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Islamisten zeigen ihr wahres Gesicht

Nach dem sich das Schweizer Volk für ein Minarett-Verbot aussprach, müssen sich Politiker um ihr Leben fürchten. Nicht nur die Redaktion der patriotischen Internet-Zeitschrift «Volk und Heimat» musste Gewaltdrohungen einstecken.

«Ich bekomme Morddrohungen», sagte der Walliser Oskar Freysinger in der Zeitung «Sonntag». Nach seinem Auftritt auf dem arabischen Fernsehsender Al-Jazeera wird er durch anonyme Zuschriften bedroht.

Darunter war auch ein Foto auf dem Freysinger mit einem Loch in der Stirn abgebildert war. Auch wird er als «ungläubiger Hurensohn und Hundesohn» bezeichnet.

Mit  Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem.

Mit Worten wie Frieden und Liebe will der Islam sich im Westen ausbreiten, aber mit ihm untrennbar verbunden sind der Koran und das islamische Rechtsystem.

Oskar Freysinger ist kein Einzelfall. Auch die «Volk und Heimat»-Redaktion und Politker aus EDU und SD bekamen es mit härtesten Gewaltandrohungen zu tun.

Auf  der Internetplattform Facebook sind Beiträge wie «Wir Muslime sind nicht so freundlich wie ihr uns immer darstellen wollt!», keine Seltenheit.

Zeigen Islamisten, nachdem sie bemerken mussten, dass die Schweizer ihre Demokratie nicht einfach so hergeben, nun ihr wahres Gesicht?

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