nicht kompatibel sind. Er fragt sich, «wie z. B. polizeiliche Personenkontrollen im Strassenverkehr oder an der Landesgrenze drchgeführt werden sollen», wenn eine Frau verhüllt ist.  Einer total verschleierten Frau würden in unserer freiehitlich demokratischen Welt die elementarsten Freiheitsrechte vorenthalten. Solche Frauen hätten nicht einmal mehr ein Gesicht, sondern lebten in einem «Gefängnis», in das sie hineingeboren werden.

(cls)

Quelle: a-z.ch News

Letztes Update: 03.05.10, 15:20 Uhr

Kommentare

Kommentar von Weingartner
Datum 4. Mai 2010 um 09:05

Es geht bei der Burka auch darum, nicht muslimische Frauen vor falscher Gesinnung zu schützen. Wenn in den Köpfen der Muslime nur bedeckte Frauen akzeptabel sind, sind es alle anderen nicht. Mit anderen Worten können z.B. junge Türken westlichen Frauen mit Worten wie “Schlampe oder Hure” hinterherrufen, ohne sich eines Fehlers bewusst zu sein. Solche Sachen wie auch an den Haaren reissen oder gar vergewaltigen sind zu hauf aus Oesterreich, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien bekannt. Also muss einer solchen Ansicht der Riegel geschoben werden. Zudem ist es keine religiöse Vorschrift im Islam. Höchstens eine kulturelle Ueberlieferung. Wenn ich aber in eine andere Kultur gehe, passe ich mich auch an. Ich würde niemals unbedeckt durch eine Altstadt spazieren in einem Land wo das Bedecken Vorschrift ist. Also darf ich erwarten, dass Fremde sich unseren Begebenheiten auch anpassen. Das Bild einer europäischen, nicht muslimischen Frau würde dadurch schlecht gemacht. Das darf auf keinen Fall sein.
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, verliert am Ende beide!

Kommentar von Maxi
Datum 8. Mai 2010 um 09:42

Der Vorstoss von SD-Grossrat René Kunz wurde mit 89 zu 33 Stimmen gutgeheissen!
Ich hoffe nun wird Bundesbern aktiv und begreift, dass dieses Votum klar gegen die Islamisierung der Schweiz gerichtet ist (ähnlich wie das Minarettverbot).
Der Bund soll nun endlich Massnahmen treffen um die Migration aus muslimischen
Ländern zu unterbinden und die Rückwanderung muslimischer Imigranten zu fördern.
Die Schweizer Bevölkerung hat genug vom Multikulti!
Der Bund sollte zudem den Ilsamischen Zentralrat genau überwachen. Dessen Mitglieder wollen eine Parallel gesellschaft und distanzieren siech nicht von der Steinigung und dem Schlagen der Ehefrau!

Das Burka-Verbot ist ein weiteres wichtiges Symbohl, für die Werte unseres Landes und gegen den radikalen Islam!

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